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Irak: Britische Soldaten sollen irakische Jungen zum Oralsex gezwungen haben

Wie jetzt bekannt wurde, sollen britische Soldaten kleine Jungen im Irak zum Oralsex gezwungen haben. Dass es jetzt eine Untersuchung gibt, die diese Vorwürfe ermitteln soll, wurde vom Londoner Verteidigungsministerium bestätigt.

Zu den Vorfällen ist es vor fünf Jahren gekommen. Ein heute 19-Jähriger sagt: "Sie haben es so genossen, uns zu demütigen und zu misshandeln, dass ich am liebsten tot gewesen wäre."

Wenn diese Anschuldigungen der Wahrheit entsprechen, würde dies dem Ansehen der britischen Soldaten sehr schaden. Denn von den 120.000 britischen Soldaten wurde bisher beste Führung angenommen.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irak, Junge, Soldat, Oralsex
Quelle: www.blick.ch
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2008 14:38 Uhr von ringella
 
+1 | -0
 
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Falls es zu diesen Ausschreitungen gekommen ist, kann ich nur sagen, dass war ein schwerer Schlag für das gesamte Königreich! Zwar waren es nur ein paar Täter, aber dies fällt auf alle zurück.
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13.07.2008 15:41 Uhr von Zetroof
 
+7 | -1
 
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Mal wieder eine Schande: Wenn solche Vorfälle an die Öffentlichkeit gelangen handelt es sich meist um einen "Unfall", aus der Sicht des Militärs.
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13.07.2008 15:52 Uhr von intuitiv7
 
+10 | -18
 
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naja was anderes kann mann von soldaten eh nicht erwarten, menschen die andere töten - das sagt doch schon alles!
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13.07.2008 15:57 Uhr von sacki66
 
+8 | -3
 
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von solchen: abartigkeiten ist keine berufsgruppe ausgeschlossen, denke ich mal. (siehe pfarrer usw). und wegen einiger schwarzen schafe müssen alle anderen aus dem berufszweig auch mit leiden, das ist das schlimme.
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13.07.2008 16:07 Uhr von Venne766
 
+10 | -3
 
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@intuitiv7: Das ist das schwachsinnigste was ich je gehört hab. Eine Schulbildung hast du wohl nie genossen?!!!
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13.07.2008 16:18 Uhr von Dierk Uhlig
 
+4 | -2
 
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eigentich: sind die ja dort um angeblich die bevölkerung vor den bösen terroristen zu beschützen verbreiten aber in wirklichkeit selbst terror. wenn die news nicht so stimmt was ja bei unseren geliebten medien ebenfalls zu erwarten ist so steckt ja auch in der lüge ein gewisser prozentsatz an wahrheit.
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13.07.2008 17:17 Uhr von FVA
 
+7 | -7
 
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@falke22: "Schon mal überlegt wofür Soldaten alles gebraucht und eingesetzt werden??"

Ganz einfach,
um ein anders Land seinen willen aufzuzwingen.
Wenn die Diplomatie versagt hat.
Dafür braucht man den Soldaten.
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13.07.2008 17:44 Uhr von Gloi
 
+10 | -3
 
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@ falke22: Ohne auf den Kommentar von " intuitiv7" einzugehen, meine Antwort:
In erster Linie zum töten. Das ist die primäre Aufgabe eines Soldaten. Das sie ganz nebenbei, weil sie schon mal vorhanden sind, auch andere Aufgaben (z.b im Katastrophenschutz) wahrnehmen ist unbestritten.
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13.07.2008 18:57 Uhr von Gloi
 
+5 | -1
 
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@ falke22: Und wie läuft so eine Verteidigung ab?
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13.07.2008 19:25 Uhr von Dierk Uhlig
 
