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Ein erster Schritt: Aus für Hauptschulen in Hamburg

Einen Zwischenschritt zu einer neuen Struktur der weiterführenden Schulen hat die Hamburgische Bürgerschaft am heutigen Tage beschlossen. Inhalt des von allen Fraktionen befürworteten Beschlusses ist die Abschaffung der Hauptschule und folglich die Zusammenlegung der Hauptschulen und der Realschulen.

Dies ist jedoch nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zu einem neuen Schulsystem, das aus Primar- und Stadtteilschulen sowie Gymnasien bestehen soll. Die Primarschule deckt die Klassen 1eins bis sechs ab, auf den Stadtteilschulen und den Gymnasien soll die Möglichkeit für alle Bildungsabschlüsse bestehen.

Die Schüler sollen auf den Stadtteilschulen und den Gymnasien alle Abschlüsse machen können, das Abitur nach der 13. wird auf den Gymnasien aber auf zwölf Jahre verkürzt. Als Grund für den Wandel nannte eine Kommission der Bürgerschaft die Perspektivlosigkeit der Schüler mit Hauptschulabschluss.


WebReporter: hoomel
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Schritt
Quelle: www1.ndr.de

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70 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2008 23:34 Uhr von hoomel
 
+0 | -0
 
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Ein Bildungssystem, das sich meiner Meinung nach erst noch beweisen muss. Die reine Theorie weckt bei mir jedoch einige Zweifel. Entstehen in den einzelnen Klassen nicht vielleicht zu große Leistungsunterschiede? Für mich klingt das stark nach einem Zwei-Klassen-System: "Die Gymnasiasten und die Anderen"
Aber sollte der Versuch klappen, ist dieses System auf jeden Fall eine mögliche Lösung.
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10.07.2008 09:10 Uhr von kleofas
 
+41 | -1
 
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Ja, dannn Viel Spaß auf den neuen Realschulen!
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10.07.2008 09:16 Uhr von otty
 
+52 | -8
 
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am problem vorbei: Was bringt es die Hauptschule abzuschaffen und dann davon auszugehen das die "Hauptschüler" nun bessere Chancen haben?

Das Problem ist doch der Schüler bzw. seine einstellung!
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10.07.2008 09:16 Uhr von CRK277
 
+11 | -6
 
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Einerseits: finde ich das eine gute Möglichkeit: die (strebsamen) Hauptschüler haben so die Möglichkeit, mehr zu lernen und fühlen sich vielleicht nicht so abgestempelt (woraus Demotivation entsteht).

Andererseits, wie auch der Autor schon sagte, werden wohl die Leistungsunterschiede zwischen (ehemaligen) Haupt- und Realschülern ziemlich krass werden. Einige Realschüler werden bestimmt ein wenig in ihren schulischen Leistungen absacken.

Ich denke aber nicht, dass dadurch ein neues 2-Klassen-System ensteht. Es steht ja geschrieben, dass auf allen Schulen alle Schulabschlüsse erlangt werden können. Somit könnte Teamfähigkeit und Hilfsbereitschaft (in Form von Lerngruppen mit Gymnasiasten und Real-/Hauptschülern z.B.) gefördert werden. Wenn das so klappt, ist es eine echt gute Sache!
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10.07.2008 09:22 Uhr von Mr.ICH
 
+36 | -5
 
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Ich denke nicht, dass sich die Hauptschüler verbessern, sondern eher, dass sich die Realschüler dadurch verschlechtern.

Ausserdem ist es doch schnwieder absolut hirnrissig diese Änderung lediglich in Hamburg zu vollziehen. Das Bildungssystem sllte Aufgabe des Bundes und nicht der Länder sein. Es gibt auch so schon viel zu große Unterschiede im Lehrplan der Länder...
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10.07.2008 09:22 Uhr von ionic
 
+24 | -1
 
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viele realschüler könnten auch schlechte: gymnasiasten sein und wenn solche dann mit schlechten realschülern in eine ebene kommen kann das nur konflikte erzeugen.. die einen werden beim lernen behindert und die andern werden überfordert...

