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iPhone-Dev-Team hackt das iPhone 3G

Das neue Apple iPhone 3G ist gehackt worden. Gehackt wurde das Telefon vom iPhone-Dev-Team.

Das Pwnage-Tool 2.0 eignet sich demnach nicht nur als SIM-Lock-Entferner. Das Tool kann auch für einen Jailbreak verwendet werden. Dies ermöglicht das Herunterladen von Programmen von anderen Anbietern auf das neue iPhone.

Zurzeit steht der Hack allerdings noch nicht für die neueste Firmware des Telefons (Version 2.0) zur Verfügung.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: iPhone, Team
Quelle: www.chip.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2008 23:02 Uhr von borgir
 
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Ein Video zu der Aktion kann bei der Quelle angesehen werden. Das ist wohl eines der besten Beispiele Hacker betreffend: Die sind den Entwicklern immer einen Schritt voraus und die Hersteller können im Prinzip nur auf die Aktionen der Hacker reagieren.
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15.07.2008 10:01 Uhr von Schwermetaller
 
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Die Hacker machen das iPhone nur zu dem, was es sein sollte...Eine mobile Plattform, auf der man selbst entscheiden kann, welche Software man installiert. ;-)
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15.07.2008 10:51 Uhr von absolut_namenlos
 
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@erw: Wenn man das Handy nicht hacken könnte dann würden sich nicht so viele dafür interessieren und das weiss Apple auch.
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15.07.2008 14:07 Uhr von CrazyWolf1981
 
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ich glaube: wenn man das Handy nicht hacken müsste, wäre das Interesse größer. Viele wollen bestimmte Funktionen, trauen sich aber nicht so nen Hack zu benutzen.
Ich finde das arm von Apple. Ich kann auf meinem Nokia alle entsprechenden Spiele und Programme installieren. Und keiner hindert mich daran. Wieso auch? Schadet jemand Apple wenn er Anwendungen installiert? Das iPhone ist bezahlt, dann sollte es Apple doch nicht jucken. Aber sie zeigen eben eines. Du kannst den Kunden wie den letzten Dreck behandeln, es gibt genug die das auch noch cool finden und sich drauf einlassen.
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15.07.2008 15:25 Uhr von absolut_namenlos
 
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Das ist immer ein Nehmen und Geben Handy-, Receiver- und Konsolenhersteller verhalten sich immer so als ob sie alles dafür tun würden dass ihre Produkte sicher seien. Hierdurch werden Grosskunden usw. nicht abgescheckt. Ganz nebenbei werden dann aber Entwicklungskits wie das Carbride bei Nokia herausgegeben so dass die Firmware hackbar ist.

Würden die Hersteller alles offen lassen würden T-Mobile, Vodaphone, usw. die Geräte nicht mehr vermarkten.
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04.10.2008 05:08 Uhr von trokadero1
 
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Apple kann sein Produkt auch selber vermarkten: Apple braucht nicht die Telekom oder irgendeine andere Firma um ihr Produkt zu vermarkten, das hat nichts mit nehmen und geben zu tun. Apple hat selber eine Top Marketingabteilung die brauchen niemand. Aber was sie wollen ist das was jeder Unternehmer will. Geld. Und das machen sie durch eine Umsatzbeteiligung an den anfallenden Telefonrechnungen, der jeweiligen Telekom in Deutschland, Orange in Frankreich und Orange in der Schweiz. D.h. weniger Telefone produzieren zu müssen und an der Telekommunikation mitverdienen. Das ist clever. Zwar einerseits auch nehmen und geben aber meiner Meinung nach doch schon ein Tick mehr nehmen :-)

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