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Bayern: Schafft die Linkspartei den Einzug in den Landtag? Derzeit bei fünf Prozent

Im Herbst dieses Jahres findet in Bayern die Landtagswahl statt. Die "Bild am Sonntag" beauftragte das Emnid-Institut eine Umfrage zum Wahlverhalten der Bayern zu machen.

Dabei kam heraus, dass die Linkspartei derzeit auf fünf Prozent der Stimmen kommen würde und somit im bayerischen Landtag vertreten wäre.

Die CSU könnte auf 51 Prozent kommen und somit die absolute Mehrheit behaupten, allerdings kam man bei der letzten Landtagswahl noch auf rund 61 Prozent. Die SPD bekäme 19 Prozent, die Grünen neun Prozent und die FDP sieben Prozent.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Prozent, Bayer, Schaf, Landtag, Linkspartei, Einzug
Quelle: www.n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2008 17:20 Uhr von chefcod2
 
+3 | -13
 
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19.07.2008 18:00 Uhr von Affengott
 
+7 | -7
 
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Ja, hoffentlich Ich bin zwar auch kein Freund der Linkspartei und schon gar nicht der NPD aber ich finde die beiden großen Parteien ruhen sich zu sehr auf ihren traditionellen Wahlergebnissen aus. Die ganze Zeit haben SPD und CDU/CSU die Wahlen unter sich ausgemacht, aber was dabei rauskommt sieht man ja aktuell.
Ich will nicht sagen das die kleineren Parteien mehr Ahnung hätten, aber ich denke mal das man den großen zeigen sollte dass sich die Bürger etwas anderes unter "Politik im Sinne des Volkes" vorstellen.
Und Protestwählen ist immer noch besser als gar nicht Wählen.
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19.07.2008 18:29 Uhr von usambara
 
+9 | -3
 
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endlich eine Opposition denn die Anderen sind nur potenzielle Koalitionspartner.
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19.07.2008 20:02 Uhr von ZTUC
 
+3 | -17
 
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19.07.2008 21:34 Uhr von Raron
 
+10 | -4
 
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Hoffentlich: bricht diese verdammte CSU noch weiter ein.
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20.07.2008 01:00 Uhr von ZTUC
 
+3 | -3
 
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Überwachungsstaat: Also, Beckstein & Co stehen doch auch für einen Überwachunggsstaat. Da haben wir ja bald leider wieder DDR-Verhältnisse und offenbar kommt das in Bayern gut an.
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20.07.2008 01:54 Uhr von Numanoid
 
+1 | -4
 
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@Kommentarabgeber: Ich glaube nicht, daß es die Ossis in Bayern sind, die die Roten wählen. Dafür gehts den Leuten nämlich viel zu gut.
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20.07.2008 02:38 Uhr von TequilaFlavor
 
+6 | -2
 
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Linkspartei: Die Linkspartei steht nicht für einen Überwachungsstaat. Die hat sich ja nun aus der PDS und der WASG gebildet. Die WASG kommt aus dem gewerkschaftlichen Umfeld.
Die PDS ist zwar wirklich die Nachfolgepartei der SED, aber dass sich die ehemaligen Mitglieder die DDR zurückwünschen ist trotzdem Unsinn.
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20.07.2008 05:29 Uhr von Carry-
 
+1 | -8
 
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kommunisten und mauerschützen sowas hat uns hier gerade noch gefehlt!
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20.07.2008 14:33 Uhr von lordblue
 
+1 | -4
 
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@Zeus: "In der Jungen BRD hatte es in diesen Parteien nur so von Ex-Nazis gewimmelt, auch an wichtigen Positionen!"

Ja, aber in der Linkspartei wimmelt es noch heute von Ex-Stasi-Mitarbeitern.
Man muss sich alleine mal angucken wie viele DKP-Mitglieder auf den Listen der Linkspartei stehen und dann mit deren Mandat in die Parlamente kommen. Das ist der ultimative Beweis, dass die Linkspartei den kommunistischen Spinnern doch ziemlich nahe steht.
Wer aus Überzeugung Linkspartei wählt ist für mich eh nicht mehr zu retten.
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21.07.2008 10:19 Uhr von topreporter
 
+0 | -0
 
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es dürfte nach dem Krieg auch nicht schwer gewesen sein, Leute zu finden, die irgendwas mit den Nazis zu tun hatten.
Das sagt über deren Gesinnung aber rein gar nichts aus.



"Und Protestwählen ist immer noch besser als gar nicht Wählen."

Selten dummer Blödsinn! Wer nicht wählen will, soll es bleiben lassen, aber nicht irgendwas wählen.
Wenn die Wahlbeteiligung zurückgeht ist das Signal genug.

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