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Menschenhändler vermieten Roma-Kinder aus Ost-Europa zum Stehlen oder Prostitution

Wie jetzt Norbert Ceipek, Chef des Wiener Krisenzentrums "Drehscheibe", berichtete, wurden in den vergangenen Jahren rund 1.300 Kinder aus den ehemaligen Ostblockstaaten von der "Drehscheibe" aufgefangen. Die Kinder kommen meistens aus der ethnischen Gruppe der Roma.

Die teilweise eingeschleusten Kinder werden dann nach dem Motto "Rent a Kid" an andere Menschen vermietet, um dann durch Diebstähle oder Betteln bis zu 350 Euro am Tag zu "verdienen", sonst würden sie hart bestraft. Fehlendes Geld muss dann oft von den Minderjährigen durch Prostitution verdient werden.

Norbert Ceipek ist besonders stolz auf die gesunkenen Betreuungsfälle durch seine Organisation in Wien. Er berichtete auch von einem Fall, bei dem sie einem straffälligen Mädchen die Rückreise nach Bulgarien finanzierten, sie dort zur Schule ging und sich dort positiv resozialisieren lässt.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Europa, Mensch, Prostitution, Roma
Quelle: www.chilli.cc

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2008 12:07 Uhr von jsbach
 
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Dass die bandenmäßig auftretenden Kinder zum Betteln gezwungen werden, ist bekannt. Aber das jetzt diese auch schon gemietet werden können, ist schon mehr als Zynismus.
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17.07.2008 13:29 Uhr von eldschi
 
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Es ist die Schuld der Geldgeber! Würde sich keiner "erbarmen" und denen Geld geben, gäbe es so etwas Abscheuliches auch nicht.

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