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Nach Kündigung wegen Nazivergleich: Faruk Sen erreicht eine für ihn "tragbare Lösung"

Nachdem Faruk Sen in einem türkischen Zeitungsinterview die Türken als neue Juden Europas bezeichnet hatte, ist ihm offiziell der Chef-Posten als Leiter des Zentrums für Türkeistudien (ZfT) gekündigt worden. Doch offenbar konnte der 60-Jährige eine für ihn "tragbare Lösung" erwirken.

Das Land NRW wird nun bis Ende 2010 weiterhin Bezüge an Sen zahlen und ihm ein Büro zur Verfügung stellen. Zudem überträgt es dem einstigen Einwanderer die Leitung einer Stiftung zur Gründung einer deutsch-türkischen Universität in Izmir. Sen, bis Ende des Jahres vom Dienst befreit, fühlt sich rehabilitiert.

Es wird vermutet, dass Faruk Sen - wie schon nach den Verschwendungsvorwürfen des Landesrechnungshofes im Jahr 2007 - auf politische Freunde in der Landesregierung zählen konnte. Noch vor drei Wochen wurde Sen vom ZfT-Vorstand vorgeworfen, "fortlaufend gegen den Stiftungszweck verstoßen" zu haben.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kündigung, Lösung
Quelle: www.welt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.07.2008 11:48 Uhr von Lil Checker
 
+10 | -0
 
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Tja am besten denken wir uns unseren Teil. Danke, viel Spaß mit den Bezügen :-) hoffe, ihr habt Spaß damit. (/Ironie)

Als Deutscher dürft ich mir das nicht erlauben, und an weitere Bezüge denk ich dann nicht mal im Traum.
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16.07.2008 12:01 Uhr von Darkman149
 
+6 | -0
 
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Wenn ich das schon wieder lese könnt ich platzen! Erst Müll erzählen und gekündigt werden und dann auch weiter Geld kriegen! Toller Plan. Und wer darf es bezahlen? Die armen Einwohner von NRW. Schade, dass hier mal wieder die Gerechtigkeit auf der Strecke geblieben ist. Ich wette, wenn der Mann deutscher gewesen wäre und eine ähnlich deplazierte Äußerung gebracht hätte, dann hätte man ihn öffentlich auf dem Marktplatz mit faulen Lebensmitteln bewerfen lassen. Aber er ist ja Ausländer. Da dürfen wir deutschen ja wieder nichts gegen sagen sonst wir wieder die bösen Nazis.
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16.07.2008 12:56 Uhr von mustermann07
 
+4 | -1
 
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Wenn die Türken die neuen Juden sind, dann sollten sie villeicht schnellstmöglichst aus Europa flüchten. Vor allem Faruk Sen sollte sofort seine Koffer packen, wer weiß villeicht werden schon irgendwo Kz´s gebaut.
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16.07.2008 13:08 Uhr von Tacks
 
+5 | -0
 
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ICH koennte KOTZEN, wenn ich solche Meldungen hoere.

"Bezuege werden weiter bezahlt" - ?!? Ohne Worte


"...überträgt es dem einstigen Einwanderer die Leitung einer Stiftung zur Gründung einer deutsch-türkischen Universität in Izmir..."

BITTE WAS ? Da kann er dann in Ruhe hetzen und Parolen unter das Volk streuen.
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16.07.2008 13:20 Uhr von Python44
 
+3 | -3
 
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Wäre es ein CDU Politiker gewesen: hätte man ihn geteert und gefedert und mit sofortiger Wirkung aus allen Ämtern gejagt !
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16.07.2008 13:47 Uhr von cheetah181
 
+3 | -1
 
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Python44: So wie Helmut Kohl nach der Parteispendenaffäre?
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16.07.2008 15:13 Uhr von Novae
 
+1 | -0
 
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Wenn er damit auch noch die Empfehlung an alle Türken rausgibt sich möglichst unauffällig und angepasst zu verhalten und nicht unangenehm aufzufallen kann er das von mir aus gern weiter behaupten...

T´schuligung, aber das war mein erster Gedanke dazu....
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16.07.2008 15:45 Uhr von Novae
 
+2 | -1
 
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Südwestliches Ruhrgebiet.

Ich schrieb oben WENN ... dann wäre es mir das Geld wert. :) Natürlich ist es scheiße wie es so läuft. Aber das auf diesem Bereich mit zweierlei Maß gemessen wird ist ja wohl allen klar und wurde hier auch schon oft genug geschrieben.
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16.07.2008 17:10 Uhr von Novae
 
+2 | -1
 
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Wie gesagt ich fände es wäre ein guter Tausch. *g* Aber da wir hier nicht in meiner "Coole-Sachen-Eintausch-Welt" sind hast du natürlich recht mit den Maßnahmen... Aber dagegen hab ich ja auch nichts gesagt. :)

Ach ja, welche weltbewegenden Informationen ziehst du jetzt aus meinen Wohngebiet?

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