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Nach ICE-Entgleisung: Verhinderte Fahrgast eine mögliche Katastrophe?

Nach Darstellung der Deutschen Bahn soll der kürzlich in Köln entgleiste ICE 518 durch aktives Eingreifen von Bahnmitarbeitern gestoppt worden sein. Doch es gibt Hinweise, dass ein geistesgegenwärtiger Fahrgast durch das Ziehen der Notbremse einen möglicherweise verheerenden Unfall verhinderte.

Demnach sei das Bahnpersonal trotz "Kundenhinweisen" nicht aktiv geworden, obwohl es laut Augenzeugen nicht zu übersehen war, "dass ein Rad schon über die Schwellen humpelte". Doch bislang geht die Staatsanwaltschaft in ihren Ermittlungen von der Version der Deutschen Bahn aus.

Der Vorfall hatte zur Folge, dass 61 der 67 ICE-3 der Deutschen Bahn zunächst einer technischen Überprüfung unterzogen wurden, mittlerweile jedoch wieder den Betrieb aufgenommen haben. Künftig wird der Überprüfungszyklus von 300.000 Kilometer auf 60.000 Kilometer reduziert.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Katastrophe, ICE, Fahrgast, Entgleisung
Quelle: www.focus.de

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.07.2008 09:31 Uhr von vostei
 
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Allein schon die Tatsache, dass die Bahn nicht willens zu sein scheint den Sachverhalt klar zu stellen, halte ich für bedenklich. Oder KANN sie es nicht??? Das wäre imho noch schlimmer.

Bei einem modernen System wie dem ICE sollte jedenfalls zumindest feststellbat sein, welche der Betätigungen für die Notbremse von wem und wann gezogen wurde - davon abgesehen gibt es schon seit langem diverse Sensorik, mit der sich mechanische Element des Fahrwerks in Echtzeit überwachen lassen - das verhindert zum einen Unfälle und zum anderen lässt sich ein Schadensverlauf nachvollziehen...

Sich darauf zu beschränken QS-Prozesse zu verdichten ist, finde ich, Nachsorge statt Vorsorge.

Klar kostet eine solche Sensorik ein Schweinegeld, aber was kostet der Schaden, der Ausfall und was kosten evtl Menschenleben???
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14.07.2008 09:33 Uhr von Raizm
 
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ach naja Wie so oft im Leben ist Deutschland eine Servicewüste..(Bahnmitarbeiter hören nicht auf die Kunden) oder es wollte sich nur jemand heroisch inszenieren und betätigte angeblich die Notbremse...In so nem frühen Stadium der Ermittlung würd ich mich noch nicht zu Spekulationen hinreissen lassen und hoffe eher - unabhängig wers nur war -,dass sowas nicht mehr vorkommt und Schäden schon frühzeitig erkannt werden...
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14.07.2008 09:52 Uhr von Colonel07
 
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obwohl ein Leben unbezahlbar ist gibt es für einige Firmen und Behörden einen bestimmten Preis, wo man das in kauf nimmt das die zu schaden kommen...

zudem:
1. Wenn es ein Kunde war, dann steht die Bahn noch dümmer da
2. Auch solche Sensorik kann fehler haben, und eventuell Falsche Daten anzeigen

Ich warte einfach ma den Bericht ab und hoffe das da nicht "alle Klarheiten bereinigt", wie ein Leherer immer zu uns sagte, wurden...
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14.07.2008 09:55 Uhr von Rainer080762
 
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Der oder die: Das wehre ja ein ding wenn jemand dir sagt das was kaputt ist ist gut wir kümmern uns darum und nichts geschieht.
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14.07.2008 10:10 Uhr von vostei
 
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@colonel: Sensorik und Flugschreiber bewähren sich schon seit langem - bei Flugzeugen halt...

