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USA - "Nation der Heulsusen": Aussage von McCain-Berater geht nach hinten los

Erst erhält Präsidentschaftskandidat McCain noch Spenden in Rekordhöhe, dann sorgt einer seiner Berater dafür, dass das Ansehen der Republikaner einen schweren Dämpfer einstecken muss.

Senator Phil Gramm, McCains führender Wirtschaftsberater, bezeichnete während eines Interviews mit der "Washington Times" Amerika als eine "Nation der Heulsusen". Grund dafür sei die andauernde Angst der amerikanischen Bürger vor einer Rezession und einem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit.

McCain distanzierte sich öffentlich von der Aussage seines Beraters, da er bemerkte, dass diese einen negativen Einfluss für den Wahlkampf der Republikaner darstellte. Er erkenne zwar, dass Amerika in großen Schwierigkeiten steckt, aber die Titulierung, Amerika sei "weinerlich", dementiert er.


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WebReporter: Davtorik
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Nation, Aussage, Berater, John McCain
Quelle: www.rp-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2008 16:41 Uhr von Davtorik
 
+0 | -0
 
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Ich bin mal gespannt, wie lange der gute Herr Berater noch im Amt ist. Oft rollen da ja ziemlich schnell die Köpfe, wenn etwas den Wahlkampf aus eigenen Reihen behindert.
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11.07.2008 17:13 Uhr von mueppl
 
+19 | -1
 
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Da bin ich aber jetzt froh dachte bisher immer Deutschland sei die Nation der Heulsusen.
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11.07.2008 17:18 Uhr von Raizm
 
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ach mein Gott Amerika ist weitaus mehr als nur eine Nation der Heulsusen...z.B. Rassisten,Kriegsnarren,religiöse Fanatiker,Dummköpfe,Hinterwäldler etc...

Früher haben sie sich einen Dreck geschert über die Umwelt und haben mit ihren SUV und anderen großen Nobelkarren billig tanken können..Nun,da der Sprit selbst bei denen endlich teurer wird,fangen sie an rumzuheulen..
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11.07.2008 18:10 Uhr von BastarDt.
 
+5 | -0
 
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lol: bald können wir für McCains politische Statements hier bei SN ne eigene Rubrik eröffen ^^
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11.07.2008 18:49 Uhr von sptx
 
+5 | -21
 
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11.07.2008 19:14 Uhr von Raizm
 
+7 | -0
 
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@sptx: Ja...die amerikanische Gesellschaft ist soviel vielschichtiger,dass ja jetzt auch die Intellektuellen in der Regierung sitzen...
Natürlich wars eine Verallgemeinerung von mir..jedoch sieht man doch anhand vom Evangelikalismus,Scientology,Intelligent Design und Co.,dass die Amerikaner wohl nicht ganz dicht sein können..
Zudem die verdammt schlechte Allgemeinbildung...Da bringt der sturre Patriotimus auch nichts mehr...Und die sind so gar zu dumm um ein Kondom zu benutzen...mehr als 30% der amerikanischen Frauen haben irgendwelche STDs ( Geschlechtskrankheiten) und das nur,weil sie sich nicht um ihre Gesundheit kümmern bzw. die Aufklärung gänzlich fehlt...
Vom "Melting pot of cultures" ( Schmelztiegel der Nationen) spricht man auch nicht mehr...Im Gegenteil..Amerika wird mit einer Salatschüssel verglichen,da die Nationalitäten sich eher lose verbinden oder eher isolieren...siehe Chinatown,little Italy etc...Und amerikanischen Polizisten will ich gar nicht erst begegnen..rassitisch,aggressiv und brutal...
Und dem "American Dream" steht die Nichtexistenz gesetzlicher Krankenkassen oder andere Dingen einer Sozialstaatlichkeit gegenüber...

Ist zwar nur eine Verallgemeinerung der Tatsachen...Und ja,man kann sie nicht auf jeden und alles anwenden,aber selbst wenn man das streicht,bleiben es immernoch Tatsachen...
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11.07.2008 20:41 Uhr von Nehalem
 
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sptx: Schonmal das Amerikanische Schulsystem hautnah erlebt? Was dort für Scheiße läuft ist einfach nicht zu fassen. Die Lehrer ermahnen de facto keinen Schüler aufzupassen, die machen was sie wollen. Und wenn dann eine Horde von fast volljährigen Schülern auf einen zugerannt kommen, den Hitlergruß zeigen, schreien "Wollt ihr den totalen Krieg?" und noch dümmlich dabei lachen weil man Deutscher ist, fragt man sich schon ob Amerika nicht *etwas* doof ist.

Von der allgemeinen Verschwendung, sinnlose Superlativen und Hetze gegen Menschen wegen ihrer Hautfarbe oder sexuellen Einstellung garnicht zu sprechen.

Vielleicht solltest du nicht auf die andere Propaganda reinfallen.

Grüße
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11.07.2008 20:43 Uhr von Borgir
 
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wie: kann man denn eine solche äußerung tätigen wenn man präsident werden will
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11.07.2008 20:45 Uhr von FVA
 
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@Chief-Thunder: Der Meinung war ich auch einmal.
Aber schau dir die Medien an, sie werden nach stich und faden belogen. Bush gab doch auch zu das er die MEDIEN schmiert. Es ist nicht so einfach wenn Gefühle im Spiel sind.

