11.07.08 14:36 Uhr
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Berlin: Jeder neunte Bürger sehnt sich zurück nach der Mauer

Eine kürzlich durchgeführte Umfrage in Berlin und Brandenburg befasste sich mit dem Themenkomplex Wiedervereinigung. Dabei kristallisierte sich heraus, dass sich jeder neunte Bürger nach der Mauer zurücksehnt. Die Umfrage wurde für die FU Berlin vom Institut Forsa durchgeführt.

Auf die Aussage "Es wäre besser, wenn die Mauer noch stünde" antworteten elf Prozent (West) sowie zwölf Prozent (Ost) der Berliner mit "Ja". Eine etwas größere Diskrepanz gab es in Brandenburg - im Speckgürtel sehnten sich neun Prozent der Befragten nach der Mauer zurück, in den äußeren Gebieten waren es 14 Prozent.

Abgenommen haben laut der Umfrage, die seit 2004 mit immer denselben Fragen durchgeführt wird, die Klischees zwischen Ost und West. Die Meinung, die DDR sei durch die BRD kolonialisiert worden, ist kaum noch anzutreffen - im Westen hält sich jedoch noch das Klischee des "Jammerossies".


WebReporter: rudi2
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Berlin, Bürger, Mauer
Quelle: www.morgenpost.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2008 14:48 Uhr von XXXMXXX
 
+38 | -48
 
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11.07.2008 14:51 Uhr von etc.
 
+43 | -10
 
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Ich denke: die sehnen sich eher wieder nach Arbeit. Vielleicht das einzige Plus im Kommunismus
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11.07.2008 14:52 Uhr von Mistbratze
 
+23 | -15
 
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@ XXXMXXX: Was bitte verstehst su unter "ostdeutschem dialekt "?
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11.07.2008 14:55 Uhr von XXXMXXX
 
+19 | -28
 
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@mistbratze (übrigens geiler nick): ich hab mal verallgeinert. was ich meinte ist sächsisch. allerdings is das ja auch über die sächsischen landesgrenzen verbreitet
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11.07.2008 15:36 Uhr von Jimyp
 
+19 | -22
 
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krank Die sehnen sich also danach, eingesperrt zu werden!
Die würden schön blöd gucken, wenn sie dann plötzlich keinen PC, kein Handy, kein Premiere Abo, keinen Aldi und keinen Mallorcaurlaub mehr hätten.
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11.07.2008 15:48 Uhr von KingPiKe
 
+16 | -13
 
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Oh Mein Gott: wenn ich das immer höre.
Ossi, WEssi; Mauer wieder aufbauen, usw könnt ich kotzen.
Das geht mir amok aufn Sack.
genauso wie deses Vorurteil der "Jammerossis" oder der "verklemmten Wessis".
Ich glauben icht,dass sich viele bei der Umfrage wirklich Gedanken gemacht haben,was bei einer neuen Mauer so alles abgehen würde. Gerade die Westberliner hätten vllt doch mal 3 sek länger nachdenken sollen.

Wann wird dieser "getrenntes Deutschland" Gedanke endlich mal aussterben?
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11.07.2008 16:01 Uhr von Jimyp
 
+12 | -9
 
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@KingPiKe: "Wann wird dieser "getrenntes Deutschland" Gedanke endlich mal aussterben? "

Der wird erst verschwinden, wenn der Letzte mit dieser verbohrten Meinung tot ist!
Deutschland ist ein Land, die 40 Jahre sozialistische Herrschaft auf deutschem Boden war ein genauso dunkles Kapitel in unserer Geschichte, wie die NS-Zeit. Zum Glück ist das alles vorbei und ein bei Hinterwäldler werden daran auch nichts ändern können!
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11.07.2008 16:23 Uhr von ZTUC
 
+9 | -13
 
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@Jimyp: Von den zwölf Prozent (und damit eine deutliche Minderheit!) haben sicher die wenigsten ein PC, Handy, Premiere oder nen Mallorcaurlaub, zu Aldi gehen sie vielleicht.
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11.07.2008 16:33 Uhr von Affengott
 
+26 | -10
 
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Es ist schon ein wahnsinn was in diesem Land für Unwissenheit herrscht.
Für viele "Westbürger" besteht der Osten nur aus dummen, fetten, rechtsradikalen Arbeitslosen die sich den ganzen Tag die Sonne auf den Bierbauch scheinen lassen und dem Rest der Republik mit ihrem Dialekt auf die Nerven gehen.