Induktive Überwachungssysteme für Lager, Achsen und Wellen sind so gut wie unkaputtbar - klar, die Kosten sind hoch und die Systeme müssen auch immer wieder kalibriert werden - aber was in der Industrie fast schon überall Standard ist, um Werkzeugmaschinen möglichst effektiv laufen lassen zu können, sollte bei Systemen, die Menschen transportieren eigentlich auch vorhanden sein.
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14.07.2008 10:32 Uhr von Mi-Ka
 
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Na, ich weiss nicht: Ein Passagier hat ganz bestimmt nicht sehen können, wie es unterm Zug aussieht.
Hören vielleicht aber sehen sicherlich nicht.
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14.07.2008 11:01 Uhr von Sicki
 
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jaja: Vor 2 Wochn is der IRE (Chemnitz - Leipzig) mit voller fahrt gegen nen Baum gefahren, der auf den Schienen lag ... Zum Glück wurde nur die Frontscheibe im Führerhaus eingeschlagn von nem Ast ...

Da fühl ich mich im Auto deutlich sicherer ^^
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14.07.2008 11:04 Uhr von vostei
 
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14.07.2008 11:46 Uhr von Montrey
 
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Also ich arbeite: bei der Bahn (Mechatroniker) im ICE Werk Frankfurt, ich kann euch versichern das bei uns jeder Zug bei uns auf kleinste Fehler untersucht wird. Bevor jeder Zug rausgeht werden immer die Achsen kontrolliert, auf evtl. Risse, ein Riss reicht damit die Achse getauscht wird ;) . Also ich mach mir da keine vorwürfe .
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14.07.2008 11:55 Uhr von vostei
 
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@Montrey: Macht auch keiner einen Vorwurf, nur ich befürchte, dass auf euch eine Menge Arbeit in Form von Prozessaudits und noch mehr Papergekröse zukommt....

Worum´s mir geht ist die Echtzeitsensorik - also die Überwachung während des Betriebs des Systems.
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14.07.2008 12:50 Uhr von nettesMädel
 
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seltsame Geräusch? An sich ist es ja egal, wer jetzt nun die Notbremse gezogen hat, hauptsache es hat jemand und es ist nichts weiter passiert!

@Montrey:
Wie oft, werden denn die Züge (nicht nur ICEs) untersucht? Eine Sichtprüfung vor jeder Fahrt? ich glaube nicht!

Aber mir ist oft genug sehr sehr mulmig, wenn ich mit der Bahn fahre, weil es insbesondere in den älteren Modellen manchmal extrem seltsam rumpelt.....da hat man regelrecht Angst, dass der Zug nicht gleich aus den Gleisen springt!
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14.07.2008 12:52 Uhr von austauscher
 
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vostei: die Anschafungskosten sind normal nicht das problem für viele Firmen .. die folge kosten sind viel schlimmer wartung und erstazteile...wenn du das auf 100 jahre hochrechnest im verhältniss zu den tötlichen unfällen kommt man als firma sicherlich günstiger bei weg wenn man alle paar Jahre den angehörigen 300 tausend euro gibt...
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14.07.2008 12:57 Uhr von vostei
 
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@austauscher: naja - wenn du vom betreiber ausgehst - krass aber theoretisch - äh, ahjeeee, die wollen doch auch künftig noch kunden damit fahren...

und

es gibt ja auch noch hersteller, die das komplettsystem verkaufen wollen...

ne du - ich glaube die Bahn weiß inzwischen schon mehr, als sie zugibt.
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14.07.2008 13:02 Uhr von skipjack
 
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Verhinderte Fahrgast eine mögliche Katastrophe? Wer denn sonst???

>Schande mag über uns kommen, mit diesem "Geiz ist geil"!!!

Bei den meisten sinkt das Einkommen in bedrohliche Tiefe, während immer mehr Finanzskandale an die Luft kommen...

>Wenn wir unseren globalen guten Ruf beibehalten wollen, ist Pfusch und Schlamperei, ein absolutes Gift für den Standort Deutschland...
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14.07.2008 13:18 Uhr von austauscher
 
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@vostei: es sind ja nicht immer Unfälle bei denen die Firma nicht die schuld jemanden anderem zuschieben kann z.B. einem MEchatroniker der dann angeblich seine Arbeit nicht richtig gemacht hat oder im zweifelsfall ist es dann einfach ein Material fehler etc. und es Passieren immer wieder "Unfälle" und Kundschaft ist immer noch da.
Liegt evtl, auch an den Künstlich hohen Sprit kosten...
die fehlende Tabak Steuer muss halt wieder rein kommen ...
wobei die Hohen steuern auf jedem Liter sprit sollten ja für die Ökologie sein dann für die Rentnen kasse egal .. unsere Politikerschaffen es schon uns dahin zu nötigen wo Sie es haben wollen, Bettelarm und zu Hause.
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14.07.2008 13:33 Uhr von bigpapa
 
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@Montrey u.a. Das Problem bei dir und dein Kollegen ist, das ihr die Züge viel zu spät zu sehen bekommt.

