18.07.08 08:30 Uhr
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Zwei Jahre alte Georgina: Nach 15 Operationen nun Beinamputation?

Nachdem einige Körperpartien der kleinen Georgina vor rund drei Wochen von zwei Pitbulls zerfleischt wurden, droht ihr nun eine Beinamputation.

In der infizierten Wunde, die das Mädchen am Bein trägt, befindet sich nun auch noch eine Pilzerkrankung. Das kleine Mädchen wurde sicherheitshalber ins künstliche Koma versetzt.

Nachdem Georgina nun schon mehrere Transplantation hinter sich gebracht hat, wollen die Ärzte die Hoffnung allerdings nicht aufgeben und weiter um das Bein kämpfen.


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WebReporter: worlpeace
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Operation
Quelle: www.bild.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.07.2008 08:54 Uhr von Sevem
 
+7 | -0
 
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auch wenn ich sonst nich so bin aber: Ich wünsche den Eltern den restlichen angehörigen und natürlichem dem Kind alles gute
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18.07.2008 09:00 Uhr von Bandito87
 
+9 | -6
 
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"Der will nur spielen": Jaja, da sieht man mal wieder, wenn ein Kampfhund nur spielen will!!
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18.07.2008 09:11 Uhr von Illiana
 
+9 | -1
 
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ich hoffe die Ärzte schaffen es auch, ohne dass das Bein amputiert weden muss.

Aber wann sehen die Besitzer von "Kampfhunden" (wobei ich kein Fan von dem Begriff bin, da alle größeren Hunde eine Gefahr darstellen) endlich mal ein, dass man diese nicht mit einem Kind alleine lässt?
ja, ja, gebt mir Minuspunkte, aber mein Freund z.B. hat auch einen Rottweiler und er würde nie ihn mit meinem 5-jährigen Cousin nie alleine spielen bzw. in der Nähe lassen (oder sagen wir mal besser den Hund grundsätzlich mit Fremden alleine lassen) wenn er nicht direkt daneben steht. Alles andere ist meiner Meinung nach Verantwortungslos.
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18.07.2008 09:16 Uhr von sluebbers
 
+6 | -1
 
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@iliana: das kind war nicht mit den hunden alleine. die halter waren mit den hunden überfordert. die tiere waren vorher nie auffällig.
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18.07.2008 09:39 Uhr von jodta
 
+3 | -0
 
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@ Illiana: Es ligt immer oder meistens am Menschen. Ein Hund ist ein Raubtier wird aber nicht böse geboren. Es wird ihm anerzogen oder die Halter sind überfordert.
Auf jeden Fall muss es der Hund immer ausbaden wenn sein Herrchen Mist gebaut hat. Meist überlebt er soetwas nicht.Und ja, man lässt so grosse Hunde nicht allein mit einem Kind.
Ich wünsche der kleinen eine gute Genesung.
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18.07.2008 10:42 Uhr von Illiana
 
+2 | -0
 
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@jodta: kein Tier wird "böse" geboren. Das hab ich auch nicht behauptet.
Man kann nicht immer alles vom Hund auf den Halter schieben. Klar liegt es hauptsächlich an Erziehung, aber man sich nie zu 100% sicher sein, dass ein Hund nicht auch agressiv wird. Du schreibst ja selber dass ein Hund ein Raubtier ist.
Sicher ist eins: In der nähe vom Hund und Kind zu sein reicht nicht aus um die Gefahr für das Kind auszuschließen. Erst recht nicht, wenn es mehrere Hunde sind.
Die Schuld liegt meiner Meinung nach bei den anwesenden Erwachsenen, den Sie haben die Verantwortung!
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18.07.2008 10:44 Uhr von orkus2
 
+1 | -0
 
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die arme kleine: ohhh die tut mir voll leid und das ganze mal wieder nur weil irgend ein trottel nicht auf seine hunde aufpassen kann ich hoffe das die kleine schnell wieder gesund wird und die ärtzte ihr bein retten können

waren das die hunde von den eltern? wenn ja dann war das nur ne frage der zeit weil pitbulls nunmal dazu gezüchtet worden sind
um leute/tiere anzugreifen ist auf jedenfall ziemlich verantwortungslos die kleine überhaupt in die nähe solcher hunde zu lassen
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18.07.2008 10:52 Uhr von rcrow
 
+1 | -0
 
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@bandito87: der hund kann im endeffekt nicht dafür. er wurde so dressiert bzw. falsch behandelt (geschlagen, wenig gefüttert etc.). klar ist es richtig, solche hunde einzuschläfern, aber es ist falsch den HUND dafür verantwortlich zu machen.
den besitzer sollte man genauso bestrafen, als hätte er jemanden umgebracht bzw. schwer verletzt!
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18.07.2008 11:00 Uhr von Artemis500
 
+1 | -0
 
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Schreckliche Sache so ein kleines Kind muss so viele Operationen über sich ergehen lassen...hoffentlich können sie das Bein retten.
Irgendwie muss man doch heutzutage eine infizierte Wunde desinfizieren können.
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18.07.2008 12:31 Uhr von sluebbers
 
+2 | -0
 
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@bonsaitornado: sorry, aber du hast keine ahnung.

1. es werden seit über 100 jahren keine hunde mehr explizit für hundekampf gezüchtet, weil die schon lange verboten sind.

2. als die hundekämpfe noch erlaubt waren, durfte ein kampfhund NIEMALS einen menschen anfallen, das hätte sofortige lebenslange disqualifikation bedeutet. auch dies wurde bei den züchtungen selbstredend berücksichtigt.
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18.07.2008 22:26 Uhr von Illiana
 
+1 | -0
 
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@bonsaitornado1: Rottweiler wurden eigentlich als Hirtentiere gezüchtet (Rottweil war damals ein Zentrum der Viehhändler, daher der Name).

und naja, Hundekämpfe gibt es heut zu tage auch mehr als genug
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19.07.2008 01:55 Uhr von INSIDERredakteur
 
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Die Arme :-( Ich bin FÜR die Maulkörbe.

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