ich mein hallo.. das is die vorstufe zum amerikanischen system (High School) und ich war da lang genug um zu sagen dass das scheiße ist...da gabs echt hochintilligente leute und die kamen mit 2-meter-feldweg leuten in eine klasse.. und alle lehrer haben gemeint sie hätten gerne systeme wie in europa wo alles in !! 3 !! arten von schulen getrennt is und wo lehrer direkt auf die fähigkeit ihrer klasse eingehen können und nicht ihren unterricht total breit fächern müssen damit ihn jeder versteht... ja ich mein es gibt kurse für die höher begabten aber trotzdem geht die rechnung nicht auf..

ich persönlich geb dem system keine chance weil die zeit von mir zu meiner schulzeit recht kurz ist und ich weiß von was ich rede
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10.07.2008 09:38 Uhr von 08_15
 
+7 | -2
 
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guter Beitrag, guter Kommentar: nur ist es leider so das die Lehrer allesamt in eine höhere Gehaltsklasse aufsteigen und die gleichen bleiben. Kein Wunder, denn die meisten Politiker sind Lehrer, wobei ein Teil "Leerer" für Mülltonnen seien sollten.

Schlieslich sind es die selben, die in ihrem Bildungsauftrag versagt haben.

Etwas provokativ

mfg
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10.07.2008 09:39 Uhr von Gloi
 
+6 | -4
 
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Ein Schritt in die richtige Richtung: Aber das allein wird nicht reichen.
Zwar zeigen viele Studien das es richtig ist die Schüler nicht zu früh auf einen Abschluss festzulegen, aber wenn andere Rahmenbedingungen nicht verbessert werden nützt das allein wenig. Die Ausstattung der Schulen, die Klassengrößen, mehr Lehrer, Ordnung in den Klassen müssen aber genauso schnell verbessert werden, sonst verpuffen die Reformen.
Das wiederum kostet viel Geld und somit sehe ich schwarz für den echten Erfolg der Reform.
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10.07.2008 09:43 Uhr von shortcomment
 
+7 | -10
 
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2-Klassen-System: Meiner Meinung nach sollte es wieder Gesamtschulen geben. Dafür Ralschule und Hauptschule weg. Eine Unterteilung in Erweiterungs- und Grundkursen wie auf dem Gymnasium. Ich war auf einer solchen Schule und das beste daran war, dass ich mein Mathedefizit im Grundkurs einfach
ausgleichen konnte. Dabei war es eigentlich immer ein Ansporn in die beliebten E-Kurse zu kommen. Ein Ansporn für die "Hab-kein-Bock-auf-Schule-Leute" gab es zwar nicht aber die sind dann Ende der 10. Klasse aufgewacht als sie keinen Abschluss erreichten. Gute und wenig gute Schüler in eine Klasse in den Hauptfächern zusammen zu stecken geht nicht gut. Die "Begabten" werden unterfördert und die "Schlechten" werden mit dem System nicht besser. Nebenfächer wie Geschichte, Politik und co. müssten so zu schaffen sein.
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10.07.2008 09:55 Uhr von ohne_alles
 
+7 | -2
 
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schön: zwischen haupt- und realschule bestehen bezüglich des niveaus von lernstoff und schülern gewaltige unterschiede.

sicherlich hat sich kaum einer der verantwortlichen für diese änderung selbst mal ein bild vor ort gemacht...
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10.07.2008 09:57 Uhr von Bokaj
 
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Mit den jetzigen Klassenstärken geht das nicht! Wer schon einmal mit Kindern gelernt hat, weiß, wie schwer es ist, verschiedene Begabungen gut zu fördern.
Die guten Schüler packen es leicht und brauchen eigentlich weiterürhrende Aufgabe zum Einüben. Sie können das Erlernte leichter auf andere Aufgabengebiete anwenden.
Die nicht so guten Schüler brauchen die Zeit, um überhaupt die Grundaufgabe zu verstehen und müssen diese immer mit leichten Variationen wiederholen.

Nun eine Klasse von 30-34 Schülern, 1 Lehrer verschieden begabte Schüler: Entweder verlieren die begabten oder die weniger begabten Schüler. Eine vernünftiger Unterricht ist in einer solchen Kostellation gar nicht zu schaffen.
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10.07.2008 09:59 Uhr von gehirntumor001
 
+7 | -1
 
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Wow Zwei sachen...

