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Hillary Clinton bleibt auf ihren Schulden sitzen

Der endlose Vorwahlkampf der Demokratischen Partei ging auch an die finanzielle Substanz der Kandidaten: 23 Mio. Dollar hat Hillary an Schulden angehäuft - jetzt sollen die Anhänger von Präsidentschaftskandidat Obama helfen, Clintons Defizit mit ihren Spenden zu tilgen.

Bisher kamen aber nur 100.000 Dollar aus Obamas Online-Spendennetz. Die meisten Anhänger des Senators sind nicht bereit, Hillarys Kampagne zum Wohl des Parteifriedens zu unterstützen, die ihrer Ansicht nach nur der Beschädigung Obamas gedient hat.

Ein großer Teil des Schuldenbergs steht bei Hillarys ehemaligen Chef-Strategen Mark Penn zu Buche, der für einige der schärfsten Negativ-Kampagnen gegen Obama verantwortlich ist. Die Motivation des Obama-Camps, Clintons Rechnungen bei Penns Beraterfirma zu begleichen, hält sich in Grenzen.


WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schuld, Schulden, Hillary Clinton
Quelle: www.rooster24.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2008 15:02 Uhr von nopulse
 
+14 | -0
 
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kann ich mir sehr gut vorstellen dass man wenig motiviert ist, einen verlorenen wahlkampf der konkurrenten rückwirkend zu finanzieren - und die amerikaner dürften auch grad andere finanzielle sorgen haben...
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10.07.2008 15:46 Uhr von Misanthrop123
 
+11 | -0
 
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vorallendingen: negativ kampagnen...

die versuchen auf biegen und brechen den anderen schlecht zu machen

was ist denn das für ne art "wahlkampf" zu betreiben?

...einer ist besser als der andere verbrecher oder was?

checken die noch was? was ist das für ne verfickte welt
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10.07.2008 15:53 Uhr von xjv8
 
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23 MIO´S: sind schon ne Hausnummer. Würde sie jetzt in Deutschland leben, könnte sie sicher eine Privatinsolvenz machen und nach 6 Jahren schuldenfrei sein. Da gibt es doch bei RTL einen Schuldenberater, vielleicht kann der helfen.........würde auch für RTL eine Riesenstory abgeben. ;-))
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10.07.2008 16:06 Uhr von erlanger2907
 
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das ist schon okay so....ich würde meinen konkurrenten auch nich aus der klemme helfen, wenn er selbst dafür verantwortlich ist...aber was solls....clinton senior hat doch genug auf der hohen kante...muss der halt helfen...

solche kaputten leute...die elite...*ichlachmichwech* und solche sollen dann ein land regieren! finanzieller koller schon im vorwahlkamp...

das schlimme ist ja immer, dass man nach solchen leuten trachtet und sie als vorbild sieht oder sehen soll....man man man
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10.07.2008 16:09 Uhr von DerBibliothekar
 
+5 | -0
 
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Da sieht man das Problem: Des Amerikanischen Parteien und Wahlkampfkonzepts....
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10.07.2008 16:12 Uhr von erlanger2907
 
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die machtgeilheit der amis wird denen noch irgenwann zum verhängnis...*zur ergänzung*
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10.07.2008 16:30 Uhr von Carry-
 
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@ Misanthrop123: das ist deutschland aber teilweise auch schon so. da heisst es dann nicht mehr "wählt uns! wir sind die besten", sondern "wählt nicht die anderen! die sind schlecht". aber was soll man machen, wenn man als politker selber nichts zu bieten hat.
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10.07.2008 17:58 Uhr von S-Lost
 
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Sie: wußte eben nicht, wann es Zeit war sich geschlagen zu geben. Hätte ihr eine Menge Schulden ersparen können...von daher: Selbst Schuld :-P
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10.07.2008 19:50 Uhr von Related72
 
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Das ganze System: ist doch schon nicht ganz sauber. Wie kaufe ich mir das Amt mit der meisten Macht...und wenn ich da bin, muss ich den Leuten von denen ich mir das Geld geliehen habe zu Diensten sein.
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11.07.2008 13:06 Uhr von Shaft13
 
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Naja: Das Amerikanische System ist insofern besser, das man selbst wählen/mitbestimmen kann, wer oberster Chef werden wird.
In Deutschland leider gar nicht.

Zudem sollte man nicht vergessen,das dieser Vorwahlkampf mit Privatspenden gemacht wurde, also nicht der Staat alles bezahlt,wie in Deutschland.

Zum Thema, ich würde auch nichts für den Drachen spenden. Sie hatte Monate vorher schon verloren, aber wollte Krampfhaft weitermachen.

Also selbst schuld,wenn man dann Schulden hat.
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11.07.2008 14:45 Uhr von mediareporter
 
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@ shaft13: ich befürchte man kann die europäischen demokratien nur schwer mit dem US-System vergleichen: in den USA basiert ja alles auf der gewaltenteilung zwischen weißem haus, Kongress (senat u repräsentantenhaus) und ihrem obersten Gerichtshof - so hat der US-präsident am ehesten noch die rolle eines Kanzlers oder premiers über, plus der repräsentativen aufgaben eines Präsidenten.
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11.07.2008 15:30 Uhr von Octopus-One
 
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keine Gnade für die Dame: Wer bei seiner Steuererklärung ein Privatvermögen von 130 Millionen Dollar angibt,der kann auch seine Schulden selbst zahlen.Warum also Spenden sammeln?
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12.07.2008 13:05 Uhr von manboo1
 
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Beratersche Wie wär´s mal für solch einen Berater, auf sein Honorar zu verzichten. Hat ja nicht den gewünschten Erfolg gebracht.

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