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In Großbritannien kann man lernen, ein Massengrab fachgerecht auszuheben

Ian Hunter ist Lektor an der Bournemouth University, er arbeitet dort in der Abteilung für forensische Archäologie. Schon seit längerem hebt er Massengräber in Konfliktregionen aus und analysiert sie. Hunter hat sich nun ein Experiment ausgedacht um Forensiker besser auszubilden.

Im Landkreis Dorset legen Archäologen, Studenten, Mediziner und Biologen ein fingiertes Massengrab frei. Die Plastik-Skelette, die dort liegen, kommen direkt aus Hollywood. Zwischendurch hörte bei Grabung Gebrülle: "Minenalarm - Grabstätte evakuieren!"

Hunter will das Experiment so realistisch wie möglich gestalten. Deshalb liegt auch schon mal morgens eine Bombenattrappe bei der Grabung oder eine fingierte Nachricht der UN fordert auf, schneller fertig zu werden. Hunter und seine Leute liefern den Uno-Kriegsverbrechertribunalen wichtige Beweise.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Großbritannien, Masse
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2008 18:03 Uhr von funeraldiner
 
+4 | -7
 
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Beweise wofür? Was für Beweise erhofft sich die UNO von diesem Experiment? Das wär noch wichtig für die News gewesen. Ziemlich sogar.
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14.07.2008 18:28 Uhr von Dusta
 
+12 | -0
 
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Bei dem Titel dachte ich, die lernen wirklich Massengräber auszuheben, also eine große Grube zu graben.
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15.07.2008 00:36 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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für einsätze: in afghanistan oder im irak durchaus hilfreich....wenn die laufend hochzeitsgesellschaften in die luft jagen muss man das ja vertuschen können *ironieoff*
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15.07.2008 11:55 Uhr von Tyfoon
 
+0 | -1
 
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Der Titel: ist reißerisch und vermittelt ein völlig falsches Bild. Richtig heißen müßte es "freilegt" anstatt "auszuheben". Das ist nämlich ein gewaltiger Unterschied.

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