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Gerade noch rechtzeitig: Russische Forscher in der Arktis gerettet

20 Wissenschaftler konnten am gestrigen Montag in letzter Minute von einer schmelzenden Eisscholle geholt werden, die auf nur 600 Quadratmeter zusammengeschrumpft war. Das eilends ausgeschickte Forschungsschiff "Michail Somow" sammelte das Team ein.

Im September 2007 war die Expedition "Nordpol-35" auf der damals sechs Quadratkilometer großen Eisplatte abgesetzt worden, wo sie noch bis diesen September bleiben sollten. Doch die Geschwindigkeit des Abtauens hatte die Forscher überrascht.

Einzigartige Informationen seien zusammengetragen worden, die mithelfen, den Klimawandel in der Arktis besser zu verstehen, teilte das Forschungszentrum mit.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Forscher, Russisch, Arktis
Quelle: www.spiegel.de

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15.07.2008 11:53 Uhr von snickerman
 
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Selbst die Experten sind überrumpelt, wie fix das Arktiseis verschwindet. Um ein Haar hätten die Forscher "nasse Füße" bekommen, was bei Wassertemperaturen knapp über Null keiner mehr als ein paar Minuten überlebt!

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