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Urteil: Jeder Schaden über 50 Euro gilt bei Entfernen als Unfallflucht

Ein Arbeitgeber hatte gegen seine Versicherung geklagt, weil sein Mitarbeiter mit dem Auto eine Leitplanke streifte. Da dieser das als geringfügig einstufte, setzte er seine Fahrt fort.

Die Versicherung argumentierte, dass dies Fahrerflucht sei und sie damit in der Pflicht sind den Schaden zu übernehmen.

Das Gericht bestätigte das denken der Versicherung. Der Richter sagte in der Begründung, dass die Bagatellgrenze von rund 50 Euro überschritten wurde und es daher als Fahrerflucht zu werten sei.


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WebReporter: maaxim112
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Unfall, Urteil, Schaden, Unfallflucht
Quelle: www.westfaelische-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.07.2008 00:21 Uhr von Borgir
 
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eigentlich: sollte jeder schaden unfallflucht sein, bei dem der verursacher abhaut...sowas tut man einfach nicht. man ist doch im normalfall haftpflichtversichert...und wenn´s unter 50 euro sind braucht man nciht mal das.....ein bisschen mehr ehrlichkeit würde der welt gut tun.
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13.07.2008 04:25 Uhr von Major_Sepp
 
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wenn: man beim unfall betrunken war, hilft unfallflucht wahre wunder. Die Strafen sind úm so viel geringer....kann ich nur jedem anraten.

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