Es ist vielmehr so das sich die Ostdeutschen die Mauer zurückwünschen weil einiges damals einfach besser war als heute. Da wäre z.B. die Arbeit, aber auch Kinderbetreuung, Schulbildung, Krankenversorgung. Nach der Wende wurde all das abgeschafft weil ja alles aus dem Osten schlecht gewesen ist. Mittlerweile besinnt man sich aber wieder darauf zurück und verkauft altbewährtes unter neuem Namen. Als Beispiele möchte ich mal die Polikliniken nennen die erst abgeschafft wurden und heute wieder gefordert werden.

Das Argument "ja aber die hatten ja damals die Stasi..." zieht heut mittlerweile auch nicht mehr da das was der Schäuble vorhat den Stasimethoden in nichts nachsteht.

Sicherlich ist seit dem Fall der Mauer einiges schief gelaufen, vor allem im Aufbau Ost ist einiges an Geld veruntreut worden oder einfach versickert. Aber da waren nicht nur die Ossis dran schuld, denn gerade da wo ich herkomme waren es gerade Westdeutsche Investoren die nach der Wende als Heilsbringer gefeiert wurden und sich letztlich nur die Taschen mit Fördergeldern vollgestopft haben.

Ihr wundert euch warum die "Ostdeutschen" so viel rumjammern? Wieso arbeitet ihr nicht mal für ein Ostdeutsches Gehalt und zahlt genau die selben Preise für Lebensmittel, Miete, Energie, Benzin,... wie im Westen. Dieser Lohnunterschied ist nicht nur die Schuld der Unternehmen denn auch der Staat propagiert den Osten für potentielle Unternehmen und Investoren als Niedriglohn Gebiete. Da würdet ihr doch auch lamentieren.

Der Osten hat sehr viele schöne Gegenden und Städte von denen einige Regionen im Westen nur träumen können, wie z.B. Dresden, Leipzig, das Elbsandsteingebirge, der Thüringer Wald, der Spreewald, Wittenberg,...

Der sächsische Dialekt ist sicherlich jedermanns Sache, aber es zeugt schon von niederem Intellekt eine Person auf seinen Dialekt bzw. seine Herkunft zu reduzieren.
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11.07.2008 16:40 Uhr von Petaa
 
+11 | -2
 
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@Affengott: Sehr gut auf den Punkt gebracht !!!

Aber in einigen Punkten sind die heutigen Politiker wieder auf dem OSSI Trip. Schäuble möchte Stasi 2.0 und was Kinder und die Absicherung des Staates für Erziehung und Betreuung angeht wird auch mehr getan als vor der Wende(im Vergleich zum ehemaligen Westen).

Es wurden Fehler gemacht auf beiden Seiten aber mittlerweile sind beide Teile gut zusammengewachsen. Daran ist der EU Beitritt auch nicht ganz unschuldig !!!

Und wenn ich jetzt mal etwas zur Diskussion stellen möchte das das:

Es gibt auch arrogante Ossis und arbeitslose Wessis ;-)
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11.07.2008 16:48 Uhr von Gruenschnabel
 
+7 | -8
 
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@lyfia: Was haben Ausländer mit der Mauer zu tun?

In meinen Augen ist es traurig, das immer noch nach so vielen Jahren der Wunsch da ist, die Mauer würde wieder aufgebaut. Das die Mauer viel Leid gebracht hat und viele Familien auseinander gerissen hat, scheint dabei niemanden zu interessieren. Das eigentliche Problem ist, das es im Osten einfach zu wenig Arbeitsplätze gibt und deswegen viele Ossis in den Western auswandern.

