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Messer im Subway-Sandwich - New Yorker fordert 1 Million Dollar Schadensersatz

Ein Mann aus New York sagte am gestrigen Dienstag vor Gericht aus, dass er ein Messer mit einer 7-inch (ca. 18 cm) langen Klinge in seinem "Cold Cut Trio"-Sandwich bei Subway gefunden habe.

Der 26-jährige Zeitschriften-Designer erklärte, er habe bei seinem Subway-Besuch Ende Juni schon ein paar Bissen von dem Sandwich gegessen, als plötzlich die Klinge des Messers aus diesem heraus schaute.

Nun wurde gegen Subway eine Klage von 1 Million Dollar Schadensersatz eingereicht. "Hätte ich nicht auf das Sandwich geschaut, wüsste ich nicht, was passiert wäre. Das ist das letzte an was man denkt bei einem Sandwich, den man regelmäßig isst", so der Kläger.


WebReporter: Davtorik
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Dollar, New York, Schaden, Messe, Messer, Schadensersatz, Sandwich
Quelle: www.msnbc.msn.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.07.2008 10:47 Uhr von Davtorik
 
+0 | -0
 
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Typisch Amerika... Dem Land, in dem man Mc Donalds in Millionenhöhe verklagen kann, weil man sich mit Pommes und BigMacs zu fett gefressen hat... Einfach nur lächerlich in welcher Höhe die Klagen sind. In Deutschland gäbs dafür vllt ein 50 Euro - Verzehr Gutschein ^^
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17.07.2008 11:31 Uhr von Ixxion
 
+13 | -2
 
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@Locke: ja das kann eigentlich nur ausgedacht sein.
Hab ich auch dran gedacht, das du bei Subways doch wirklich alles sieht was vorbereitet wird.
Völlig unerklärlich, aber ich glaub da will einer nur schnell etwas Kohle absahnen!
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17.07.2008 11:45 Uhr von Vato69
 
+26 | -4
 
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So was gibts nur in den USA !!!! Das ist wohl die beste Anwaltsgeschichte des Jahres und wohl auch des Jahrzehnts! Sie ist wahr und hat den ersten Platz im amerikanischen Wettbewerb der Strafverteidiger (Criminal Lawyer Award Contest) gewonnen: In Charlotte, NC, kaufte ein Rechtsanwalt eine Kiste mit sehr seltenen und sehr teuren Zigarren und versicherte diese dann, unter anderem, gegen Feuerschaden. Über die nächsten Monate rauchte er die Zigarren vollständig auf und forderte dann die Versicherung auf (die erste Prämienzahlung war noch nicht einmal erbracht), den Schaden zu ersetzen. In seinem Anspruchsschreiben führte der Anwalt auf, dass die Zigarren durch eine Serie kleiner Feuerschäden vernichtet worden seien. Die Versicherung weigerte sich zu bezahlen mit der einleuchtenden Argumentation, dass er die Zigarren bestimmungsgemäß ver(b)raucht habe. Der Rechtsanwalt klagte... und gewann! Das Gericht stimmte mit der Versicherung überein, dass der Anspruch unverschämt sei, doch ergab sich aus der Versicherungspolice, dass die Zigarren gegen jede Art von Feuer versichert seien und Haftungsausschlüsse nicht bestünden. Folglich müsse die Versicherung bezahlen, was sie selbst vereinbart und unterschrieben habe. Statt ein langes und teueres Berufungsverfahren anzustrengen, akzeptierte die Versicherung das Urteil und bezahlte 15.000 US-Dollar an den Rechtsanwalt, der seine Zigarren in den zahlreichen "Feuerschäden" verloren hatte. Jetzt kommt´s! Nachdem der Anwalt den Scheck der Versicherung eingelöst hatte, wurde er auf deren Antrag in 24 Fällen von Brandstiftung verhaftet. Unter Hinweis auf seine zivilrechtliche Klage und seine Angaben vor Gericht, wurde er wegen vorsätzlicher Inbrandsetzung seines versicherten Eigentums zu 24 Monaten Freiheitsstrafe (ohne Bewährung) und 24.000 US-Dollar Geldstrafe verurteilt. Und jetzt soll noch einer sagen, dass die Amis keinen an der Klatsche haben!
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17.07.2008 11:55 Uhr von Ixxion
 
+11 | -2
 
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@vato69: was für eine geile Geschichte, klingt stark nach nicht ganz zu ende gedacht.

