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Parteienforscher: SPD sollte auf die Linke zugehen

Der Göttinger Parteienforscher Franz Walter empfiehlt der SPD, zumindest auf Landesebene mehr mit der Linken zusammenzuarbeiten.

Berlin sei ein positives Beispiel dafür, dass bei einer Zusammenarbeit mit der Linken nicht der "Bolschewismus" ausbreche, so Walter weiter.

Auch die CDU arbeite schließlich mit alten Gegnern zusammen, wenn es darum ginge, die Macht zu erhalten.


WebReporter: Nightfire79
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Partei, Die Linke
Quelle: www.presseportal.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2008 22:50 Uhr von Nightfire79
 
+0 | -1
 
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Na ja, die SPD wird schon selber herauskriegen müssen was für sie am besten ist. Aber im Moment scheint sie das ja nicht wirklich zu wissen.
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15.07.2008 08:54 Uhr von Gloi
 
+3 | -4
 
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Ein tolles Beispiel: Ausgerechnet Berlin als positives Beispiel?
Dort sehe ich nur das die Linke ihre ganzen populistischen Ziele über den Haufen wirft wenn sie selbst Regieren muss.
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15.07.2008 08:56 Uhr von Great.Humungus
 
+0 | -3
 
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Die SPD haut nicht vorhandenes Geld für Sozialleistungen raus um Stimmen zu kassieren ... wirkliche Politik betreiben die schon lange nicht mehr, nurnoch Gesetze die Wählerstimmen einbringen, ganz egal ob es schwachsinn ist oder nicht
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15.07.2008 08:57 Uhr von el_padrino
 
+7 | -1
 
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so ist es nun mal: wenn linke parteien keine (absolute) mehrheit haben,müssen sie halt ihre ideale verkaufen um weiter zu regieren...beispiel italien: einst war die PCI die stärkste partei in italien,heute gibt es keine linke kraft mehr im parlament und im senat...das erste mal seit 100 jahren übrigens
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15.07.2008 08:58 Uhr von ZTUC
 
+1 | -2
 
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ebend: In Berlin bricht ja deswegen nicht der "Bolschewismus" aus, da die Linke ihre Ziele wegen der Realität aufgeben muss.

Allerdings sehe ich nicht darin das Ziel einer Koalition und Berlin kann man schlecht mit anderen Bundesländern vergleichen.
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15.07.2008 14:38 Uhr von gekide
 
+2 | -0
 
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Nun Ja, in Berlin könnte es vielleicht ohne Linke schlimmer stehen (zum mindest mit dieser CDU!)
Es ist aber auch eine prinzipielle Frage: Wenn z.B. wie in Hessen eine Koalition ohne Verhandlung abgelehnt wurde und ein populistischer Lügenbold wie Koch ewig "provisorisch" weiterregiert, ist das doch eine Pervertierung des mehrheitlichen Wählerwillens!

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