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Kabelloses Akku-Ladegerät bald auch in Deutschland erhältlich?

Unter dem Namen WildCharger möchte der Hersteller Hama sein kabelloses Ladegerät für elektronische Geräte wie Handies oder MP3-Player auch nach Deutschland bringen.

Die Ladung erfolgt, wie bei einer elektrischen Zahnbürste auch, über Induktion. Die Oberfläche des Pads des WildChargers ist mit Metallstreifen bestückt, die ein wechselndes magnetisches Feld generieren und somit in einer Spule elektrischen Strom erzeugen.

Die Geräte müssen dann in eine Hülle, die als Adapter fungiert, gesteckt und anschließend nur noch auf das Pad gelegt werden. Solche Adapter sind bereits für viele Geräte, wie das iPhone, zu haben. Das Preis-/Leistungsverhältnis hält sich jedoch noch etwas in Grenzen.


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WebReporter: chriz82
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Kabel, Akku, Ladegerät
Quelle: www.areamobile.de

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2008 21:11 Uhr von chriz82
 
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Praktischer wäre es, diese Adapter ganz weg zu lassen und etwas zu entwickeln, wo ich mein Gerät einfach aus der Tasche holen und drauf das Pad legen kann. Mit diesem Adapter-Kram hat auch wieder nur Gekrame.
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16.07.2008 21:33 Uhr von Die_Muhkuh
 
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Cool ist die Sache allemal.
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16.07.2008 21:42 Uhr von CRK277
 
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*yeeeeaaahh: Vielleicht wird mein Traum bald wahr und es gibt kabellosen Strom :)
(und nein, ich will jetzt keine "Nimm doch Batterien!"-Kommentare hören. Ich rede beispielsweise von meinem Laptop, das dann den ganzen Tag ohne Kabel funktioniert ;-))
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16.07.2008 21:50 Uhr von Chriz82
 
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crk277: gibts doch schon ... ich meine hier auf BILD ..äh Shortnews gelesen zu haben, dass es solche Zellen bereits gibt, auf Wasserstroffbasis oder Atomspaltung .. irgendsowas ... wireless-strom wirds erstmal nich geben .. will ich auch nich unbedingt an meinem bett haben ;)
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16.07.2008 21:54 Uhr von 3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR
 
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Oh jeh, das Patent ist bereits vergeben: Apple Computer hat dieses Patent bereits zugesprochen bekommen vor ein paar Jahren.
Wird im neuen iPod und iPhone der nächsten Genertion integriert sein.

Ich denke das wird keine Chance für die Hersteller solcher Geräte geben.
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16.07.2008 21:58 Uhr von Chriz82
 
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benzin: ach so ja, genauso haben es die ölmultis mit dem wasserstroff und dem wasserauto gemacht. patent aufgekauft und in den tresor gelegt. das wasserauto gibt es erst, wenn das öl 15 euro pro liter kostet.
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16.07.2008 22:23 Uhr von BlueSmokee
 
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Haben wir: alle sowas nicht in unserem Haustelefon ?^^

Gibts das nicht auch fürn Ipod ?

Also kp ob ich was falsch verstehe aber für mich klingt das nun nicht neu
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16.07.2008 22:37 Uhr von VonBorK
 
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Tesla: zu eheren
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16.07.2008 22:44 Uhr von hrabo
 
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kabellos? kabellos ok aber bringts wenn´s erstwieder draufliegen muss?
steckt man normal einkabel an, wird das gerät geladen und kann gleichzeitig z.B. telefonieren.
ganz versteh ich den sinn dahinter nicht.
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16.07.2008 23:07 Uhr von medru
 
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@3nu6E8CcvW1Up9kJ0ZR: so so... apple hat also die induktion patentiert^^

deswegen wird das ganze ja auch wie im artikel bereits erwähnt seit jahren bei elektrischen zahnbürsten benutzt..^^

sorry... aber die meisten patente von apple sind in deutschland nichts wert, da sie das prinzip der technizität nicht erfüllen...^^
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16.07.2008 23:11 Uhr von Leeson
 
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Der Schritt von dieser Technik zur Technik der Freien Energie oder Telsa von dieser ist groß.
Dieses Prinzip wird in ähnlicher Form in jedem Transformator/Übertrager benutzt.
Das hätte schon vor Jahren auf den Markt gebracht werden können, aber jetzt scheinen die Unternehmen das für nötig zu halten :)

In abgewandelter Form benutzet es das Funkwerk Dabendorf in ihren Freisprechanlagen für Lfw und Kfz, die leider noch viel zu wenig benutzt werden(Bei den Strafen und Risiken).
Dort werden aber, mit diesem Prinzip, die Funk/HF-Signale von der Außenantenne - die die Handystahlung aus dem Auto fernhält - zur Handyantenne übertragen.

