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Gerichtsurteil im Dönerfleisch-Skandal: 18 Monate Haft für Geschäftsmann

Im Verfahren um so genannte "Ekelfleisch"-Döner ist nun ein Urteil gefällt worden. Der angeklagte Geschäftsmann erhielt 18 Monate Haft auf Bewährung. Sein Lieferanten wurde wegen Beihilfe zu einer Geldstrafe in Höhe von 12.600 Euro verurteilt

Fast ein Jahr lang hatte der 54-jährige Geschäftsmann Döner aus Kalbfleisch herstellen lassen, das nicht mehr zu Lebensmitteln verarbeitet werden durfte.

Dem Kalbsfleischlieferanten und dem Geschäftsmann wurden rund 1.262 Fälle des Betrugs nachgewiesen.


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WebReporter: [email protected]
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Haft, Skandal, Monat, Geschäft, Gerichtsurteil, Döner, Geschäftsmann
Quelle: www.kn-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2008 16:38 Uhr von [email protected]
 
+0 | -0
 
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Mit Lebensmitteln wird immer noch Geld verdient, auch wenn es schon abgelaufen ist. Da wundert sich noch einer warum immer mehr Menschen wegen sowas krank werden.
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18.07.2008 18:44 Uhr von partybear
 
+4 | -0
 
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Pfui: Den Leuten ist echt nichts zu schade um Geld zu "verdienen".
Der sollte als Strafe mal ´nen kompletten Spieß von seiner Pampe da essen müssen.
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18.07.2008 18:56 Uhr von Jimyp
 
+7 | -0
 
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"Geschäftsmann" die sollen Namen nennen, vor allem den der Firma!
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18.07.2008 19:18 Uhr von Hier kommt die M...
 
+3 | -0
 
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hmmmm: "Die Richter sprachen den Dönerproduzenten vom Vorwurf des Verstoßes gegen die Lebensmittelverordnung frei. Die von ihm produzierten Dönerspieße wurden unter Aufsicht der zuständigen Lebensmittelchemiker produziert. Das verwendete Fleisch war von Geschmack, Geruch und Aussehen einwandfrei, so dass keine Gefahr für die Gesundheit bestand, sagte der Vorsitzende Richter in der Urteilsbegründung. Es sei lediglich ein "rechtlicher" Mangel gewesen, dass es für die Herkunft des Fleisches keine Nachweise gab."

http://www.tagesspiegel.de/...

Na, dann wars zumindest kein Gammelfleisch..

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