Und das liegt meiner Meinung nach daran, das die Ing. kaum eine Ahnung vom Realen Leben haben. Sich auf ihre Formeln berufen und sagen, "naja eigendlich hält es ewig, aber nach 300.000 KM gucken wir mal nach".

Inspektionen kosten Geld. VIEL GELD. Und damit meine ich nicht nur das Gehalt der Arbeiter die das Teil angucken sondern auch die sogenanten Nutzungsausfallkosten. Wenn das Teil nicht fährt, fährt es auch keine Kohle ein. DA liegt der Hase begraben.

Gruß

BIGPAPA
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14.07.2008 14:37 Uhr von Montrey
 
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Zum Beispiel: Frankfurt Nachts geht da die Post ab da gibts richtig zu tun, neben an haben sie eine Neue halle gebaut mit 2 neuen Gleisen, da stehen nachts jetzt auch noch Fernverkehr züge, am Tag Regios. So wir müssen 4 Gleise bearbeiten bei gleicher Mitarbeiter Zahl da kann ja was nicht stimmen aber hauptsache der Zug rollt frühs wieder.
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14.07.2008 16:46 Uhr von Wolfhart
 
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Es ist ein Skandal: Früher wurden die Räder eines jeden Personenzuges vor der Abfahrt mit einem Hammer abgeklopft. Das war zwar „low tech“ aber ein rissiges Rad konnte man am veränderten Klang erkennen. Durch was wurde diese Methode denn ersetzt? Es wäre ein Skandal - wenn durch nichts. Solch empfindliche Teile müssen ständig – nicht nur alle 6 Wochen geprüft werden!

Es gab doch schon mal einen Unfall, wo sich der ganze Laufring von einem Rad gelöst hatte und plötzlich in die Kabine ragte... Leider hatte damals keiner die Notbremse gezogen, sondern nur so lange mit dem Schaffner diskutiert bis der Unfall geschah...
Ich bin zum Glück nicht mehr in Deutschland und habe den ICC oder wie das Monster heißt noch nie gesehen, aber war das nicht der gleiche Zug gewesen?
Man hatte Gummi in den Rädern verwendet (nachträglich und verbotenerweise), obwohl jeder weiß, dass Gummi bei diesen Geschwindigkeiten nicht mehr hält.
Warum halten die Räder in Japan?
Für diese hohen Geschwindigkeiten gibt es doch die Magnetschwebebahn. Eine deutsche Erfindung - wie so viele - die nicht in Deutschland, sondern in China oder Entwicklungsländern genutzt werden wird.
http://www.wolfhart.us
ein aus Deutschland vertriebener Erfinder
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14.07.2008 22:19 Uhr von Hawkeye1976
 
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Wie glaubwürdig sind eigentlich die Aussagen einer Firma, die es bis heute nicht für nötig gehalten hat, sich bei den Angehörigen des Unglücks von Eschede offiziell zu entschuldigen?

Daran kann man ablesen, welchen Stellenwert die Moral bei Mehdorns Trümmertruppe hat.

Imho gehört die Bahn nicht privatisiert, sondern wieder ganz verstaatlicht, damit die Sicherheit nicht auf Kosten der Rendite vernachlässigt wird.
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15.07.2008 04:24 Uhr von HarryL2
 
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@Ucop: Sollen wir im Flugzeug auch die Notbremse ziehen? ;-)



(Hast ja recht, ich mach nur meine üblichen Späße)
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15.07.2008 19:11 Uhr von EinBerliner
 
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Warum: Heute stand in der Zeitung, dass die Staatsanwalt ermittelt hat wer die Notbremse gezogen hat.