Schimmer ist doch das unsere Regierung nichts sagt.
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11.07.2008 22:54 Uhr von medru
 
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@mueppel: nein... diesen geistigen dünnpfiff müssen auch franzosen, briten und andere über sich ergehen lassen, wenn der elite mal wieder die argumente ausgehen...

man versucht damit die debatte zu entsachlichen und die gerechtfertigten vorwürfe, der opfer der derzeitigen zustände, als ungerechtfertigte angst oder schieren neid zu deklassieren...

das gute ist, dass die leute nicht ewig auf den mist hereinfallen.....
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12.07.2008 00:48 Uhr von CHR.BEST
 
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Ich finde, die bedenklichste Entwicklung ist doch die, daß sich die Staatslenker (betrifft nicht nur die USA alleine) immer mehr von ihren Bürgern entfernen. Das beste Beispiel hierzu war ja das Votum der Iren zur neuen EU-Verfassung.

Demzufolge ist das, was auf Gipfeln, wie z. B. G8, besprochen und beschlossen wird, häufig auch garnicht mehr das, was die Mehrheit der Menschen wirklich wollen.

Den Medien fällt dabei eine Schlüsselrolle zu. Ich meine so Sendungen wie z. B. Anne Will haben doch nur Stammtischfunktion. Sie lösen kein einziges Grundproblem sondern dienen lediglich zum Abreagieren damit ja nicht zuviele auf die Idee kämen, z. B. die Schutzzäune in Heiligendamm niederzureißen um mit den Staatsoberhäuptern selber mal von Angesicht zu Angesicht tacheles zu reden. In Italien gibt es kaum noch einen Fernsehsender, der nicht von Berlusconi beeinflußt wird. In Rußland gab es nur für einige wenige Jahre sowas wie eine freie Presse, bis diese kritische Journalistin erschossen wurde. Spätestens seit dem geht auch dort die Angst um.
Auch das Internet wieder immer mehr staatlich abgehört, reglementiert und zensiert.

Der Hauptunterschied zur früheren Propagandaformaten ist nur, daß die Massenmanipulation heutzutage heimlicher und verdeckter abläuft, damit die Mehrheit der Bürger ja nicht aus ihrem geistigen Winterschlaf erwachen und Eigeninitiative an den Tag legen.
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12.07.2008 13:00 Uhr von Judo1900
 
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ihr: habt alle so einen hass auf die USA und auf die republikaner.

hier bezeichnet jemand die amerikaner als Rassisten,Kriegsnarren,religiöse Fanatiker,Dummköpfe,Hinterwäldler etc...

solche leute gibt es in jedem land. und wo ihr deutschen gutmenschen doch so für toleranz und multikulti seid, und das man ja nicht menschen in eine kategorie einordnet, so seid wenigstens konsequent!

ihr habt eh null ahnung von McCain. ihr wisst dass er der selben patei angehört wie bush und dann ist für euch das schiff schon auf grundgelaufen.

ihr denkt auch alle, ein obama würde z.b die truppen aus dem irak ziehen. ich muss euch sagen, dass geht nicht! wenn die amerikaner da weggehen, versinkt das land doch noch viel mehr in einem bürgerkrieg. was meint ihr wer dann da an die macht kommt?

glaubt ihr ein obama würde den israelis nicht bei einem möglichen militärschlag gegen den iran helfen? das ich nicht lache! es wird keinen us-präsident geben, der nicht absoluten patriotismus an den tag legt. die amerikaner sind stolz auf ihr vaterland und wollen gründe sehen, warum sie es seien können!
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12.07.2008 16:02 Uhr von absolut_namenlos
 
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Zum Thema "deutsche Heulsusen": Im Gegensatz zu den USA haben wir jeden Grund zum Heulen. Vergleichen wir mal:

- Benzinpreise sind in Deutschland doppelt so hoch wie in den USA

- Beförderungskosten sind in Deutschland auch doppelt so hoch

- Die Steuern hier sind ein vielfaches höher

- Gas und Elektrizität sind zum Teil 5x so hoch wie in den USA

- Versicherungen sind viel höher Und was bekommt man im Bedarfsfall? NICHTS !

- Während hier alle Ostblockstatten die deutschen Stundenlöhne unterbieten gibt es diese Probleme nicht durch Canada oder Mexico in den USA.

- Der US Dollar ist wesentlich niedriger als der Euro. Das bedeutet zur Zeit wird extrem viel exportiert. Es wird mehr verkauft den je. Da der Euro so hoch ist wird immer weniger von Deutschland aus exportiert.

- Vielleicht gibt es hier in Deutschland nicht so viele Kriegstreiber, hier läuft es anders ab. Die USA macht Kriege und sorgt dafür dass amerikanische Firmen die Aufträge für den Wiederaufbau usw. bekommen. Die EU und Deutschland darf alles sichern, und Aufbaugelder spendieren.

- Wenn man mal tagsüber um 10:00 Uhr durch Deutschland geht was sieht man dann? Haufenweise Jugendliche die nicht richtig sprechen können, sich benehmen wie der letzte Dreck und die Schule schwänzen. Soetwas gab es auch früher aber irgendwie habe ich das Gefühl heutzutage sind Morgends 10x so viele von denen unterwegs.


Wer in Deutschland jammern will, der sollte es tun. Zukunft? Welche Zukunft? Hier in Deutschland gibt es keine.


In 20 Jahren werden wir das Polen Europs sein und Polen wird das Deutschland der 50er Jahre. Würde mich nicht wundern wenn einige Jahre später die anderen EU Länder wieder die Deutsche Mauer aufbauen. Aber nicht zwischen West und Ostdeutschland sondern zwischen Deutschland und ihren Ländern.
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13.07.2008 10:01 Uhr von KillA SharK
 
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der Frittenbaron: ist ein Kriegstreiber und daher schon deswegen nicht wählbar.
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13.07.2008 10:03 Uhr von KillA SharK
 
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@ namenlos: aus der Rubrik "Polemik" der Artikel "Generation Depri":
http://www.spiegel.de/...

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