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Erhard Eppler (SPD) fordert Zusammenarbeit mit der Linken

Der ehemalige Bundesminister Erhard Eppler fordert seine Partei auf, Mehrheiten mit der Linken und den Grünen auszunutzen. Dem Volk sei es nicht zuzumuten, dass die SPD rechte Politik betreibe, obwohl linke Mehrheiten möglich wären.

Der SPD-Vordenker Eppler kritisiert die SPD dafür, im hessischen Wahlkampf eine Kooperation mit der Linken ausgeschlossen zu haben, und verteidigt Ypsilantis gescheiterten Versuch einer Regierungsbildung.

Der ehemalige Kirchentagspräsident vergleicht das Verhältnis zu der Linken mit dem zu den Grünen in den 80ern und 90ern Jahren. So konnte man damals eine Zeit lang weder mit noch ohne die Grünen regieren.


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WebReporter: Nightfire79
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Die Linke, Zusammenarbeit
Quelle: www.stern.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2008 21:28 Uhr von Nightfire79
 
+0 | -1
 
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Ich hab gestern Abend einen Bericht über die ersten Grünen im Bundestag gesehen. "Mit Verlaub Herr Präsident, sind ein Arschloch!" :) Die Argumente waren fast die gleichen wie heute bei der Linken. Die Geschichte wiederholt sich halt immer wieder.
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14.07.2008 22:56 Uhr von politikerhasser
 
+7 | -3
 
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Recht hat er!

Während uns Finanzschummler Steinbrück schon auf die nächste große Koalition einstimmt, nimmt die Union unverholen Kontakt zu den Grünen auf. Nur die SPD hat mangels eigener Stärke keine Alternative zur Union -

Ein klares JA zu Koalitionen auf allen Ebenen mit den Linken würde tragfähige Mehrheiten bringen - und Soziale dazu!

Die Grünen jedenfalls verhalten sich da wesentlich klüger!

So aber werden wir uns auf weitere vier Jahre Merkel, Schäuble, Schmidt und Steinbrück einrichten dürfen: Ein Pack aus Lügen, Abzocke und ständiger Missachtung des Grundgesetzes.

Und das mit einer prozenzual stark geschwächten SPD - das werden keine guten Jahre für das Volk bis weit in die Mittelschicht.
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15.07.2008 07:15 Uhr von meisterthomas
 
+5 | -0
 
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Die SPD ist nur noch eine Attrappe: Die SPD ist nur noch eine soziale Attrappe auf der Suche nach einer neuen und gut verdienenden Wählerschicht, nebst Stimmvieh.

Sie wird früher oder später feststellen, daß man auch an Starrsinn zugrunde gehen kann.
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15.07.2008 09:01 Uhr von Gloi
 
+0 | -5
 
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Wenn die Linke eine alternative wäre: Die Grünen sind mit einem neuen Thema in die Politik gekommen. Das Thema Umweltschutz gab es als eigenständiges Politikfeld nicht. Auch das Auftreten der Grünen war "anders".
Die Linken sind nichts besonderes. Dort Sitzen Leute an der Spitze der Partei die schon gezeigt haben das sie nichts bringen. In Berlin zeigt die Linke gerade wie schnell das populistische Programm über den Haufen geworfen werden kann. Ich denke die SPD tut sehr gut daran ihr eigenes Profil neu zu finden und sich nicht dem Wünschdirwas-Programm der Linken anzubiedern.

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