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Trotz weltweiten Handelsverbots - China und Japan dürfen Elfenbein aus Afrika kaufen

Obwohl ein Handelsverbot für Elfenbein besteht, hat der Ausschuss des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES) genehmigt, dass China und Japan 108 Tonnen Elfenbein aus Afrika aufkaufen können. Dabei handelt es sich um eingelagertes Elfenbein aus vier afrikanischen Ländern.

Das Geschäft soll einmalig sein. Trotzdem sagen Artenschützer, dass durch diese Aktion das Wildern von Elefanten zunehmen könnte. Sandra Altherr gehört der Artenschutzorganisation Pro Wildlife an. Sie sagt, dass alleine die Ankündigung der Kaufmöglichkeit die Schwarzmarktpreise in Asien explodieren ließ.

Tierschützer geben an, dass im Jahr etwa 20.000 Elefanten gewildert werden. Offiziell darf man aber seit 1989 nicht mehr mit Elfenbein Handel treiben.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Welt, Japan, Handel, Kauf, Afrika
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.07.2008 19:43 Uhr von marc01
 
+3 | -0
 
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Unmöglich: diese Handelsvereinbarung.
Automatisch werden Wilderer wieder Elefanten abschiessen,
um das begehrte Elfenbein zu horten und dann später wieder
mit großem Profit verkaufen.
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15.07.2008 20:21 Uhr von IT-Moskau
 
+3 | -1
 
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Widerlich! Elfenbein ist erlaubt, aber Hundefell und Katzenfell wird verboten. Ich fass es nicht!
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16.07.2008 00:07 Uhr von Borgir
 
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naja: japan und china gehören nicht zur welt, die dürfen das.....ts ts ts

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