Im übrigen bin ich einer von ihnen, aber ich bin nicht der Arbeit wegen in den "Westen" gegangen, sondern der Liebe wegen.

Manche Leute sollten sich erstmal selber im Spiegel anschauen, bevor sie sich ein Urteil über die Abstammung Anderer erlauben.

@xxxMxxx: Schon mal darüber nachgedacht, das vielleicht auch einiges Ossis vom westdeutschen Dialekt genervt sein könnten?
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11.07.2008 16:51 Uhr von Affengott
 
+7 | -1
 
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@Petaa: Hast recht aber viele wissen das nicht, die sehen nur das was ihnen im Fernsehen präsentiert wird. Und das sind nun man irgendwelche Leute die sich lächerlich machen.

Wie du schon sagtest es gibt auch Regionen in West-Deutschland die eine genauso hohe Arbeitslosigkeit aufweisen wie einige Regionen im Osten (Bremerhaven z.B.), aber darüber redet komischerweise keiner.
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11.07.2008 16:52 Uhr von gisi2020
 
+3 | -6
 
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@KingPiKe: Oh Mein Gott
11.07.2008 15:48 Uhr von KingPiKe


Tut mir Leid. Ich habe gleich nach Dir begonnen zu schreiben.
Durch zwei Telefonate bin ich etwas später dran.
Keine böse Absicht


Das tippte ich vorher

Was regst Du Dich auf?? So weltfremd?
Alte Leute in Tschechien reden von ihrer Heimat immer noch als Tschechei!
Landesbewusste tun das auch.
Ältere Damen und Herren in Ost und West sprechen von Ihr/Euch und Uns/Wir.
Personen, die ihr Land wenigstens etwas geliebt haben, tun das auch.
Es werden überwiegend Personen gesprochen haben, die genau wussten was sie sagten.
Aus Ihrer Erlebniswelt. Die hatten nämlich noch eine.
Willst Du ihnen die nicht vergönnen??
Nicht eine von diesen Personen kam beim Lesen irgendwelcher Dinge auf die Idee zu erklären „kotzen“ zu müssen.
Dazu waren sie zu lebensfroh und zu realitätsnah!

Für unsere „Fans“.
Mir ist durchaus bekannt: Es gibt auch einige andere.
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11.07.2008 17:00 Uhr von gisi2020
 
+3 | -7
 
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@KingPiKe 2: Noch ein Telefonat. Tut mir leid

Zu Deiner Frage:
Wann wird dieser "getrenntes Deutschland" Gedanke endlich mal aussterben?
möchte ich sagen. „Wenn der letzte Bürger der noch weiss von was er spricht gestorben ist.“
DU kannst darüber nicht reden!! SIE haben das anders erlebt. Sie haben wirklich ERLEBT.
Nicht von MTV!!
Ich weiss nun nicht, wie alt Du bist.
Scheinst aber unter Dreißig zu sein. (Täusche ich mich??)
Bist Du schon so erwachsen, Urteile fällen zu können über Personen, die schon gelebt haben als es Dich noch gar nicht gab? Das nenne ich Überheblichkeit!!
Vorsicht. Viele verwechseln das mit Selbstbewusst sein!! (Grober Fehler)

Für unsere „Fans“.
Mir ist durchaus bekannt: Es gibt auch einige andere.
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11.07.2008 17:01 Uhr von gisi2020
 
+1 | -5
 
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King: Wenn der letzte Bürger der noch weiss von was er spricht gestorben ist.“

Darüber sprach ich mit vielen, die erlebt haben von was sie sprechen. (NIX Kinderkanal)
Sie gaben mir recht. Sie wussten, ihre Wünsche haben keinen Bestand. Sind nicht realisierbar.
Sie sind also nicht blöd. Beim Lesen Kotzgefühle zu verspüren ist ihnen auch fremd!!
Sie wissen Nahrung noch zu schätzen. Nie würden sie sie ohne triftigen Grund
durch „Übergeben“ wieder loswerden wollen.

