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Hamburg: 63-Jähriger vermutlich in Pfütze ertrunken

Ein tragischer Unfall hat sich am Donnerstagvormittag im Hamburger Stadtteil Bergedorf ereignet. Demnach ist ein 63-jähriger Frührentner vermutlich in einer Pfütze ertrunken.

Dem Vernehmen nach stürzte der Mann, der in einem Wohnheim lebte, beim Spazierengehen und fiel mit dem Gesicht in die Pfütze. Daraus konnte er sich nicht mehr befreien und ertrank in der Wasserlache.

Nach Polizeiangaben wäre es aber auch denkbar, dass sich der Mann schon durch den Sturz tödlich verletzte. Die genaue Todesursache muss in der Gerichtsmedizin ermittelt werden.


WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hamburg, Pfütze
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2008 19:32 Uhr von BentusiII
 
+0 | -7
 
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Wie das? Ich musste schon Nachdenken bei dem Satz: "Daraus konnte er sich nicht mehr befreien"
Warum? Hat der Boden ihn festgehalten?
Trotzdem Armer Mann, hoffentlich passiert sowas nicht öffters.


ps.Da habt ihr es, Killerspiele spielen ist sicherer (außer bei potenziellen Amokläufern) als Spatzieren gehen :P
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17.07.2008 20:09 Uhr von Lustikus
 
+3 | -0
 
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@Bentusill: schäm dich!

Hoffentlich wirst du mal alt und gebrechlich und dann wirst du merken, wie schnell es manchmal mit einem bergab gehen kann. Wer weiß was der arme Kerl mit seinen 63 Lenzen schon alles für Krankheiten hatte?

Theoretisch kann jeder in ner Pfütze ertrinken am Schnellsten natürlich Kleinkinder. Ansonsten alle, die gesund und groß genug sind, eigentlich nicht.
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17.07.2008 20:10 Uhr von Lustikus
 
+2 | -0
 
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achja nochwas: der war 63 und lebte schon in einem Wohnheim. War Frührenter... da liegt die Vermutung über einen schweren körperlichen Schaden schon sehr nahe!
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17.07.2008 20:59 Uhr von BentusiII
 
+2 | -1
 
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@Lustikus: Dann möchte ich mich jetzt offiziel für mein Unwissen entschuldigen, aber anmerken das ich ihn(Rentner) trotzdem sehr bedauere, und dass ich mich lediglich gefragt hatte (ich wusste es wirklich nicht.) wie das ging, da ich bei Pfütze an sone kleinen Pfützen dachte.
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18.07.2008 09:48 Uhr von Lustikus
 
+0 | -0
 
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also bei: Babys/Kleinkindern können ein paar cm Wasser reichen. Das Problem ist bei denen zudem noch wenn sie z.B. keine Luft durch die Nase bekommen sie nicht automatisch unbedingt durch den Mund atmen. Bzw. sagen wir mal die Nase ist im Wasser sie dann nicht merken, daß sie dies einatmen und dann auch dadurch ertrinken können (so tragisch dies auch ist).

A propos: man lernt viel, wenn man selbst so nen kleinen Scheißer gerade neben sich hat :D

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