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Widerstand in der Politik - Warnschilder sollen nicht abgeschafft werden

Wie SN bereits berichtete sollen diverse Schilder aus dem Verkehrsbild verschwinden. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee findet auch einigen Zuspruch mit seiner Idee. Nur was die Warnschilder anbelangt, gibt es bei der Union und den Grünen Widerstand.

Dirk Fischer, verkehrspolitische Sprecher der CDU, sagte in der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Den von Tiefensee angekündigten Wegfall sicherheitsrelevanter Warnschilder wird es mit der Union ganz bestimmt nicht geben." Gefahrenhinweise müssen zum Schutz der Menschen stehen bleiben.

Von "leichtfertiger Gefährdung" sprechen die Grünen in Zusammenhang mit den Fußgängern. Der Grünen-Verkehrsexperte Winfried Hermann meint, dass Autofahrer gewarnt werden müssten bei Fußgängerüberwegen, die für den Fahrer nur schlecht zu sehen sind.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Widerstand, Warnschild
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2008 21:09 Uhr von MeisterH
 
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Richtig so! Dem kann ich nur zustimmen.
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20.07.2008 07:03 Uhr von HarryL2
 
+1 | -0
 
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Erzähl das mal einer den Autofahrern das man an einem Fußgängerüberweg halten soll. ;-)

Macht ja auch nur jeder 2.

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