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Ein Computer-Lehr-Programm rettet Tierleben

Mit dem neu entwickelten "Virtual Frog" lassen sich Tiere am PC sezieren. So können ohne viel Aufwand viele Tierleben gerettet werden.

Auch preislich ist es ein Vorteil für alle Schulen: Ein Frosch zum Beispiel kostet in den USA sechs US-Dollar. "Virtual Frog" kostet einmalig rund 1.500 US-Dollar. Damit könnte man gerade Mal 250 Frösche bezahlen.

Die Los Angeles Times berichtet, dass 1982 an 107 von 124 Universitäten echte Tiere verwendet wurden, heute aber nur an acht von 154 Hochschulen echte Tiere seziert werden.


WebReporter: INSIDERredakteur
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Computer, Programm
Quelle: www.chip.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.07.2008 12:26 Uhr von L.Berto
 
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Wieviele Frösche starben um die Bilder für das Prog zu machen etc? :-D
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19.07.2008 12:28 Uhr von vostei
 
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Zweischneidig: Nichts dagegen, aber wie lernen die Kandidaten dann das fachkundige Präparieren der jeweiligen Organismen - es geht ja nicht nur um die Erkenntnis, sondern auch um die handwerklichen Fähigkeiten...
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19.07.2008 12:36 Uhr von seehoppel
 
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also ich bin mir sehr sicher: dass ich sowas vor ein paar jahren schonmal gesehen habe. war damals auch groß in den entsprechenden news. daher ist es also keine wirkliche neuerung.
(darauf weist ja auch schon die news hin, die besagt dass nur in 8 der 154 hochschulen tiere seziert werden. ich glaub net dass sich schlagartig, nur weil jetzt ein programm auf den markt gekommen ist, 144 hochschulen umstellen. die hatten auch vorher schon diese programme)
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19.07.2008 13:27 Uhr von steppenwolf76
 
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Ein Schritt in die richtige Richtung...

Dieses System wird aber nur in Schulen praktikabel sein...spätestens an der Uni gibt es Aspekte bei solchen Aufgaben, die kann man nur am realen Objekt behandeln...



[bitte streiche deinen Link, wenn du ein Kommentar abgeben willst; in den Foren ist Werbung nicht erwünscht; Shamil]
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19.07.2008 14:45 Uhr von Heartless
 
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nicht schlecht, jetzt brauchen die wenigstens nicht echte Frösche an "Anfänger" austeilen, sondern damit warten bis sie mit der Simulation gut genug zurechtkommen. Damit spart man Geld und, für alle Tierfans wichtiger, Frösche...
Wenn das auch für Chirurgen gibt wäre das klasse, dann brauchen sie nicht erst an Toten üben (hab da mal sowas gehört, dass das u.a. in Amerika so gemacht wird/wurde)
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19.07.2008 15:20 Uhr von seehoppel
 
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@ heartless: das wird nicht nur in amerika so gemacht. ist auch in deutschland standard, dass medizinstudenten an leichen rumschneiden. allerdings nur an leichen die vor dem tod ihre zustimmung dafür gegeben haben
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19.07.2008 15:36 Uhr von CRK277
 
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Warum: müssen Schüler Tiere sezieren???????

Als Medizinstudent o.ä. kann ich das ja verstehen, aber Schüler???
Ich musste sowas nie machen und ich hätte das auch nicht gemacht!!!!
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19.07.2008 20:18 Uhr von sedy
 
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ein: programm kann nie eine echte sizierung ersetzen...man brauch praktische erfahrungen
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20.07.2008 03:13 Uhr von Streeetz
 
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Daumen Hoch: Endlich mal etwas , das unsere Umwelt ein wenig schützt und nicht immer durch neue und immer wieder neue Technik zerstört!
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20.07.2008 14:41 Uhr von DerBibliothekar
 
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Vor allem: Was bringt das Sezieren eines Frosches, wenn man nicht gerade Frosch-Chirurg werden will? Ich KÖNNTE mir vorstellen, dass es zwischen Frosch und Mensch gewisse Unterschiede gibt....
Ich: "Haben sie denn Erfahrung mit derartigen OP´S?"
Artzt:" Och, ich habs an Fröschen geübt..."
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20.07.2008 14:47 Uhr von vostei
 
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@Bibliothekar: Die Physiologie von Fröschen ist ungefähr so bekannt wie der Genpool von Fruchtfliegen...

Biologen müssen das fachlich korrekte Präparieren von Organismen lernen, Übungsobjekt sind hierbei gängigerweise etra für diesen Zweck gezüchtete Frösche. Sie werden betäubt, decaptiert, anschließend in einer mit Wachs beschichteten Schale aufgespannt und zielgerichtet seziert...

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