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Täter gingen bei Raubüberfällen in Köln mit großer Brutalität vor

Gleich zwei Personen wurden am gestrigen Dienstag in Köln Opfer von Raubüberfällen. So wurde ein 47-Jähriger von einem Mann und zwei Frauen in einer Unterführung überfallen. Die Opfer entwendeten einen leeren Rucksack. Zuvor hatten sie den Mann mit einer Kette geschlagen.

Der zweite Raubüberfall ereignete sich am späten Abend. Ein offenbar aus Osteuropa stammender Mann entriss einer 49-Jährigen die Handtasche und flüchtete zunächst. Eine Radfahrerin nahm die Verfolgung auf, ließ aber vom Täter ab, als der sie mit der erbeuteten Tasche schlug.

Ein weiterer Mann stellte den Täter schließlich. Doch der bedrohte daraufhin den mutigen Verfolger mit einem Messer. Als der Zeuge den Täter schließlich den Rücken kehrte, wurde der Verfolger selbst zum Verfolgten. Nach kurzer Zeit setzte sich der Täter ab.


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WebReporter: claeuschen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Täter, Raub, Brutal, Brutalität
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2008 19:17 Uhr von der_koelner
 
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Das ist alles: leider nichts neues. Ich frage mich immer, wie gewissenlos man sein muss, jemanden ohne Grund einfach mit einer Waffe, in dem Fall einer Kette, zu schlagen.

Diese Leute gehören nicht nur in den Knast - man sollte sie anbinden, damit die Opfer Ihnen genau das auch mal antun.

Ich bin selbst aus Köln und möchte einmal abends alleine auf die Strasse gehen, ohne Angst zu bekommen, wenn ich finstere Gestalten sehe. Die Brutalität wird immer schwerer.

Also: Anbinden, vom Opfer auch mal verprügeln lassen.
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16.07.2008 19:24 Uhr von 102033
 
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ohne Schußwaffe besser zu Hause bleiben: Man ist den Gewalttägern ja sonst wehrlos ausgeliefert.

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