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Gefährlicher Marburg-Virus tötet Patientin in Holland (Update)

Eine niederländische Frau, die sich während ihrer Uganda-Reise mit dem hochgefährlichen Marburg-Virus infiziert hatte (SN berichtete), ist in der Nacht zum heutigen Freitag verstorben. Erst einen Tag zuvor wurde der Erreger, der mit dem Ebola-Virus verwandt ist, bei der Frau diagnostiziert.

Fachleute gehen davon aus, dass sich die Frau bei einem Besuch eines Höhlensystems im Maramagambo-Wald in Uganda durch Kontakt mit Flughunden infiziert hatte. Von einer Besichtigung der Grotte wurde seitens des Reichsinstituts dringend gewarnt.

Dies ist der erste bekannte Fall, dass dieser Virustyp direkt von einem Menschen nach Europa eingeschleppt wurde. Im hessischen Marburg kam es 1967 zu einer Infektion durch infizierte Rhesus-Affen. Bei der Erkrankung kommt es nach einer Inkubationszeit von drei bis neun Tagen zu starken Fieberschüben und inneren Blutungen.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Virus, Patient, Holland, Marburg
Quelle: www.focus.de

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