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Afghanistan/Frankreich: Zwei Mitarbeiter einer Hilfsorganisation entführt

In Afghanistan sind zwei Mitarbeiter der ACF (Aktion gegen Hunger) entführt worden. Die beiden Franzosen wurden von ihren bewaffneten Entführern im Schlaf überrascht, nachdem die Wachleute vor dem Haus der Hilfsorganisation in Nili in der Provinz Daikondi überwältigt worden waren.

Sowohl in Kabul, als auch in Paris wurden Krisenstäbe beider Länder organisiert, ersten Angaben der ACF zufolge sind die beiden Entführten wohlauf.

Die Action contre la faim hat sich gegen die Entführung verwahrt und vorerst ihre seit 1995 laufenden Aktivitäten in Afghanistan eingestellt.


WebReporter: vostei
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Afghanistan, Mitarbeiter
Quelle: afp.google.com
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19.07.2008 13:15 Uhr von IT-Moskau
 
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Hunger hat auch seine guten Seiten: Durch Hunger kann man andere Menschen von sich abhängig machen, sie kontrollieren. Ein Volk, dem es körperlich gut geht und das zufrieden ist, degeneriert und verliert seinen Kampfgeist (siehe Deutsche oder Tibeter). Dadurch wird es anfällig für destruktive Einflüsse von außen.

Es kann nicht im Interesse der Moslemextremisten sein, dass ihre Landsleute satt und zufrieden sind. Deshalb sind humanitäre Organisationen ihre Gegner.

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