Warum wird das nicht veröffentlicht ?
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16.07.2008 09:06 Uhr von vostei
 
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@falke: die Bahn macht sich mit ihren Verhalten und vor allem ihrer Informationspolitik selber schlecht - das war auch bei Enschede schon so.

Außerdem geht es hier nicht um irgendein Billigprodukt, sondern um Tonnen Masse, mit denen Menschen durch eine von Menschen bewohnte Biossphäre geschossen werden...

Man nennt das auch "öffentliches Interesse".
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16.07.2008 12:58 Uhr von NinoW
 
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Also: ich denke, dass man da gar nicht überlegen muss, wer die Bremse gezogen hat. Was hätten die Reisenden davon, zu behaupten, es sei ein Mitreisender gewesen??? Eigentlich mal so ziemlich gar nichts. Was hätte die Bahn davon, dass einer ihrer Angestellten die Bremse gezogen hat? Jede Menge, weil sich so ein Imageverlust (sofern bei der Bahn so etwas überhaupt noch vorhanden ist) verhindern lässt.

Für mich ist die Frage diesbezüglich also schon geklärt.
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16.07.2008 13:19 Uhr von madmind
 
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Fakt ist, das nichts passiert ist. Ein 2tes Enschede wäre wohl ein irreparabler Schaden für die Bahn gewesen.

Es ist wohl das schlimme, das Bahnmitarbeiter TROTZ Hinweisen von Fahrgästen NICHT reagiert haben und das find ich der eigentlich Hammer.

So ein ICE wiegt kompletto um die 1000 Tonnen und wenn die mal rollen, dann rollen die.
Ich durfte mal inoffiziell vorne beim Lokführer auf der Strecke Berlin- Hamburg mitfahren und wenn der mal 240 aufm Tacho hat, ist das selbst ohne Komplikationen schon ein sehr komisches Gefühl...


Das ist alles wie bei allen anderen Dingen in unserem doch so tollen Land..

Es muss immer erst was passieren, bis was gemacht wird, bzw. es richtig gemacht wird.


Es ist für mich unverständlich, das bei sovielen täglichen Bremsungen und Bahnhofsein- und ausfahrten erst bei 300 000 Km eine Wartung gemacht wurde..
Jo, aber jeden Abend nach ner Tagesfahrt, werden die ICE´s durch ne große Waschstrasse gefahren.. Das er glänzt is ja wichtiger,als das er sicher fährt... *koppschüddl*
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16.07.2008 18:35 Uhr von EinBerliner
 
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@falke22: Bevor man kommentiert sollte man erst mal richtig lesen.

Inzwischen hat die Staatsanwalt laut Presseberichten herausgefunden wer die Notbremse gezogen hat.

Sie WIRD nicht ermitteln - sondern sie HAT bereits ermittelt wer die Handbremse gezogen hat - aber das Ergebnis nicht der Öffentlichkeit mitgeteilt. Dazu braucht sie auch keine Fingerabdrücke nehmen, denn es ist durchaus denkbar dass es Zeugen gibt, die gesehen haben wer das war.

Ich denke mal nicht, dass es ein Bahnmitarbeiter war. Die Bahn hat als Betroffener sicher ein Recht auf Akteneinsicht. Wäre ihre Version bestätigt worden, dann könnte sie damit an die Öffentlichkeit gehen. Es sein denn es kamen noch ganz andere Dinge bei den Ermittlungen heraus, die besser noch im Dunkeln bleiben um den Börsengang nicht zu gefährden.

Ich habe selber eine BahnCard und bin Bahnkunde. Das heißt aber nicht dass man alles gut heißt, was die Bahn macht. Der Börsengang soll wohl auf keinen Fall gefährdet werden. Dafür kauft man da schon mal einen Gewerkschaftsboss ein. Jeder der sich gewundert hat, dass ausgerechnet eine Gewerkschaft einen Verkauf an Aktionäre unterstützt weiß nun warum das so war.

Was uns dann erwartet wurde schon vor Jahren beispielsweise in Großbritannien und Neuseeland ausprobiert.

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