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Freiburg: 1979 an Raubüberfall beteiligt, jetzt erst zur Polizei gegangen

Im Herbst 1979 wurde eine Pension in Freiburg (Baden-Württemberg) Opfer eines Raubüberfalls. Damals erbeuteten zwei Personen 1.500 Deutsche Mark. Mittlerweile ist dieses Verbrechen verjährt.

Ein 55 Jahre alter Mann meldete sich jetzt bei der Polizei und gab an, einer der Täter gewesen zu sein. Der zweite Mann ist in der Zwischenzeit gestorben.

Der 55-Jährige erklärte gegenüber den Polizisten, dass er Nachts kaum noch schlafen könne und er daher die Tat jetzt gestanden hat. So wolle er sein Gewissen "reinigen", führte er weiter aus.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Freiburg, Raub, Raubüberfall
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2008 12:50 Uhr von mustermann07
 
+14 | -1
 
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unglaublich, wie verschieden Menschen sind: Der Eine kann wegen 1500 DM jahrzehntelang nicht richtig schlafen, der Andere schlägt einen Pensionisten halbtot und spielt dann den Beleidigten wenn er dafür bestraft wird.
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17.07.2008 18:17 Uhr von Caledonia
 
+6 | -1
 
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@mustermann07: Das war ein Hammer!!!!

Wegen dem Wahrheitsgehalt Deines Spruches
eine Ladung +.

Leider geht nur eines. Diesmal...sehr schade.
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17.07.2008 19:58 Uhr von BurnedSkin
 
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Erst? Wieso eigentlich "erst"? Das klingt so, als würden die meisten Verbrecher schon nach kurzer Zeit zur Polizei gehen ...
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17.07.2008 20:19 Uhr von MaTzKi
 
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@Mustermann: Von mir auch ein + dazu!

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