Trotzdem stellt sich mir die Frage wie groß die Reichweite sein soll.
Aus eingenen Erfahrung, durch Forschung an solchen Systemen, weiß ich, dass sie nicht mehr als einige Millimeter bis 1-2cm sein kann.
Wobei die Effktivität mit der Entfernung natürlich abnimmt.

Daber da ich ein "Frei Geist" bin, bin ich offen für neues und lasse micjh gern eines Besseren belehren.

Gruß ,,,°.°,,,
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17.07.2008 00:20 Uhr von kellakilla
 
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wie blöde ist das denn? ob ich nu 2 stecker einstöpsele, oder 1 stecker einstöpsele und dann das zu ladende teil auf eine fläche lege, über die dann geladen wird...?

ne neue definition des wortes wireless oder kabellos.

bloss um die leute zu bescheissen, die schnell lesen und nicht wissen wie s funzt.

total überflüssiger schnickschnack

kk
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17.07.2008 00:20 Uhr von Pommbaer84
 
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Nein: Besonders cool wäre, wenn man das ganze auf zonen ausweiten könnte.
Dann befindet man sich zB am Bahnhof im Bereich eines HotSpots und der Akku des Laptops lädt dazu auch noch - praktisch!
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17.07.2008 00:48 Uhr von Renay
 
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Will mal wissen, wieviel Energie da auch am Ende in den Akku kommt, bestimmt nur ein Bruchteil davon das man über das Kabel bekommen hätte=Energieverschwendung
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17.07.2008 02:00 Uhr von BigNose82
 
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Das Prinzip welches: dahintersteckt ist schon seit der Erkenntnis, dass sich Wechselstrom transformieren lässt, bekannt und realisierbar. Dieses System ist nichts anderes als ein Lufttransformator. Normalerweise erzeugt eine Spule die auf einen Eisenkern gewickelt ist in diesem Kern einen magnetischen Fluss, der wiederum eine zweite Spule durchsetzt und in dieser eine Spannung induziert (Kurzform). Der Eisenkern hat im Vergleich zu Luft einen relativ geringen magnetischen Widerstand. Dieses Akkuladesystem ist ein reiner Lufttransformator. Daher ist der Wirkungsgrad unter aller Sau, reicht aber um nen Akku vom Handy zu laden. Einen Fön würde kein Durchschnittsverdiener damit betreiben wollen.

Im Moment finde ich das System so über wie die Eier am Papst, aber wenn es normiert ist und die Hersteller die Trafosekundärseite und einen Gleichrichter in ihre Geräte integriert haben, dann ist es ne feine Sache, weil man dann wirklich nur noch das Handy in die Nähe der Ladestation legt und dann wirds geladen...
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17.07.2008 03:35 Uhr von Pari
 
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Zum Thema: Kabelloser Strom: Sowas gibts schon, ich hab mal gelesen das irgendwo in oder bei boston eine glühbirne aus 2 meter entfernung von der stromquelle zum leuchten gebracht werden konnte.

weiß allerdings nicht mehr wo ich das gelesen habe, evtl hier, evtl bei heise, evtl woanders, wers findet hats gefunden

LG
Pari
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17.07.2008 06:10 Uhr von _BigFun_
 
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Effektivität? Wäre mal interessant, wie die Verluste bei solchen Geräten sind. Ich denke mal, das es nichts besseres gibt als eine direkte Ladung - und wie sieht es dann mit der EMV aus ?
Fallen Träger von Herzschrittmachern bald scharenweise um ? :)
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17.07.2008 07:10 Uhr von tobo81
 
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Nicht wirklich sinnvoll: "Das Preis-/Leistungsverhältnis hält sich jedoch noch etwas in Grenzen."
Soll nicht eigentlich zum Ausdruck gebracht werden, dass das Gerät momentan noch etwas zu teuer ist??
Denn wenn das Preis/Leistungsverhältnis in den Grenzen liegt, dann ist es doch eigentlich ein akzeptabler Preis...und dann passt das "jedoch noch etwas" nicht mehr.... ?!?!?

