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"Leben hat Gewicht"-Initiative gegen Essstörungen in Berlin

Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt wird gemeinsam mit Industrievertretern am Freitag eine Verpflichtung vorstellen, in der die Unternehmen für ein gesundes Körperbild werben. Die Menschen sollten darauf aufmerksam gemacht werden.

Unter anderem werden bei der Veranstaltung in Berlin Vertreter des Modemessen-Veranstalters Igedo und des Verbandes lizenzierter Modellagenturen anwesend sein.

Die Initiative läuft unter dem Namen "Leben hat Gewicht" und läuft bereits seit dem Dezember des letzten Jahres. Essstörungen sind weit verbreitet. So leide jedes fünfte Kind im Alter zwischen elf und 17 Jahren an einer solchen Erkrankung.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Leben, Gewicht, Initiative, Essstörung
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2008 22:29 Uhr von borgir
 
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Der übertriebene Schlankheitswahn ist wirklich ein großes Problem. Warum es Menschen gibt, die solche Hungerhaken schön und ästhetisch finden, wird mir ein Rätsel bleiben. Laut Designern sei das Modelleben eben ein Leben, das einen Preis verlangt: Die Gesundheit. Das hat Modezar Karl Lagerfeld mal gesagt. So ein Spruch ist eine Unverschämtheit und zeugt nicht gerade von gehobener Intelligenz.
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11.07.2008 08:35 Uhr von xandinho
 
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finde ich gut...
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11.07.2008 08:50 Uhr von CRK277
 
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wer eine Essstörung hat, wird sich davon nich beeindrucken lassen. Schließlich ist das nichts, was man einfach so "abschalten" kann. Auch nicht, wenn man will. Dazu bedarf es professioneller Hilfe.

Auch wenn andere Leute dann darauf aufmerksam werden und eventuell auf die Essgestörten einreden, sie mögen sich doch bitte therapieren lassen, wird das nichts bringen. So eine Entscheidung muss von dem Essgestörten selber kommen.
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11.07.2008 11:30 Uhr von CRK277
 
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@bertl: Es heißt Bulimie!!

Und es ist auch kein Fehler im Gehirn (dann wären sie wohl behindert), sondern eine Wahrnehmungsstörung!!
Mit Wissen, wie du sagst, hat das nichts zu tun. Es sind die Gedanken, die nicht mit der Realität übereinstimmen. Die meisten wissen nämlich genau, was sie da eigentlich tun, aber die Gedanken wurzeln dann so tief, dass sie aus der Sucht nicht mehr herauskommen.

Vielleicht solltest du dich eher belesen als dir Videos reinzuziehen.
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11.07.2008 11:55 Uhr von CRK277
 
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Und: was sind die von dir aufgeführten Dinge??

--> Zwänge/Süchte
genau wie Bulimie..

Es gibt bei allem Auslöser und diese erst verursachen die "bösen" Gedanken. Das hat nichts damit zu tun, dass auf einmal ein Schalter im Gehirn umgelgt wird und es ist kaputt. Es ist umgekehrt ein Prozess.

Bei solchen Zwängen oder auch Süchten wird das Belohnungszentrum umgepolt. Es arbeitet nicht mehr richtig, weshalb es auch so schwer ist, von seiner Sucht wieder loszukommen.

Antidepressiva helfen bei Bulimie auf gar keinen Fall, sondern nur eine gezielte Therapie!!!

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