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Neue Methode zur großflächigen Wundheilung

Forscher vom Fraunhofer Institut für Silicatforschung entwickelten ein neues Pflaster, welches eine großflächige Wundheilung beschleunigen soll. Das DIN-A4-Blatt große Pflaster besteht aus zu einem Gitter verwobenen Kieselgelfasern.

Das Gittergeflecht hat für die Zellen am Wundrand die Funktion eines Klettergerüsts. An dem Gitter können die Zellen neues Gewebe narbenfrei aufbauen. Ein Gel, ähnlich wie Honig, wird durch kleine Drüsen gedrückt. Dadurch entstehen die Stränge des Pflasters.

Vor allem Senioren und Diabetiker leiden unter schlechter Wundheilung. Bisherige Wundauflagen werden mit der Zeit kleiner, sodass die Wunde nicht mehr komplett abgedeckt wird. Auch Übersäuerungen können auftreten. Das neue Kieselgelpflaster ist neutral und die Struktur wird vom Körper aufgenommen.


WebReporter: Knochenmann
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Methode
Quelle: www.pm-magazin.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2008 15:23 Uhr von Knochenmann
 
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Wen es interessiert, in der Quelle ist ein Bild des Pflasters. Leider konnte ich es aus irgendwelchen Gründen nicht in die News einbauen.
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11.07.2008 22:05 Uhr von DerBibliothekar
 
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Schick: Wenn die jetzt noch Pflaster erfinden, die "normale", kleinere Wunden schneller heilen lassen, wärd noch schicker.

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