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USA: Der Vorsprung von Obama auf McCain schrumpft

Laut der "Newsweek" liegen zwischen den beiden Präsidentschaftskandidaten nur noch drei Prozent Unterschied. 44 Prozent der amerikanischen Wähler würden den Demokraten Barack Obama wählen und 41 Prozent den Republikaner John McCain.

Die restlichen 15 Prozent wussten noch nicht, welchen Kandidaten sie wählen würden. Bei einer Umfrage im Juni diesen Jahres lag Obama noch 15 Prozent vor seinem Gegner McCain.

1.209 registrierte Wähler wurden von "Newsweek" befragt, das Ergebnis deckt sich auch mit anderen Umfragen. Mehr als die Hälfte der befragten Wähler waren der Meinung, das Obama in wichtigen politischen Punkten seine Richtung änderte um daraus Vorteile zu ziehen.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, John McCain
Quelle: www.oe24.at

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2008 13:02 Uhr von Iokaste
 
+6 | -6
 
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Tjoah und genau das ist einer der Gründe, warum ich Hillary gerne als Kandidatin gesehen hätte. Sie war/ist bereits gefestigt in der Politik, wohingegen Obama gerade erst anfängt..

...doch es wird sich zeigen, was McCain aus diesen Ergebnissen macht. Beide Kandidaten haben sich in letzter Zeit nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Wenn Obama nicht aufpasst, wird er die Wahl allerdings aufgrund der guten amerikanischen Werte, die die Republikaner vertreten verlieren...
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14.07.2008 13:03 Uhr von vostei
 
+9 | -13
 
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Kinderschoki vs Muckibude: schlimmer kann es eh nimmer werden...
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14.07.2008 13:07 Uhr von Gloi
 
+12 | -4
 
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@lokaste: Und was hat die Clinton mit ihrer festigkeit erreicht? Außer mit schmutzigen Wahlkampf hat sie sich auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
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14.07.2008 13:10 Uhr von Misanthrop123
 
+3 | -0
 
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okay nächstes mal: sag ich euch ganz genau ein jahr vorher wie es bei den wahlen laufen wird!!!

mich würde gern mal die differenz zwischen den wahlen und den von den von den wählern ausgefüllten wahlzetteln interessieren

aber die wahrheit kommt nur an licht wenn einer aus der gesellschaft für die anderen ins gras beist!
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14.07.2008 13:13 Uhr von eldschi
 
+8 | -1
 
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Der neue Präsident muss keine Mehrheit haben: unter den Wählerstimmen insgesamt. Er muss "nur" die Mehrheit der Deligierten haben und die hängt einzig und allein davon ab, welche Bundesstaaten er gewinnen kann. Ergo reichen McCain die 41% vllt. schon...
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14.07.2008 13:41 Uhr von atacama
 
+5 | -7
 
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... und immer wieder die gute alte Prozentrechnung! Er hat keine drei Prozent Vorsprung, er hat drei Prozentpunkte Vorsprung! Was ist denn bitte an Mathematik so schwer? Wer Nachrichten veröffentlicht, der sollte sich auch bitte daran halten, das ist grauselig! Aber abgesehen davon denke ich, dass Obama es dennoch richten wird.
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14.07.2008 13:53 Uhr von Iokaste
 
+3 | -3
 
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@Gloi: Es geht mir jetzt nicht darum, wie sie ihren Wahlkampf geführt hat - was sicher nicht ganz sauber abgelaufen ist. Doch man darf auch nicht vergessen dieses "Schmutzwerfen" zu hinterfragen. Eventuell war Hillary auch nur eine Marionette, die Obama nach vorne bringen sollte. Wer weiß denn schon wirklich, wer die Kandidaten wie, wo und in welcher Höhe finanziert.

Ich hätte Hillary einfach deswegen gerne als Kandidatin gesehen, weil ich dann wenigstens etwas Hoffnung auf weniger Verlogenheit gehabt hätte, als jetzt. Seitdem Obama offizieller Kandidat ist, dreht sich sein Fähnlein mit dem Wind...
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14.07.2008 14:25 Uhr von Jorka
 
+3 | -1
 
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@vostei: Das heisst dann höchstens:
Pommes Frites gegen Kinderschoki ;)
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14.07.2008 14:33 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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Das war doch glasklar: Erst wird Hillary abgeschoben und dann Obama nicht gewählt.

(Ganz zu schweigen davon, dass mir Obama auch zutiefst unsympathisch ist, und ich ihn für einen erfolgsverwöhnten Täuscher halte).

Die Politik unter McCain wird nciht schlimmer als die jetzige, jedenfalls nicht, weil er Präsident wird. Die Leute an der Macht sind sowieso andere und seit geraumer Zeit dieselben.
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14.07.2008 14:35 Uhr von aquarius565
 
+1 | -0
 
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Um es mit Sally Brown zu sagen: Was juckts mich!
Sally Brown ist die Schwester von Charlie Brown und von Charles Monroe Schultz erfunden als Peanuts (Kleinigkeiten).
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14.07.2008 14:56 Uhr von sv3nni
 
+1 | -0
 
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naja nachdem obama jetzt eh nich aus dem irak rauswill kann man auch gleich mc cain waehlen - wundert mich nich das ergebnis.

ein kriegstreiber schlimmer als der andere - und alles zum wohle der nation ..
hoffentlich geht den amis bald geld & oel aus dann is schluss mit lustig
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14.07.2008 15:41 Uhr von Zetroof
 
+0 | -0
 
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Obama ist das geringere Übel: aber er wird auch keinen "Change" bringen können, da er letzendlich auch nur als Instrument der Elite missbraucht wird. Seine Adminitration ist gespickt mit Ex-B.Clinton Kumpanen.
Dennoch ist er aber nicht indem Maß in die schwarzen Machenschaften, der ganz großen Strippenzieher eingeweiht (CFR, Trillaterale Komission und Rockefeller/Rothschilds), wie ein McCain oder eine Hillary Clinton. Nur ein Ron Paul hätte Amerikas Kurs wahrhaftig ändern können.
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14.07.2008 16:17 Uhr von T.Castor
 
+0 | -0
 
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Traue keiner Statistik: diue Du niocht selbst gefälscht hast.
Ich halte von solchen Aussagen im Wahlkampf gar nichts, da muss man auch immer sehen, für wen die Hintermänner stimmen.
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14.07.2008 16:48 Uhr von Loxy
 
+0 | -0
 
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Die Wahrheit stirbt zuerst,
die Hoffnung zuletzt...
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14.07.2008 23:02 Uhr von Technomicky
 
+2 | -0
 
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Selbst schuld Das hat sich Obama selbst versaut ... Erst posaunt er groß rum, er würde alle Truppen aus Irak usw abziehen, jetzt heißt es plötzlich er will die Truppen noch aufstocken und noch mehr Männer hinschicken..
Somit hat er entweder gelogen oder ist sich selbst nicht einig. Klar das die Wähler dann zum Anderen gehen!!!
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15.07.2008 00:48 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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wäre: obama weiß, hätte er die wahl jetzt schon gewonnen....
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15.07.2008 13:25 Uhr von aquarius565
 
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Das Duell: findet statt zwischen "Heißer Luft" (Obama) und "Reaktionär" (McCain) Wahrscheinlich geht der "Heißen Luft" bald der Atem aus, und "Reaktionär" wird die Wahlen gewinnen.

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