Auch dazu:
Für unsere „Fans“.
Mir ist durchaus bekannt: Es gibt auch einige andere..zwei.drei...vier...
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11.07.2008 17:03 Uhr von gisi2020
 
+1 | -5
 
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Lieber, guter König, sorry, King natürlich.
Ich will Dir nicht zunahe treten. Dich auch nicht beleidigen. Dir nur so antworten wie Dein Beitrag von der Höflichkeit her verfasst ist.
Es wäre nett einmal darüber nachzudenken, dass wir alle MITeinander leben müssen.
Ein wenig Verständnis für anders denkende sollte schon „drin“ sein.
Ganz besonders, wenn es um Generationenprobleme handelt.

Wohlgemerkt: Kein Arschkriechertum. Nur Verständnis dafür, dass Leute von gleichen Land, verschiedenen Alters in ihren Meinungen etwas auseinander liegen können

Herzlichen Gruß an Dich.
Gisi
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11.07.2008 17:08 Uhr von der_koelner
 
+6 | -3
 
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Manche Leute: verstehen es einfach nicht. Es war das richtige, die Mauer zu fällen. Es soll vielleicht damals alles so seine Vorteile gehabt haben, aber im Hintergrund stand immer der zweite Weltkrieg.

Der Kommunismus ist absolut nicht zeitgemäß, auch wenn dort wirklich fast jeder seine Arbeit hatte.

@Lyfia: Das ist absoluter Müll, dass es dann weniger Ausländer hier gäbe. Und übrigens: Etwas gegen Ausländer zu haben, ist auch absolut unzeitgemäß. Man darf nicht alle über einen Kamm scheren.
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11.07.2008 18:10 Uhr von Affengott
 
+8 | -3
 
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Ich vermute mal das dieses "Unterschichtenfernsehen (Harald Schmidt hat das mal gesagt)" und die Bild Zeitung zum großen Teil daran Schuld ist das in diesem Land eine so große Unwissenheit herrscht.

Auf der einen Seite beschwert man sich über die Zahl der Rechtsextremen in Ostdeutschland, auf der anderen Seite begegnet man den Ostdeutschen auf die selbe beleidigende, Vorurteilbehaftete Art wie es eben die Rechtsextremen den Ausländern gegenüber tun. Die einen schieben die Schuld den Ausländern in die Schuhe, die anderen den Ossis.

Mich mich macht diese ganze Diskussion nicht etwa wütend sondern eher traurig. Denn wenn sich der ein oder andere ein bischen für die Geschichte Deutschlands mit all den großen Persönlichkeiten, wie z.B. Goethe, Bach, Luther, Händel, Heisenberg,... oder Firmen wie Audi oder BMW (die ihre Wurzeln in Thüringen haben), interessieren würde, dann würde man evtl. Städte wie Eisenach, Wittenberg, Leipzig,... besuchen und ganz nebenbei feststellen das viele der Vorurteile ganz einfach haltlos sind. Und wer sich nicht für Musik interessiert der könnte ja mal nach Dresden fahren und dort die größte Schatzkammer Europas (Grünes Gewölbe) oder die Sixtinische Madonna (eines der berühmtesten Gemälde der italienischen Renaissance) oder die Frauenkirche oder,... Es gibt einfach so viel für das es sich Lohnt einfach mal in die neuen Bundesländer zu fahren.

Was ich damit sagen will ist das wenn man sich mit der Deutschen Geschichte auseinandersetzt, man automatisch in den Ostdeutschen Gebieten landet und man sich dann ganz nebenbei ein eigenes Bild vom Osten machen kann, was so schlecht nun wirklich nicht ist.
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11.07.2008 19:10 Uhr von Jean-Dupres
 
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Ob die Mauerwünscher auch alle anderen: Begleitumstände wieder haben wollen ?

