20.07.08 09:40 Uhr
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Daheim ermitteln die Steuerfahnder: Verona Pooth ist nach Kalifornien geflogen

In Deutschland ist Verona Pooth in das Visier der Steuerfahnder geraten, doch nun teilte ihr Management mit, dass die Werbeikone trotz aller Medienschlagzeilen mit Ehemann Franjo ins sonnige Kalifornien geflogen ist. Nicht mit dabei ist Spross San Diego (5), der daheim in Düsseldorf betreut wird.

Nun wird spekuliert, ob sich die 40-Jährige möglicherweise dem Medienrummel entziehen will, nachdem bekannt wurde, dass sie Privatrechnungen und Geschäftsaufwendungen ihrer Firma über die Unternehmenskasse ihres Mannes abgerechnet haben soll.

Zudem sollen Angestellte ihres Mannes für sie unentgeltlich tätig geworden sein. Es könnte sich aber auch lediglich um eine Geburtstagsreise mit ihrem Ehemann Franjo handeln, der am heutigen Sonntag seinen 39. Geburtstag feiert.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Steuer, Kalifornien, Verona Pooth, Steuerfahnder
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.07.2008 10:31 Uhr von snural
 
+9 | -2
 
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es ist so sicher, wie das amen in der Kirche das beide dreck am stecken haben. wenn schon Bänker wg der franjo pleite den job ( geschäftsführerposten ) verlieren dann kann da nicht alles rechtens gewesen sein.

Aus diesem Grund sollten die Banken für die in den sand gesetzten unsummen den kopf hinhalten zumal ein ottonormalverbraucher niemals die kredite genehmigt bekommen hätte.

während die banken den verlust von der steuer absetzen, der franjo von einem urlaub zum nächsten düst, müssen die wahren geschädigten gegen den ruin ankämpfen.

sowas darf doch nicht wahr sein ? ...oder ?
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20.07.2008 10:58 Uhr von robert_xyz
 
+3 | -3
 
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verboten ? ääh hilf mir einer .. ist das denn verboten, wenn mir jemand kostenlos hilft ?

"Zudem sollen Angestellte ihres Mannes für sie unentgeltlich tätig geworden sein."
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20.07.2008 11:05 Uhr von paul77
 
+0 | -0
 
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kostenlos: meint in dem Fall das diese Mitarbeiter für das Unternehmen Verona Dreams tätig gewesen sein sollten aber über Maxfield entlohnt wurden ohne das Maxfield dafür eine Gegenleistung bekommen hat. Übrigens soll es sich bei ihrem schlecht verkauften Kalender auch um so eine Sache handeln das er von Verona Dreams nach aussen vertrieben wurde aber intern Maxfield für gezeichnet hat ohne dann die Kosten zu begleichen. Irgendwie glaube ich nicht das die bisherige Foderung des Insoverwalter alles ist, da kommt vllt. noch mehr an Frau P. vormalls F. raus.
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20.07.2008 11:56 Uhr von sundstral
 
+1 | -2
 
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ääh hilf mir einer .. ist das denn verboten, wenn: zur Schule bist Du aber schon gegangen....?!
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20.07.2008 12:27 Uhr von tam.tam11
 
+3 | -1
 
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*nerv*: Anstatt die sich mal ein bisschen zurückhalten mit kostspieligen Reisen. Finde ich eine Provokation sondersgleichen.
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20.07.2008 13:22 Uhr von Sorriso
 
+0 | -5
 
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Bei den ganzen negativen Kommentaren, die hier gerade gelesen habe, frag ich mich doch gerade, ob da ehrliche Empörung spricht, oder einfach nur der blanke Neid?!

Na und, dann sind sie halt nach Florida geflogen, von mir aus auch ohne das Kind! Ist das jetzt auch schon ein Verbrechen und stellt sie das automatisch als "schlechte Eltern"hin? Wo bitte ist denn das Problem? Nur weil seine Firma Pleite ist darf er sich jetzt nicht mehr vor die Tür trauen?

Und vorallem: die Quelle spricht ja wohl Bände!
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20.07.2008 14:09 Uhr von snural
 
+4 | -0
 
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@sorriso: ich kann dir versichern das der neidfaktor bei mir unter null liegt. die sache mit dem Kind ist mir im prinzip auch egal.

ich hab auch kein problem damit das man sein geld schützt in dem man investiert, anlegt, steuern spart. ich kann auch damit leben wenn man mit seiner firma A die Firma B seiner frau unterstüzt bzw paar rechnungen zahlt etc.

aber auch nur solange man sich das wirklich leisten kann und niemals auf kosten anderer!

Die Familie Pooth, als mehrfache millionäre, hätten es niemals bis zu einem Konkurs kommen lassen dürfen.

wenn der pooth dann nach dem konkurs voll auf unschuldig macht, später sich selbst wegen steuerhinterziehung anzeigt. dann so tut als ob ihm alles leid tut aber tage später sich in dubai im pool vergnügt ist das einfach nur dreist.

gerade wenn man es sich leisten kann sollte man den ganzen luxus nicht in aller öffentlickeit genießen. natürlich darf auch er mal abschalten, sich den kopf frei machen und einen urlaub genießen aber bitte nicht vor den augen all derer die wegen ihm auf der straße sitzen oder um Ihre existens fürchten müssen.

wenn man nach all dem wenigstens sehen könnte das er sich in irgend einer weise reinkniet und versucht den schaden zu korrigieren würde er auch nicht so im mittelpunkt stehen.

korrekt wäre gewesen wenn franjo sich unmittelbar nachdem konkurs angezeigt hätte ( und nicht als er praktisch erwischt wurde ). korrekt wäre gewesen wenn verona z.B. für paar hunderttausend ( portokasse ) ein fond eingerichtet hätte um mit dem konkursverwalter die absoluten härtefälle von betroffenen ein wenig zu unterstützen. aber leider passiert da nix in dieser richtung und man darf lesen wie sie mal zum geburtstag feiern eben mal nach kalifornien reisen.....
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20.07.2008 15:48 Uhr von sundstral
 
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ääh hilf mir einer .. ist das denn verboten, wenn: ist ja fein... ein dickes Minus von dem Betroffenen !!!
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20.07.2008 15:59 Uhr von derSchmu
 
+2 | -0
 
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naja, die hamms aber auch net leicht ist ja einfach zu sagen, ich bleib hier, weil ich das geklaer haben will...aber bei denen ist das schon was anderes..weil der Medienrummel bestimmt nicht angenehm ist...ich waere an deren Stelle untergetaucht, wobei das Ziel Florida nicht direkt als Untertauchen angesehen wird, sondern eher Provokant rueberkommt...wenn ich untertauchen wuerde, wuerde ich wohl einige unangenehme Gegebenheiten in Kauf nehmen...wenn ich an Florida denke, fallen mir aber nur angenehme Dinge ein (Urlaub, Strand, Sonne etc)...also gut gehen lassen, obwohl man (wahrscheinlich) Dreck am Stecken hat...spiegelt also eine gewisse Art von Arroganz nieder...hat also dann nix mit Neid zu tun.

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