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In Stuttgart sorgte ein entflohener Putzroboter für Aufregung

Einem Autofahrer in Stuttgart kam ein Putzroboter auf der Straße entgegen. Der Roboter war vorher in einem Laden in der Nähe beim Staubsaugen gewesen. Dann bewegte er sich durch die Tür des Geschäfts nach draußen.

Der Fahrer des Pkw hielt sofort an und schnappte sich den Roboter. Dann schaltete er ihn aus. In diesem Moment erreichten vier Polizeibeamte den Ort. Sie hatten auch versucht, den Putzroboter aufzuhalten.

Der Putzroboter, der zehn Zentimeter groß ist und rund 30 Zentimeter im Durchmesser, wird mittels Lichtschranke daran gehindert, seinen Einsatzort zu verlassen. Die Lichtschranke, die durch eine Batterie mit Strom versorgt wird, war offenbar ausgefallen.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Stuttgart, Aufregung
Quelle: www.baz.ch

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2008 12:19 Uhr von Sandkastengeneral
 
+31 | -0
 
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Schade das er sich nicht in meine Wohnung verirrt hat *ggg*
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16.07.2008 12:32 Uhr von Xajorkith
 
+18 | -0
 
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@fang die katz: Ich dachte bisher der Krieg der Maschinen hätte schon in Form von Klingeltönen begonnen...
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16.07.2008 12:52 Uhr von absolut_namenlos
 
+12 | -0
 
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Das war wahrscheinlich nur ein Fehler in der Matrix ;)

Nr.5 lebt ;)
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16.07.2008 13:05 Uhr von Mi-Ka
 
+4 | -0
 
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So was kann: aber auch nur bei den Erfindern der Kehrwoche passieren.
In jeder anderen Stadt wäre der Staubsaugerbeutel schon nach wenigen Metern Strasse so voll, dass der Roboter streikt oder explodieren würde.
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16.07.2008 13:15 Uhr von Zilk
 
+12 | -0
 
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Ein Putzroboter: 10 Zentimeter groß, 30 im Durchmesser..

also um diese gefährliche, angsteinflößende Monstrum wieder einzufangen brauchen wir 4 !!! Polizisten ?

Ich hab auch so ein Ding, aber ne Billigvariante für 15€, und wenn die Dinger austicken, hebt man die einfach hoch...
oder drückt auf den Ausschalter, wie dieser todesmutige Passant
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16.07.2008 13:49 Uhr von Darkman149
 
+3 | -10
 
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Hätte man ganz einfach vermeiden können indem man sich einen normalen Staubsauger genommen hätte und den Laden selber sauber gemacht hätte. Aber nö: die menschen werden immer bequemer und fetter. Nur bloß nicht zu viel tun. Naja: so haben es dann in einigen Jahren die von Aliens kontrollierten Maschinen leichter uns zu unterwerfen ;-)
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16.07.2008 14:31 Uhr von Gabberhimmel
 
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Lustig: Nummer 5 lebt :-)
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16.07.2008 14:34 Uhr von bpd_oliver
 
+4 | -1
 
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@Zilk: Passt doch mit den 4 Polizisten, drei lachen sich kringelig, während einer versucht, Robbi wieder einzufangen *g*

http://youtube.com/...
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16.07.2008 14:35 Uhr von Teufelsgeiger
 
+4 | -0
 
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ich habe noch nie bei shortnews so sehr über eine news und deren kommentare gelacht wie über diese!!!
es ist zu verrückt, wenn man sich das bildlich vorstellt, wie nr. 5 in der hauptstadt der kehrwochenerfinder einfach abhaut und vier polizisten unter einsatz ihres lebens den ausreißer einzufangen versuchen, bis schließlich ein todesmutiger passant all seinen mut zusammen nimmt und die welt rettet. das ist der stoff, aus dem träume sind....
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16.07.2008 14:43 Uhr von Miem
 
+1 | -0
 
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Wenn der Roboter: auf der Strasse unterwegs war, haben die Polizisten vielleicht versucht, den Verkehr zu stoppen, bevor einer auf dem Roboter ausrutscht.

Und evtl kamen die einfach aus verschiedenen Richtungen angesaust, als sie das Ding sahen und waren nur nicht nah genug dran. In Deutschland kann ich mir jedenfalls vorstellen, wie so ein Roboterlein frohgemut durch die passanten und über die Strasse witscht und kein Mensch schert sich drum, ihn aufzuhalten.
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16.07.2008 18:02 Uhr von simmew2
 
+0 | -0
 
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der "Roomba" ist nicht wirklich schnell. Da hätte auch der Geschäftsinhaber beim Bemerken des Verschwindens aus dem Fenster schauen können und hätte das Dingen noch gesehen
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16.07.2008 18:38 Uhr von EduFreak
 
+0 | -0
 
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@Zilk: nein, man braucht keine 4 polizisten. das waren zu wenige, sie haben auf verstärkung gewartet. zum glück gibt es aber noch richtige zivil courage^^
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16.07.2008 19:23 Uhr von Illus
 
+0 | -0
 
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Danke für die News: Ich denke gerade echt über die Anschaffung so eines Gefährten nach. Staubsaugen gehört für mich als Junggeselle nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen.
Ich bin im Moment überrascht über die Vielzahl der verfügbaren Geräte:
http://www.ciao.de/...
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16.07.2008 19:49 Uhr von Subzero1967
 
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Wow: Was ein kleiner Putzteufel.der nahm es aber ernst mit dem groß Reinemachen.Da setzt der sich glatt über seine Progamierung und somit über die grenzen hinweg.Programiert sich selbst neu und macht Stuttgart mal eben Sauber.Nur seine Leibwache hat er leider nicht im Griff gehabt.Polizisten lassen sich wohl nur schlecht Programieren.Egal war eh nur ein Test. Morgen kommt teil zwei von Invasion der Putzteufel.

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