Aber muss ich sagen geschieht diesem Anwalt absolut zu Recht!

Völlig absurd und hat nichts mit gesundem Menschenverstand zu tun, aber das Ende versöhnt doch irgendwie!
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17.07.2008 12:14 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+6 | -1
 
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@Vato69: Zu Geil die Geschichte.

Tja, hätte er ein kleines Kind gehabt, dann hätte er es einfach nur mit nem Feuerzeug spielen lassen müssen, jedesmal wenn er eine rauchen wollte. Dann wäre es zumindest keine vorsätzliche Brandstiftung gewesen. Aber dann hätten se ihn wegen Vernachlässigung der Aufsichtspflicht verknackt.

Aber zur News selber: Das Sandwich wird immer vor den Augen der Kunden zubereitet. Es wird auch im größten Stress gefragt, welche Käsesorte drauf soll, ob getoastet werden soll, ob alle Gemüse drauf sollen oder nicht, welche Soße man will..... Da schaut man doch auch als Kunde zumindest EINmal auf das Objekt seiner Begierde (in aller Regel das Sandwich, wenn nicht grad ne scharfe Blondine bedient ;-) ). Und ein 7 Inch-Messer sollte da doch schon auffallen. Zumal ein 6Inch Sandwich zu kurz wäre, und das 12Inch Sandwich wird am Ende ebenfalls halbiert, wmoit man wieder auf 2x6Inch kommt. Also in jedem noch so unwahrscheinlichen Fall hätte man spätestens beim Schneiden (festes Metall im Weg) oder einpacken (Packer hat ein Messer in der Hand stecken) das Teil bemerken müssen. Für mich sieht das also sehr nach Geldgier und Fantasie aus.
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17.07.2008 12:41 Uhr von delighteds
 
+1 | -1
 
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@Vato: ja, lustige fiktive Geschichte ^^

Man muss ja Gott sei dank nicht jeden Mist glauben, auch wenn das Rechtssystem drüben ein wenig anders läuft als hier ;)
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17.07.2008 14:00 Uhr von Pagman
 
+1 | -1
 
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Wer weiss ggf. war es ja auch lediglich ein Bekannter/eine Bekannte, welche dort arbeitet und durch "Zufall" das Messer "verlegt" hat. Prozess gewinnen, Kohle teilen und wech. :-))
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17.07.2008 14:18 Uhr von Shorty83
 
+3 | -2
 
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@Vato: you made my day ;)
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17.07.2008 19:31 Uhr von Pommbaer84
 
+3 | -1
 
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was ich nicht verstehe: Baguettes bei Subway sind 15cm lang. Das große ist 30cm lang, aber wird eben mit diesem 18cm langen messer in zwei hälften zerschnitten. So hätte spätestens da auffallen müssen dass ein Messer drin steckt - oder es hätte an einem ende zu 3cm herausgeschaut.
Typisch Amerika wäre jetzt, wenn Subway ihn wegen Diebstahls eines Messers anzeigen würde.
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17.07.2008 19:34 Uhr von Moppsi
 
+3 | -1
 
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Die Geschichte von Vato: ist uralt und schon längst als Fake entlarvt wurden!
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17.07.2008 19:59 Uhr von bpd_oliver
 
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Das: kann doch nur ein Italiener sein, kommt mit einem Baguette zu einer Schießerei *g*
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17.07.2008 20:39 Uhr von ollolo
 
+1 | -0
 
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[email protected] diese Geschichte haben wir schon vor 30 Jahren erzählt bekommen, und sie ist immer noch nicht wahrer geworden......
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17.07.2008 20:55 Uhr von charlesmanson
 
+0 | -1
 
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@vato69: Wie so haben die einen an der Klatsche?

Ich nennen sowas "Mit eigenen Mitteln schlagen"... und wenn einer einen ander Klatsche hat, dann sind es solche Winkeladvokaten. Diese Rechtsverdreher findest Du aber hüben wie drüben.

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