10.07.08 14:42 Uhr
 299
 

Asus' Eee PC wurde in diesem Jahr nur 1,7 Millionen mal verkauft

Asus, der Hersteller des Eee PC, hat im ersten Halbjahr nur 1,7 Millionen Stück seines Billig-Notebooks verkauft. Damit liegt er 300.000 Stück unter den erwarteten Verkäufen.

Trotz des Nicht-Erreichen des Ziels geht Asus davon aus, bis zum Jahresende fünf Millionen Stück des Notebooks zu verkaufen.

Schuld für das Nicht-Erreichen seien wohl Intels Atom-Prozessoren, da es dort wohl Lieferverzögerungen gab.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Miefwolke
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Jahr, Million, Verkauf, PC, 7, Asus
Quelle: www.heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gaspreise in Deutschland auf dem niedrigsten Stand seit 2005
Verkehrsminister Dobrindt: Lufthansa soll Großteil von Air Berlin bekommen
Insolvente Air Berlin könnte zu neuen Umbauplänen bei Flughafen BER führen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.07.2008 15:37 Uhr von Gloi
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Mein Mitleid hält sich in Grenzen: Asus ist selbst Schuld. Zum einen waren die Ziele sicher zu hoch gesteckt, zeichnete sich doch ab das nach dem Erfolg des ersten Modells viele Konkurrenten auf den Markt kommen.
Zum anderen wird gerade in Deutschland ein großer Markt besonders sträflich vernachlässigt. Asus kündigt fast täglich neue Modelle an, bringt sie hier aber nicht auf den Markt. Es soll den 900A, 90016G, 901, 904, 1000 und was was ich nicht alles geben.
Was kann ich davon in Deutschland kaufen?
In Deutschland kann man gerade mal den 900 mit der schlechteren Hardwarebasis (XP Version) kaufen. In der Schweiz z.b. können die Kunden schon seit längerem den 900 mit Linux kaufen.
Dieses Modell könnte Asus auch bei Knappheit der Atomprozessoren verkaufen. Warum sollte ich mir als Kunde einen EeePC 900 kaufen, wenn der besser ausgestattete Nachfolger in anderen Ländern schon verkauft wird (901 in den USA). Wenn ich so ein Gerät nicht dringend brauche, warte ich doch ab.
Kommentar ansehen
10.07.2008 21:21 Uhr von CHR.BEST
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Zu teuer & neue Konkurenz: 300 € (= ca. US$ 400) für das Basismodell sind zuviel für den Massenmarkt. Wenn man bedenkt daß das Ganze mal aus dem One-Laptop-Per-Child-Projekt geboren wurde, das übrigens mal max. $100 kosten sollte, kann Asus mit diesem Erfolg eh zufrieden sein.
Für europäische Wurstfinger sind diese Teile eh nur bedingt geeignet (aber cool ;-).

Der zweite Grund ist die mittlerweile starke Konkurenz für Asus. Jeder will ein Stück vom Kuchen und springt daher nach und nach auf den Netbook-Zug auf.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter
Yoko Ono erzwingt Namensänderung von Hamburger Bar "Yoko Mono"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?