Zum Gerät: nicht wirklich sinnvoll, wenn ich jedes Handy oder jeden MP3-Player in eine Extra-Hülle packen muss (wobei die meisten MP3-Player eh austauschbare Batterien/Akkus besitzen). Wenn man solche Geräte einfach nur darauf legen könnte, DANN wärs praktisch..
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17.07.2008 08:07 Uhr von Duke82
 
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@ _BigFun_: die Verluste müssten gering sein, die Wirkungsgrad eines Trafos ist recht hoch (man hat ja auch keine Eisenverluste bei einem Lufttransformator). Die Leistung an sich wird auch nicht so groß sein.
Ein Elektroschlauch ist doch wunderbar...alles andere wär nur Spielerei die auch noch kaputt gehen kann und teurer ist.

Thema EMV: die Nennströme werden so minimal sein, dass es keine probleme geben wird. Ich denke jeder Elektroherd baut größere H-felder auf. Also wenn man sich das Ladegerät nicht auf die Brust legt gibts bei einem Herzschrittmacher keine Probleme.
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17.07.2008 08:51 Uhr von _BigFun_
 
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@ Duke: Keine Eisenverluste und Luft ist besser? Physik war nicht deine Stärke ? *gg
Also wenn du bei einem Trafo mit Eisenkern den Luftspalt erhöhst, nimmt der Wirkungsgrad rapide ab, und da Luft ein beschissener magnetischer Leiter ist, ist der Verlust extrem hoch. Bei diesem als "Induktive Koppelung" bekannten Verfahren beträgt der Verlust ca.60% - also 40 % Energie kommen da nur am Gerät an.
Diese System arbeiten übrigends meistens mit geringen Spannungen und hohen Strömen und Frequenzen im MHz bereich.
Hier mal der Link zu dem passenden Wiki.. thema:
http://de.wikipedia.org/...
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17.07.2008 09:00 Uhr von bjoernc
 
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Mumpitz: Wer mehr Geld für das Laden ausgeben will soll dies ruhig nutzen.

Ich denke das das ganze so abläuft. Zuerst wird die Netzspannung per Trafo oder Schaltnetzteil auf eine Kleinspannung transformiert und zu einer Gleichspannng gleichgerichtet. Als nächstes wird die Spannung per IC stabilisiert um anschließend wieder zu einer Wechselspannung gemacht zu werden (mit einer höheren Frequenz als 50Hz). Anschließend kommt der Lufttransformator in`s Spiel wo dann im Geräteadapter noch ein Gleichrichter verbaut ist.

Das ist nur eine Spielerei. Die ganzen Handy`s Ipod`s usw. besitzen meist getaktete Netzteile ab Werk. Je seltener eine Spannung transformiert oder gewandelt wird desto geringer sind die Verluste.
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17.07.2008 09:04 Uhr von bjoernc
 
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@_BIGFun_: du sprichst mir aus der Seele.

Höhe Ströme dürften wohl nicht zum Einsatz kommen das würde nur den Materialaufwand in den schaltungen erhöhen. Und die Endspannung ist ja aufgrund des Endgerätes festgelegt.
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17.07.2008 09:04 Uhr von _BigFun_
 
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@ bjoernc: Genau des :)
Irgendwie ist das in meinen Augen eine reine Energieverbraterei. Die einzigsten die sich drüber Freuen sind die Energieversorger.
Ich frage mich nur - auf der einen Seite wird von der Politik über Standby-Verbrauch von Elektrogeräten debattiert, aber auf der anderen Seite werden solche Stromschleudern auf den Markt gebracht - wo ist da der Sinn ?
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17.07.2008 10:48 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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naja Toll wäre es, wenn das Ladegerät unterm Schreibtisch steckt, und ich z.B. mein Handy kabellos auf dem Schreibtisch parken kann. DAS wäre mal was tolles. Aber so ist es mir doch reichlich wurscht ob ich mein Handy am eh mitgelieferten Kabelladegerät hängen habe, oder das Handy samt Adapter auf ein teures Induktionsladegerät lege. Also da bleib ich dann doch einfach beim Laden per Kabel.
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17.07.2008 10:54 Uhr von MegaTefyt82
 
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Ich glaube es heißt "Handys" nicht "Handies", denn das Wort "Handy" gibts im Englischen nicht (zumindest nicht mehr der Bedeutung) - da heißt es "mobile phone".

Somit ist "Handy" vom Prinzip her ein deutsches Wort und die englischen Regeln greifen nicht. Also Mehrzahl von Handy = Handys. ;)

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