20.07.08 10:32 Uhr
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Untersuchung: Deinstallationsprogramme mit teilweise erheblichen Mängeln

Nach einer Untersuchung des Branchenmagazins "Computerbild" weisen immer noch viele Deinstallationsprogramme erhebliche Mängel auf. Keines der fünf getesteten Programme konnte dabei eine bestimmte Software endgültig von der Festplatte entfernen.

Selbst das Programm "Total Uninstall 4.9.2.", welches bei dem Test am besten abschneiden konnte, war nur in der Lage, lediglich 88 Prozent der aufgespielten Software wieder zu entfernen. Windows XP konnte sogar das Programm besser entfernen als einige der Testkandidaten.

Zudem kritisierten die Tester der "Computerbild" die schlechte Benutzerfreundlichkeit bei den Programmen. So werden von der Software häufig Vorschläge zum Löschen angeboten, aber weitere Informationen würden häufig ausbleiben.


WebReporter: Gucky
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Untersuchung, Mangel
Quelle: de.news.yahoo.com

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2008 08:21 Uhr von Gucky
 
+0 | -0
 
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Tja, zwar bin ich kein Fan der Computerbild, aber der Testbericht ist dennoch interessant. Das Windows XP besser löscht als manches Spezialtool ist für mich schon ein kleiner Skandal...
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20.07.2008 11:12 Uhr von neuba
 
+11 | -1
 
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Wie löscht Windows XP? Unter Windows wird eine Software mittels Windows Installer installiert und mittels diesem auch deinstalliert, was soll da Windows XP bitte löschen??? Die Tools machen auch nix andres, ausser das sie dann noch für gewöhnlich die Möglichkeit bieten übriggebliebene Pfade/Dateien zu entfernen....

....ein schwacher Artikel!
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20.07.2008 11:12 Uhr von emjaybmg
 
+4 | -0
 
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Quelle: In der Quelle steht, dass der Testsieger 88% der Software auf der Platte belassen hat, nicht 88% entfernt.
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20.07.2008 11:20 Uhr von hirachu
 
+3 | -0
 
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jetz kapier ich gar nichts mehr
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20.07.2008 11:32 Uhr von neuba
 
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@Meinung des Autors: Wieso sollte dies ein Skandal sein? Die Tools können auch nur die Pfade/Dateien löschen die sie finden (links/registrierung).....

IMHO ist der wahre Skandal das gesamte Installationssystem im Windows, samt der langsamen und unübersichtlichen Registry die von vielen Tools als Configdatei und Datenhafen missbraucht wird....
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20.07.2008 11:51 Uhr von Raptor667
 
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ich nehm den uninstaller von Tune Up...danach ein scan über die Reg um alte keys zu löschen und gut ist...da bleibt nichts übrig :-)
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20.07.2008 12:14 Uhr von majkl
 
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meine meinung ist das alle softwarehersteller verpflichtet gehören ein general cleaning tool für ihre software bereitzustellen wie es bei nero der fall ist!
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20.07.2008 12:16 Uhr von paradoxxx
 
+9 | -6
 
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hah: ich als ehemaliger windows nutzer kann drüber nur lachen...
im moment schiebe ich einfach das nicht benötigte programm von applications ins trash und somit hat sich die deinstallation auch erledigt... :)

und jetz bitte minuspunkte von allen VISTA fans :D
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20.07.2008 12:48 Uhr von lichtpunkt
 
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@neuba: >>>IMHO ist der wahre Skandal das gesamte Installationssystem im Windows, samt der langsamen und unübersichtlichen Registry die von vielen Tools als Configdatei und Datenhafen missbraucht wird....<<<

Du weisst schon das die Registry genau dafür da ist: um die Konfigurationen von Anwendungen/Diensten zu speichern? Ich sag nur beispielsweise Policys...
Beim Datenhafen stimme ich dir aber zu!
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20.07.2008 12:51 Uhr von Satanist
 
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Deinstaller: Ich hatte mal ein Prog drauf ( weiss leider nichtmehr wies heist)... dass bei der Deinstallation einfach alle seine .exe Dateien gelöscht hat... die Restlichen Dateien blieben alle drauf...
Und normalerweise haben doch viele Programme einen eigenen UnInstaller... der ja auch meist nicht richtig löscht-.-
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20.07.2008 15:09 Uhr von baze26
 
