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Bonn: Neonazi-Aufmarsch bringt 2.500 Gegendemonstranten auf den Plan

In der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn haben insgesamt mehr als 2.500 Menschen gegen eine Demonstration von Neonazis protestiert. Dabei seien die Proteste laut Polizei weitestgehend friedlich abgelaufen. Trotzdem hätten einige Demonstranten versucht, an Polizeisperren vorbeizukommen.

Dabei seien einige der Demonstranten vermummt gewesen. Laut dem Bürgerbündnis "Bonn stellt sich Quer - Kein Fußbreit den Faschisten" dürfe man Neonazis keine Plattform für ihre Parolen geben. Zu dem Bündnis gehören sowohl Gewerkschaften und Kirchen, als auch soziale Initiativen und Parteien.

Der Aufmarsch der Rechten wurde vom "Aktionsbündnis Mittelrhein" organisiert. Die Neonazis wollten gegen die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften demonstrieren. Die Prüfstelle ist dafür verantwortlich, dass Musik mit rechtsradikalen Texten verboten wird.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Plan, Bonn, Neonazi, Aufmarsch
Quelle: www.express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2008 09:39 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
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Recht so. Den Neonazis gegenübertreten bei jeder Gelegenheit. Und dabei natürlich gewaltfrei bleiben. Die paar Idioten, die da wieder vermummt waren und gegen die Polizei vorgingen gießen den Rechten doch nur Wasser auf die Mühlen ihrer Propaganda.
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13.07.2008 12:12 Uhr von Der Erleuchter
 
+16 | -10
 
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Gegendemonstranten http://www.presseportal.de/...

Mir macht der schwarze linke Block mindestens so viel Sorgen. Da wächst getarnt als Volxsbefreiungsbewegung oder sonstige linke Bewegung eine neue linke Terrorgefahr heran. Die Bilder der Quelle und die Polizeimeldungen zu den Demonstrationen sprechen jedesmal für sich.
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13.07.2008 12:16 Uhr von Cybertronic
 
+6 | -5
 
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Wenn der: Mensch nicht ausgelastet ist und er lange Weile hat , weil für wichtige Lebens-Erkenntnissammlung sein Hirn nicht ausreicht, geht er für nullnichtige Beweggründe marschieren. Lachhaft diese beiden Zielgruppen.
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13.07.2008 12:23 Uhr von Alfadhir
 
+16 | -8
 
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lustigerweise sind es bei solchen demos: fast immer die gegendemonstranten die ärger machen (gewaltbereite linke die soche gegendemos besuchen nicht etwa weil sie gegen rechts währen sondern nur um krawall zu machen) und dann heiste es in der presse "schwere ausschreitungen bei nazi demo" oder sowas in der art ^^
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13.07.2008 12:50 Uhr von Kockott
 
+4 | -5
 
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rechte Radikale = linke Radikale: rechte und linke Radikale nehmen sich überhaupt nichts - beide wollen unsere Demokratie zerstören - verhalten sich agressiv gegenüber Menschen die nicht ihrer Überzeugung sind und gehören vor allem auf den Sondermüll - ich würde die ganze Meute zusammen in einen Käfig sperren - sollen sie sich doch zerfleischen - ansonsten wird es immer Meschen mit rechter und linke Meinung geben und das in jedem Land - es darf bloß nicht verbal und handgreiflich ausarten um das Gleichgewicht zu bewaren - der ganze Quatsch von Weltfrieden ist doch überhaupt nicht zu realisieren - seht euch nur die WM 2010 in Südafrika an - ich sag nur NO-GO Areas für Weiße - schon peinlich das gerade die Südafrikaner die Ostdeutschen über einen Kamm scheren wollten - jetzt haben sie bald den eigenen Salat - dürfte spannend werden
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13.07.2008 14:09 Uhr von metin2006
 
+3 | -6
 
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Der Erleuchter: Irgendwie machen dir immer die Linken vielmehr Sorgen als die Rechten. Die Linken gehen nicht auf die Strasse und verprügeln oder töten irgendjemanden wegen seiner Herkunft. Von den Linken habe ich solche Sachen nicht gehört. Daher verstehe ich deine Sorge nicht. Oder bist du auch einer von den Rechten, die jede Gelegenheit wahrnehmen, um gegen die Linken zu stänkern?
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13.07.2008 14:55 Uhr von Nehalem
 
+1 | -0
 
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Extremismus: ist in beiden Fällen, links wie recht, vollkommen idiotisch. Extremisten und/oder Radikalisten haben ihre Meinung und sind durch Fakten oder argumentative Apokalypse nicht umzustimmen. Und nur weil de linke Hand das Gegenteil der Rechten Hand ist, muss das nicht für die Politik gelten.

Grüße
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13.07.2008 15:25 Uhr von Dusta
 
+1 | -1
 
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Endstufe: Die linken sind wohl die einzigen die Weltweit gegen Ausbeutung, du nennst es Abzocke, und einen Katastrophalen Umgang mit der Erde, die dunkle Zukunft, auf die Straße gehen.

http://www.youtube.com/...
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14.07.2008 11:08 Uhr von Alfadhir
 
+0 | -2
 
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@ metin2006: also bei und machen die linken genau so viele probleme da es weniger die politische einstellung ist die für viele zählt sondern ehr die gewaltbereitschaft . "Die Linken gehen nicht auf die Strasse und verprügeln oder töten irgendjemanden wegen seiner Herkunft" stimmt dafür finden sie andere gründe aber ob das dann unbedingt besser ist (nebeinbei, wird ein rechter abgemurkst ob man das nun toll findet oder nicht bekommt man das erst mit wenn man von der rechten demo zu dem thema hört) ?! (rechte straftaten weren in deutschland viel mehr in der presse erwähnt als linke aber das reale verhältnis ist etwa 50/50 und bei vergehen auf demos dürften die linken weit vorn liegen)

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