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Frechen: 80-Jährige in Fußgängerzone von Transporter erfasst

Eine 80-jährige gehbehinderte Frau wollte die als Fußgängerzone deklarierte Keimesstraße in Frechen überqueren. Fahrzeuge sind in dieser Straße nur zur Warenanlieferung zugelassen.

Gerade als die Dame mit Ihrer Gehhilfe die Straße betrat, musste ein Wagen wegen eines Ausweichmanövers ein Stück zurück fahren. Es kam zu einem Zusammenstoß, infolge dessen die 80-Jährige zu Fall kam und unter dem Kleintransporter landete.

Die Frau erlitt dabei schwere Verletzungen und wird nun in einem Krankenhaus behandelt.


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WebReporter: cookies
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußgänger, Transport
Quelle: www.express.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2008 22:37 Uhr von cookies
 
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Welch tragischer Fall! Der Fahrer des Wagens hätte in einer Fußgängerzone definitiv mehr Sorgfalt beim zurücksetzen walten lassen müssen. Es ist doch wie in einer Spielstraße: man muss immer mit Fußgängern auf der Straße gerechnet werden! Die Dame kam mit ihrer Gehhilfe sicherlich nicht aus einem toten Winkel geschossen!
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19.07.2008 11:41 Uhr von ParaKnowYa
 
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@Autor: natürlich kam sie nicht aus einem toten winkel geschossen. Aber leider isses ja so, dass ältere herren, und vor allem ältere damen, nun mal der überzeugung sind dass sie, egal wo sie sind, "vorfahrt" haben, und dass jeder ihnen automatisch mehr beachtung schenkt als jedem anderen.

An dir ist wohl ein kleiner shakespeare hängengeblieben, hm? "Welch tragischer Fall!" ;) ;)
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19.07.2008 11:51 Uhr von Onkel.Bums
 
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muss paraknowya: recht geben. fahre des öfteren große transporter, auch mal durch samstags-volle-innenstädte und nach hinten sieht man rein garnichts. da muss man einfach langsam zurücksetzen und auf glück hoffen. und da die dinger mehrere tonnen wiegen, bemerkt man einen menschen auch nicht, genauso wenig wie einen poller etc.

tragisch, aber so ist das leider.
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19.07.2008 12:44 Uhr von mustermann07
 
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ParaKnowYa: Normal sollte es auch so sein, die Jüngere sollten Rücksicht auf die Älteren nehmen. Für mich persönlich ist das vollkommen normal, das wurde mir schon als Kind beigebracht.
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19.07.2008 15:27 Uhr von breakingthelaw
 
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was: hat das mit jung oder alt zutun, wenn man jemanden nicht sieht, dann sieht man ihn nicht. punkt aus. mit absicht wird der fahrer sie ja wohl kaum überfahren haben?!
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19.07.2008 16:01 Uhr von i.kant
 
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ob jung oder alt: fehlende übersicht auf seiten des fahrers ist ganz allein sein problem. wenn er nicht sieht was hinter ihm steht/läuft/liegt hat er dafür zu sorgen das sich jemand außerhalb des fahrzeugs darum kümmert, das er ohne jemanden zu verletzten rückwärts fahren kann. die einbildung es wird schon niemand da sein der unter meine räder kommt hat wenig mit unfall, sondern eher etwas mit selbstüberschätzung (ich kann das ohne was zu sehen) und einer möchtegernroutiniertheit (das hat schon immer funktioniert, die werden schon auf MICH aufpassen) zu tun, die wie man sieht schnell zu schweren veröetzungen führen kann.
im übrigen, wieso hat ein fahrzeug, dessen heck von keinem spiegel durch den fahrer einsehbar ist keine rückfahrkamera ? kosten auch kein vermögen mehr ...
solong
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19.07.2008 20:07 Uhr von ParaKnowYa
 
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Ich habe: auch nicht gesagt dass man ihnen deswegen weniger beachtung schenken sollte weil sie älter sind, sondern einfach dass ältere leute meinen ihnen stünde mehr beachtung zu als anderen.
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20.07.2008 11:00 Uhr von landlord
 
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Straßenverkehrs-Ordnung (StVO): Allgemeine Verkehrsregeln

§9 Abbiegen, Wenden und Rückwärtsfahren

5) Beim Abbiegen in ein Grundstück, beim Wenden und beim Rückwärtsfahren muß sich der Fahrzeugführer darüber hinaus so verhalten, daß eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist; erforderlichenfalls hat er sich einweisen zu lassen.

In dem Fall dürfte noch erschwerend hizukommen das er sich in einer Fusgängerzone befand.

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