16.07.08 13:11 Uhr
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Bezahlung mit Hartgeld nur begrenzt möglich

Beim Einkaufen sollte man das Bezahlen mit Münzen nicht übertreiben. Jeder möchte zwar gern sein schweres Hartgeld loswerden, doch im Gegenzug ist niemand verpflichtet, mehr als 50 Geldmünzen anzunehmen.

Nur mit Papiergeld können Kunden ohne Limit einkaufen.

Ist das Portemonnaie allerdings mal wieder viel zu schwer, kann jeder diese "Münzenlast" bei der Deutschen Bundesbank und deren Hauptverwaltungen sowie örtlichen Filialen kostenlos gegen Geldscheine eintauschen.


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WebReporter: njuzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bezahlung
Quelle: www.forium.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2008 13:33 Uhr von Flyingarts
 
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Was soll mir das jetzt sagen? Nur das was eh schon jeder wußte...
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16.07.2008 13:49 Uhr von StaTiC2206
 
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und dann müssen wieder jede Menge Münzen: nachgeprägt werden, weil jeder mit scheinen bezahlt, die obergrenze von Geldmünzen ist schwachsinnig.

Achja wusstet ihr das pro jahr ca 5 Milliarden € in Münzen nachgeprägt werden müssen, weil die Münzen durch das Werfen in Sparbüchsen etc aus dem Verkehr gezogen werden?
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16.07.2008 14:28 Uhr von ZTUC
 
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@StaTiC2206: und wieviele Sparschweine werden geschlachtet und das Geld geht wieder in Umlauf? Die Theorie is Banane, dass durch Sparschweinsparen Münzen nachgeprägt werden müssen, denn dann würden Sparschweine nur Münzen fressen und nie wieder hergeben.
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16.07.2008 17:17 Uhr von Numanoid
 
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@uskumru: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fr***e halten.

Das ist ganz klar im §3 Münz-Gesetz geregelt:
(1) Niemand ist verpflichtet, deutsche Euro-Gedenkmünzen im Betrag von mehr als 200 Euro bei einer einzelnen Zahlung anzunehmen. Erfolgt eine einzelne Zahlung sowohl in Euro-Münzen als auch in deutschen Euro-Gedenkmünzen, ist niemand verpflichtet, mehr als 50 Münzen anzunehmen; dies gilt auch dann, wenn der Gesamtbetrag 200 Euro unterschreitet.
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17.07.2008 00:50 Uhr von Schwertträger
 
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50 Münzen sind aber auch schon eine ganze Menge! So viele trägt ein normaler Mensch nicht mit sich im Portomonaie herum, ohne sie zwischendurch bei einem Supermarkteinkauf wieder auszugeben.
Es sei denn er ist ein Rechenidiot, ein genereller Idiot, oder ein fauler Sack, der sein Kleingeld immer zuhause in einen Winkel ausleert.

Selbst wenn ich eine Weile nicht passend bezahlt habe, sammeln sich nicht mehr als 15 - 20 Münzen im Portomonaie, was dann schon ziemlich dick ist.

Die Obergrenze von 50 Münzen ist wohl nur als Schutz gegen Leute gedacht, die mit erwähntem jahrelang gesammeltem Sparschweininhalt nach dem Schlachten direkt in ein Geschäft gehen und damit was Grösseres kaufen möchten.
DAS ist dann niemandem zuzumuten.

Ansonsten nehmen gerade Supermärkte zu bestimmten Tageszeiten gerollte1-, 2-, 5- Cent Münzen sehr gerne an. Dasselbe mit 1- oder 2- Euromünzen auf OpenAirs etc. . Das Zauberwort heisst gerollt, also gezählt und genormt.
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21.07.2008 21:58 Uhr von mediareporter
 
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Geld ist eben nicht Geld: Es darf keine Arbeit machen und sollte am besten direkt virtuel handelbar sein
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22.07.2008 09:20 Uhr von Schwertträger
 
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@medienreporter: Bargeld verdrängen: So sieht´S aus, da hast Du völlig Recht, die Priorität liegt auf "virtuell handelbar".

Während ich noch Verständnis dafür habe, dass ein Geschäft mit nur einer Bedienung es nicht leisten kann, Hunderte Münzen zu zählen, während andere Kunden warten oder erzürnt den Laden wieder verlassen, finde ich es eine Schweinerei, wie die Banken versuchen, mit Tricks wie dem Geldchip auf der Karte und diversen kleinen Rabatten auf die Benutzung desselben, das Bargeld so weit wie möglich von der Bildfläche verschwinden zu lassen.
So weit, dass man mit einem 500er nicht mehr bezahlen kann (und an Automaten nicht mit 20igern), sind wir doch schon.

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