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Chronisch krank durch Doppelbelastung bei der Arbeit

Aktuelle Studien, die sich mit dem Thema Multitasking beschäftigen, belegen, dass diese Art zu arbeiten keine optimale Lösung ist. Beim Multitasking muss das Gehirn innerhalb von wenigen Sekunden "umdenken", um die anfallenden Aufgaben zu lösen. Damit ist es allerdings auf Dauer überfordert.

Wer dies eine gewisse Zeit lang macht, geht das Risiko ein, chronisch krank zu werden und an Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder ähnlichen Symptomen zu leiden. Durch weitere Probleme wie Aufmerksamkeitsprobleme häufen sich die Fehler und die Arbeitszeit verlängert sich um ein geschätztes Viertel.

Die Arbeitsmedizinerin des TÜV Rheinland, Ulrike Roth, rät, Arbeitsabläufe fest zu planen und Tätigkeiten nacheinander zu erledigen. Sie rät zum Beispiel dazu, sich feste Zeiten zum bearbeiten von E-Mails einzuplanen, um nicht immer wieder von ihnen unterbrochen zu werden.


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WebReporter: worlpeace
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arbeit, Chronisch
Quelle: www.focus.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2008 22:08 Uhr von CHR.BEST
 
+14 | -0
 
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Stimmt @ News: Entweder man erledigt eine Sache ordentlich oder zwei Sachen schlampig, so ist auch meine berufliche Erfahrung. Auf zwei Hochzeiten kann man nicht tanzen, so ein altes Sprichwort.
Dummerweise gibt es aber auch viele, die bereits mit einer einzigen Sache heillos überfordert sind ;-)

bonsaitornado1, neueste Forschungen zeigten unlängst, daß auch Frauen nicht verschiedene Tätigkeiten gleichzeitig machen können. Tatsächlich vergehen dazwischen stets einige zehntel Sekunden.

Kurz gesagt, der Mensch ist nicht dafür geschaffen, seine Konzentration ständig zu teilen (außer Perry Rhodan, der ist ein sog. "Sofortumschalter" ;-).
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16.07.2008 22:31 Uhr von Jimyp
 
+11 | -2
 
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Bei Frauen ist es eher so, dass sie viele Dinge auf einmal anfangen, aber nur wenig auch wirklich zu Ende bringen!
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17.07.2008 00:41 Uhr von lichtpunkt
 
+11 | -1
 
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@CHR.BEST: >>>Kurz gesagt, der Mensch ist nicht dafür geschaffen, seine Konzentration ständig zu teilen (außer Perry Rhodan, der ist ein sog. "Sofortumschalter" ;-).<<<

Du hast Chuck Norris vergessen.
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17.07.2008 02:49 Uhr von Noseman
 
+7 | -2
 
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@Lichtpunkt: Chuck Norris ist ein Wicht.

Jack Bauer schaltet schon 24 Stunden bevor die neue Sachlage bekannt ist um.
:-)
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17.07.2008 04:07 Uhr von wildmieze
 
+1 | -1
 
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verlängert sich um ein viertel ..? ein viertel ist doch immer noch viel schneller, als wenn sich die arbeitszeit verdoppelt, weil man seine aufgaben nacheinander erledigt .. oder hab ich da was falsch verstanden? ;)
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17.07.2008 06:00 Uhr von HarryL2
 
+6 | -0
 
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@Noseman: Bei Jack Bauer schalt ich auch um. ;-)

(Alleine schon dieses nervige Piep/Herzschlag Geräusch immer zwischendurch.)
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17.07.2008 12:25 Uhr von tomeck
 
+0 | -0
 
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ich muss dem inhalt der news leider zustimmen.
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17.07.2008 13:26 Uhr von Katschinger
 
+1 | -0
 
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Das Problem ist dass das meinem Chef ziemlich latte ist. Auf der anderen Seite habe ich jetzt eine gute Begründung für meine Fehlzeiten bzw den Beweis, dass die Arbeit mich kaputt macht. Nervlich bin ich ziemlich am Ende...
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17.07.2008 16:32 Uhr von LordBraindead
 
+2 | -0
 
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vielleicht sollte mein werkstattmeister diese news auch mal lesen. oder am besten beide. denn würd ich nicht ständig 3 sachen quasi gleichzeitig machen müssen..
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17.07.2008 16:43 Uhr von NinoW
 
+1 | -0
 
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Geht mir ebenso: Wenn es nach meiner Kollegin geht, muss ich auch ständig 3 Sachen gleichzeitig machen. Neulich habe ich ihr gesagt, dass ich mich nicht 3-teilen kann, da meinte sie nur so: Das musst du ja auch gar nicht. Kannst ja der Reihe nach alles machen.

Aber wehe, man macht es dann auch. Dann heißt es wieder: Nee, das nicht. Dies hier zuerst und das gleich noch dazu, das ist auch eilig.

Naja. So ist das. Gerade als Auszubildende wird man ständig gescheucht und zum Teilen aufgefordert.
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18.07.2008 08:58 Uhr von H-Star
 
+0 | -0
 
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@mieze: 25% länger als wenn man sie nacheinander macht war gemeint, glaube ich
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21.07.2008 14:36 Uhr von destiny´s Crow
 
+0 | -0
 
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naja also wenn ich mich daran halten würde, in meinem Job, dann könnt ich gleich gehen und ein paar andere Kollegen auch...vielleicht ist nicht jeder für jeden Job geeignet....

und ich mach das jetzt seit acht Jahren...ab wann sollen sich den die Symptome denn einstellen?

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