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und: rechtfertigt das jetzt das so ehrenwerte soldaten der britischen krone kinder vergewaltigen was anderes ist das ja nicht was die säcke das getrieben haben ZUM SCHUTZ DES VOLKES ausgeschickt um es dann zum vergnügen mißbraucht.
abgesehen davon was gibt es in d zu holen vieleicht ne neue steuererhöhung?
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13.07.2008 19:39 Uhr von Gloi
 
+4 | -1
 
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@ falke22: Mir musst du nicht erklären wie eine Verteidigung aussieht. Ich habe auch nicht behauptet das Soldaten Mörder sind. Ich habe gesagt das Soldaten in erster Linie zum töten da sind.
Die Panzerbesatzung verteidigt sich mit Feuer und Bewegung. Der Scharfschütze in der Verteidigung tötet Gegner, der Pionier legt seine Sperren oft versteckt an, damit der Gegner drauf fährt. Der Pilot in der Verteidigung zerstört Bodenziele und gegnerische Bodentruppen.
Das Handwerk eines Soldaten ist das töten des Gegners. Ob ich mich dabei in der Verteidigung, der Verzögerung oder im Angriff befinde ist ziemlich egal.

Und auch im Krieg sind nicht alle Mittel erlaubt. Die Armeen demokratischer Staaten sollten sich immer noch an das Kriegsvölkerrecht, der Haager Landkriegsordnung, den allgemeinen Regeln des Humanitären Völkerrecht gebunden fühlen.

Das Verhalten der Briten, sollte es sich als Wahr herausstellen, ist ein Verbrechen.
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13.07.2008 20:18 Uhr von Dierk Uhlig
 
+1 | -0
 
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@falke: lies bitte mal meinen ersten beitrag da relativiere ich das bereits.
aber schau mal am ende erfahren wir nicht wirklich was sich da unten abspielt. deshalb ist es auch sehr schwierig solche meldungen als enten abzutun. euer dialog ist sehr lesenswert.
gruß
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13.07.2008 22:54 Uhr von ZTUC
 
+1 | -0
 
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primäre Aufgabe von Soldaten ist nicht das Töten! Also eine Armee hat man nicht zum Töten sondern erstmal zur Abschreckung. Sprich, hat man ne große Armee mit viele Soldaten hat das zum Ziel das ein Feind erstmal gar nicht angreift. Die Hauptaufgabe von Soldaten ist also erstmal, dass sie überhaupt da sind und Feinde durch ihre pure Existenz vor einem Angriff abhalten.

Kommt es dann wirklich zum Gefecht, dann wird ein Soldat eher versucht sein, sein Gegenüber zu verletzten als zu töten. Ein verwundeter gegnerischer Soldat bindet nämlich viel mehr Feinde als ein Tote. Ein Verwundeter muss vom Gefechtsfeld gebracht und danach versorgt werden. Ist er tot, so muss dies nicht geschehen. Daher ist die Verwundung dem Töten erstmal vorzuziehen.
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14.07.2008 10:11 Uhr von Gloi
 
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@ ZTUC: Das mit der Abschreckung sehe ich genauso. Die funktioniert aber auch nur wenn man glaubhaft macht das man falls nötig kämpfen und töten wird. Und das man das auch kann.

Das Verletzen des Gegners kann aus den von dir beschriebenen Gründen in manchen Lagen eine Option sein. In den meisten Fällen läuft das aber anders. Die Panzerverbände der Amerikaner haben im Golfkrieg ihre Nachtkampffähigkeit genutzt und die Gegner eher wie auf einem Schießstand abgeschossen. Bei Luftangriffen gegen die Aufständische in Afghanistan wird man auch nicht das Verletzen des Gegners zum Ziel haben. Bei der Landung in der Normandie haben die Deutschen Truppen sicher auch nicht erst versucht die Landungstruppen zu verletzen, die haben auf alles geschossen was an Land kam. Artillerie oder Marineverbände die einen Angriff/Anlandung vorbereiten, wollen den Gegner auch bewusst dezimieren und nicht nur demoralisieren.

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