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@Paradoxxxxx: Stimmt nicht ganz: Wenn du iTunes oder ähnliches so löschst, bleibt die Bibliothek bestehen. Auch andere Apps legen sich in Dokumente/Filme oder Musik nen zweiten Ordner an. Es bleibt also "Schrott" übrig.
Ansonsten sehr nettes System, wenn man was cracken muss, muss man ja manchmal in die Ordner hinter der ausführenden Datei, da erinnert einen plötzlich alles ein wenig an Windows, obwohl man ja gar nicht durch so ne crazy Installation durch ist , sondern einfach z.B C&C in seinen App Ordner kopiert und das wars dann, C&C legt auch seine Spielstände hinter der ausführenden Datei versteckt, in diesem Beispiel würde also deine Löschmethode wirklich 100% löschen, einfach in den Papierkorb.
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20.07.2008 15:29 Uhr von StevTheThief
 
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@Halma; @paradoxxx: @Halma: Hab ich auch schonmal erlebt, ist einmal eine symantec software installiert, kriegt man sie nie wieder ganz runter ^.^
@paradoxxx: geht mir ähnlich, ich geh eben ins synaptic, such das programm und klick auf deinstallieren :D

dauert auch nur ein paar sekündchen ^^

hach, wie ich windows nicht vermisse :D
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20.07.2008 15:41 Uhr von dimirob
 
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adobe: deinstalliert mal (wenn ihr es habt) die adobe master collection... da könnt ihr stunden lang warten. nicht das es sauber deinstalliert.
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20.07.2008 18:07 Uhr von HunterS.
 
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Ich bin mit meinem Aptitude ziemlich zufrieden :)
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20.07.2008 18:08 Uhr von cayo
 
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auf solche kleinigkeiten: achte ich nicht
CCleaner benutze ich schon lange
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20.07.2008 19:09 Uhr von Numanoid
 
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Falsche Herangehensweise: Anstatt sich über die schlechten leistungen der Deianstallationstool aufzuregen, sollte man sich eher über die Unfähigkeit der meisten Softwarehersteller, ihren Programmen vernünftige Deinstalationsroutinen beizulegen, aufregen.
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21.07.2008 10:18 Uhr von Darkman149
 
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Dieses Problem wird uns wohl so lange begleiten wie es Computer gibt. Und auch wenn ich die Computer Bild nicht leiden kann zeigt dieser Test doch wie dämlich viele Softwarehersteller sind. Wie hier ja auch schon gesagt wurde ist das Problem eigentlich nicht bei den Deinstaller Programmen zu suchen, sondern viel eher bei den installierten Programmen selbst. Diese installieren sich in 20 unterschiedliche Ordner und legen sich 7 Registry Einträge an, protokollieren für eine spätere Deinstallation aber maximal die Hälfte davon. Wie soll da ein vernünftiges Deinstallationsprogramm alles vollständig entfernen?

Es gibt leider nur eine einzige Möglichkeit um sein System wirklich von nicht benötigten Dateiresten zu befreien (wenn man denn bei Windows bleiben will): regelmäßig Winblöd neu installieren.
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21.07.2008 10:28 Uhr von bigpapa
 
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gibt da Tricks :): damit bekomme ich ALLES 100 % runter.

Man installiert einfach nicht direkt, sondern über ein Spezial-Prg. . Das erstellt vorher eine Art "Datei-Strucktur-Image inkl. Reg." . Dann startet es die Installation. Nach der Installation einfach nochmal das Spiel. Nur wird diesmal das ganze mit den abgespeichteren Vorgänger verglichen. Die Unterschiede in eine Datei abgelegt, und damit kann man das Prg. dann nach-weg-installieren.

Ein anders Verfahren was wirklich wass taugt, kenne ich nicht.

Gruß

BIGPAPA

p.s. : Eins der Teile die so arbeiten ist Shareware und war sogar mal auf einer Computer-Zeitungs-CD.
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21.07.2008 22:25 Uhr von NachtElfIrokese
 
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Wenn man: so sieht was in den Programmverzeichnissen zurückbleibt, verdient die Deinstallation teilweise den Namen nicht.

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