1. Diese neuen realschulen werden die neuen hauptschulen!

2. Ist ein Abi in zukunft dann nichts mehr wert, weil jeder es dann machen und wahrscheinlich auch schaffen kann... Wer sagt schon nein zum Abi wenn er ein jahr länger die schulbank drücken muss als die gymnasiasten.
Aber war eh schon abzusehen, nachdem bildungsstandards immer weiter abgesenkt werden, sodass auch jeder einen abschluss bekommen kann.

Bin ein wenig enttäuscht, weil wo ist für gute schüler noch der ansporn um mehr zu leisten als seine (faulen) mitschüler wenn er nachher eh dasselbe in der tasche hat als die anderen?
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10.07.2008 10:08 Uhr von StaTiC2206
 
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na toll jetzt werden die welche was lernen wollen: mit denen die eh keinen bock mehr auf schule haben zusammen gemischt.

1. gibt es für jeden die möglichkeit von der hauptschule aus aufzusteigen (ich sprech da aus erfahrung gymnasium -> ganz üble hängerphase -> hauptschule -> von da aus wieder 10. Schuljahr mit vollwertigem Realschulabschluss)

2. haben diejenigen welche nach 9 jahren aufhören sowieso keinen bock mehr und werden die lernwilligen nur stören.

3. der einzige unterschied wird sein, dass die meisten keinen passablen bis schlechten hauptschulabschluss sondern nen schlechten realabschluss haben.

4. der einzige "Vorteil" sie sind ein jahr weniger in der Arbeitslosenstatistik für Jugendliche. Super das bringts.
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10.07.2008 10:12 Uhr von madmind
 
+4 | -0
 
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Das wird sicher nicht klappen. Die Anforderungen der heutigen Wirtschaft ist jetzt schon recht hoch, wenn es um zukünftige Azubis geht.

Als ich noch in der Schule saß und es daran ging ein Praktikum in der 8. Klasse zu machen, kamen noch Vertreter von den Firmen in die Schule und warben um potenzielle Ausbildungsplätze. (1985)

Damals konnte einer noch mit einem Hauptschulabschluss Bankkaufmann-/Frau werden, was heute undenkbar ist.


Was Versprechen die sich davon? Bildungslücken zu schliessen, oder nicht vorhandenes Grundwissen zu verbessern?

Die Anforderungen sind heute so hoch, das Firmen im kaufmännischen Bereich von einem Schulabgänger schon gute Officekenntnisse und ein nahezu perfektes Englisch erwarten.

Um Schülern mit Hauptschulniveau bessere Chancen auf einen Job zu verschaffen, ist das sicher nicht der richtige Weg.
Die sollten die Hauptschule beibehalten und mal den Lehrplan und das zu vermittelnde Wissen überarbeiten.
Wenn diese auf die Anforderungen der heutigen Lehrbetrieben ein wenig angepasst werden würde, dann wären auch höhere Chance für Hauptschüler da..

Wenn das durchgezogen wird, gibts auch bei der Schulbildung eine 2 Klassengesellschaft....
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10.07.2008 10:16 Uhr von no_trespassing
 
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Zieht nur die Lernwilligen mit herunter: Entscheidend ist nicht die Schulform, sondern der Hintergrund. Eine Chance hat nur, wer die Notwendigkeit von Bildung begriffen hat. Das gilt besonders für die Eltern.

Wenn die Hauptschüler nun auf die Realschulen verlagert werden, hat sich damit noch lange nichts an der Einstellung der Schüler zur Lernbereitschaft geändert. Eher ist davon auszugehen, daß bisher lernwillige Realschüler in dem Milieu abhängen, das bisher hauptsächlich von sozialen Brennpunkt-Hauptschulen geprägt ist.

Für mich sieht das aus, als wolle die Schulpolitik den perspektivlosen Hauptschülern auf Biegen und Brechen das Prädikat "Realschüler" verpassen, um ihnen auf dem Arbeitsmarkt eine Chance zu geben. Ist ja sehr ehrenwert, aber es ist eher davon auszugehen, daß die bisherigen Leistungsverweigerer, die die Hauptschulen zu dem gemacht haben, was sie heute sind, sich jetzt anschicken, die Realschule zu "entwerten".
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10.07.2008 10:22 Uhr von Gloi
 
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@ madmind: Die 2. Klassengesellschaft haben wir bereits in unserem Bildungssystem. In kaum einem anderen Land in Europa haben Kinder aus der Unterschicht, sorry aus Bildungsfernen Schichten, es so schwer erfolgreich zu sein.
Und das ist keine neue Erkenntnis:
2003 - http://www.stern.de/...