Zum Beispiel die Sowjetunion, den kalten Krieg, ....
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11.07.2008 19:24 Uhr von TheDent
 
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Jeder Berliner: der die Mauer noch erlebt hat und sie wieder zurück haben will ist nicht ganz bei Verstand und jeder Brandenburger der das gleiche will hat selbigen total veloren. Ich erinner mich gut an die Mauerzeit, gut das es vorbei ist. Berlin hatte damals zwar einen gewissen Charme, aber das heutige ist in jeder Hinsicht um ein vielfaches besser.
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11.07.2008 19:40 Uhr von Schwarz-Rot-Gold
 
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11.07.2008 20:46 Uhr von Borgir
 
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bundesweit: sind das sicher noch mehr. ich wage zu behaupten: mit mauer wäre der karren nicht so im dreck wie er ist
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11.07.2008 21:07 Uhr von Alh
 
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Die Headline: irritiert.
Aus der Quelle geht klar hervor, dass es sich bei den Befragten um Berliner und Brandenburger handelt. Also nicht alle Bürger der Bundesrepublik Deutschland.
Interessanter wäre es gewesen wirklich alle Bürger bundesweit zu befragen, denn natürlich wäre das Ergebnis erschreckend gewesen, da sich die Mehrheit für einen Wiederaufbau einer Mauer ausgesprochen hätte.
Wann werden endlich Volkabstimmungen durchgeführt?!
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11.07.2008 21:43 Uhr von JRec
 
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Sagt mal ist das euer Ernst??? Euch verblödeten Idioten, die mit ihren beschissenen Vorurteilen gegenüber Ostdeutschen nicht klar kommen und ihr verblödeten Ostdeutschen, die mit ihren beschissenen Vorurteilen gegenüber Westdeutschen nicht klar kommen: Ihr solltet lieber erstmal die Mauer in eurer hohlen Birne einreißen, damit die Hirnströme nicht mehr blockiert werden! Ich frag mich manchmal wie weit menschliche Dummheit reichen kann.. scheint sehr viel weitreichender zu sein als so mancher menschlicher Horizont..
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11.07.2008 23:41 Uhr von Jimyp
 
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@Affengott: "weil einiges damals einfach besser war als heute. Da wäre z.B. die Arbeit, aber auch Kinderbetreuung, Schulbildung, Krankenversorgung."

Arbeit: Das ist der Punkt, den viele nicht verstehen wollen! Es hat nicht funktioniert! Nach 40 Jahren war alles am Ende. Das ganze war nichts anderes als eine große Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Jeder Arbeiter, auch wenn er noch so blöde war, hat ne Arbeitsstelle zugewiesen und dafür Geld bekommen. Arbeitsstellen waren doppelt und dreifach besetzt, es kam zu extremen Fehlproduktionen, u.s.w.
Jetzt, wo einige nicht mehr alles hinterher getragen bekommen, kriegen sie nichts mehr auf die Reihe und geben dem Staat die Schuld, anstatt auch mal auf sich selbst zu schauen!
Eine Zentralverwaltungswirtschaft funktioniert nicht, dass weiß mittlerweile jedes Kindergartenkind!

Krankenversorgung: Man wurde vom Arzt mit Placebos und irgendwelchen anderen Kram zugepflastert, aber an den wirklich wichtigen Stellen hat’s überall gemangelt. Behandlungsmethoden, die in Westdeutschland Standard waren, waren in der DDR undenkbar. Deshalb hatte die DDR auch eine niedrigere Lebenserwartung als die BRD.

Schulbildung: Ich wüsste nicht, was an dem Schulsystem der DDR besser gewesen sein soll. Vielleicht das man nicht studieren durfte, wenn seine Eltern nicht ganz Systemkonform eingestellt waren?!


Die DDR ist tot! Akzeptiert das endlich!

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