2005 - http://www.pro-physik.de/...

2008 - http://www.fr-online.de/...
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10.07.2008 10:37 Uhr von pfefferbert
 
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Ich: bin so wie so für Gesamtschulen!
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10.07.2008 10:42 Uhr von Bokaj
 
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wenn alles so einfach wäre >>>Und die Hauptschüler haben keine Perspektiven, aber was eins chwachsinn.... dann solen die anch der Hauptschule, ihre Mittlere Reife machen.... anschließend könen die ja auf Wg oder TG dort Abi nachholen und dann können sie studieren gehen......<<<

Also, Hauptschüler sind auf der Hauptschule, weil sie von ihrer Intelligenz her, diese Leistung nicht bringen können. Die dort gelandet sind, weil sie nu in der 4. Klasse einen Durchhänger hatten, die können deinen Weg beschreiten. Die anderen aber nicht und sie haben wirklich kaum eine Chance, einen Beruf zu erlenen.

Doch sie wollen/müssen auch arbeiten, um Geld zu verdienen, um gut Leben zu können, sonst landen sie in Hartz4.
Wo sind die Berufe, für fleißige Hauptschüler???
Von den Schulverweigern will ich ga nicht sprechen, es reicht doch schon, dass selbst die, die alles geben was sie können, keine Cance haben.
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10.07.2008 10:43 Uhr von Bokaj
 
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Sorry, Text voller Tippfehler, tut mir leid :-(((: .
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10.07.2008 10:45 Uhr von Irminsul
 
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Blöd: Sinnige Idee dann gibts ín den Realschulen jetzt Hauptschulklassen wo die Leute sitzen dies nicht gebacken kriegen und sich dabei noch cool fühlen und die Realschulklassen in denen die eigentlichen Realschüler sitzen sehr sinnvoll...
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10.07.2008 10:48 Uhr von borgworld2
 
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Na super Also entweder das Kind schafft es auf das Gymnasium oder man kann ne Privatschule bezahlen.
Zu den Assis die zum grossen Teil momentan die Hauptschulen besuchen kann man doch kein Kind mehr hinschicken.
Das war zu meiner Zeit ja schon schlimm....
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10.07.2008 10:49 Uhr von 08_15
 
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denkt mal nach: die zukunft heisst: Privatschule!

Wir bezahlen nur noch die Nieten (Lehrer) die es nicht an eine Privatschule geschafft haben.

provokative Grüße
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10.07.2008 10:56 Uhr von madmind
 
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@Gloi: Sorry da hatte ich mich wohl falsch ausgedrückt..

Die Kluft, die schon da ist, wird dann nur noch größer, als sie eh schon ist und somit für Schüler aus der "Bildungsunterschicht" unüberwindbar..

Das Bildungsangebot bei Hauptschulen ist einfach nur falsch belegt und die "Form des vermittelns" schon seit Jahren überholt.
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10.07.2008 11:11 Uhr von Irminsul
 
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madmind: und die sprache der meisten hauptschüler nicht deutsch...
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10.07.2008 11:12 Uhr von Gloi
 
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@ madmind: Die Erfahrungen in anderen Ländern, auch wenn die nicht immer so einfach zu vergleichen sind wie es getan wird, sagen etwas anderes.
Mehr Chancengleichheit und eine bessere Ausbildung wird meist dort erreicht wo die Kinder nicht zu früh auf einen Bildungsabschluss festgelegt werden. Wer hier schon nach 4 Jahren Grundschule schon auf die Hauptschule geschickt wird hat bereits verloren. Besser wäre es wenn man Lernschwächere Schüler besser und länger fördern würde und später darüber entscheidet welchen Abschluss sie machen können. Und das muss nicht zu Lasten der besseren Schüler gehen. Nur benötige ich dazu aber auch gute Rahmenbedingungen. Schau dir den Musterschüler Finnland an:
http://de.wikipedia.org/...

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