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Hundeforschung: Mit abnehmender Größe steigt die Bissigkeit

Kleine Hunde sind aggressiver - Forscher der University of Pennsylvania haben nun dieses erstaunliche Ergebnis veröffentlicht, nachdem es seit Jahren Streit darüber gibt, ob bestimmte Rassen wie Pitbull-Terrier bissiger seien.

Anhand einer Studie mit dutzenden Hundezüchtungen wurde gezeigt, dass beispielsweise das Risiko von einem Rottweiler gebissen zu werden deutlich geringer ist, als ein Biss von einem Dackel. Der Dackel gilt mit Abstand als der aggressivste Vierbeiner.

Die Tierforscher beteuern jedoch, dass ihre Studie nicht zwangsläufig repräsentativ ist, da die ausgesuchten Herrchen und Frauchen anhand von Mitgliedslisten von Zuchtvereinen oder per Flyer in Tierarztpraxen gesucht wurden. Besitzer aggressiver Hunde sind wohl erst gar nicht zu der Studie gekommen.


WebReporter: Davtorik
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Hund, Größe
Quelle: www.spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2008 22:12 Uhr von Davtorik
 
+0 | -0
 
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Ich weiß nur von meiner Mutter, dass die mal von einem Dackel angeknabbert wurd als sie als Kind beim Metzger Wurst geholt hat ^^ Ich selbst hab nur mit bissigen Hamstern Erfahrung gemacht x)
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10.07.2008 08:59 Uhr von AugenAuf
 
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Kleine: Hunde versuchen durch aggressivität und vieles Bellen etc. ihre Größe zu kompensieren. Große Hunde haben aufgrund ihrer Größe ein ganz anderes Selbstbewusstsein und reagieren daher oftmals gelassener in vielen Situationen.

Ich habe auch einen Schäferhund und meine Freundin einen kleinen Jack Russel. Genau dieses Verhalten kann man dort super beobachten.

Btw... bei Menschen kann man dieses Verhalten auch oft beobachten ;-)
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10.07.2008 09:03 Uhr von kleiner erdbär
 
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"erstaunliches" ergebnis...? ehrlich gesagt find ich das jetzt garnicht erstaunlich - das deckt sich auch mit meiner persönlichen erfahrung!

ich hab noch nie nen aggressiven bernhardiner gesehen (ok, von cujo mal abgesehen *g*), aber dafür meint man bei diesen ganzen taschenratten immer, die würden einem am liebsten gleich an die kehle gehen (wenn sie hoch kämen...^^)

macht ja auch sinn - die grossen habens nicht nötig, die beeindrucken durch ihre erscheinung ... die kleinen müssen sich halt anders respekt verschaffen!
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10.07.2008 09:19 Uhr von CRK277
 
+4 | -2
 
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Ist das nicht: schon immer bekannt??
Ich weiß grad nicht, was daran jetzt die News ist...

Wie schon erklärt wurde, kompensieren sie damit ihre fehlende Größe. Sowas kann sich doch jeder Idiot selbst erklären. Da braucht man keine Forscher ausm Amiland und auch keine News.
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10.07.2008 10:18 Uhr von Kornblumenblau
 
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Ich sehe da Parallelen zur Bundeswehr. Je niedriger der Dienstgrad, desto größer die Klappe. War bei mir jedenfalls so. Die Unteroffiziere pochten ständig auf einem korrekten Gruß und maßregelten mich wegen jeder Kleinigkeit. Dagegen bekam ich von einem 3-Sterne General in der Manöverpause sogar mal einen Kaffee und ´ne Kippe an den Panzer gebracht. :)
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10.07.2008 10:18 Uhr von Aurinko
 
+4 | -3
 
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Nichsdestotrotz wenn unser Yorkie an meinem Finger knabbert merk ich das kaum. Wenn Dir aber ein Rottweiler ins Gesicht springt und zubeisst, kannst Du Dich womöglich verabschieden.
Auch wenn die kleinen Viecher bissiger sind, die Großen richten dafür tatsächlichen Schaden an!
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10.07.2008 10:25 Uhr von Borgir
 
+3 | -3
 
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verallgemeinern: ist unseriös. ich kenne keinen einzigen kleinen hund der beißt. wir haben selbst einen dackelmischling und dem würde es im traum nicht einfallen zu beißen. man sollte eher mal die besitzer der bissigen tiere ansehen....da ist der hund begraben.
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10.07.2008 10:33 Uhr von borgworld2
 
+3 | -2
 
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Genau! Das war aber vielen schon vor ner Studie bekannt.
Kleine Hunde machen oft ein grosses Theater und sie beissen öfter.
Wobei das auch sehr viel mit der Erziehung zu tun hat.
Hunde müssen wiessen wer Chef im Ring ist und wie sie sich zu verhalten haben, Antiautoritäre Erziehung funzt vielleicht bei Kindern aber nicht bei Hunden.
Leider begreifen das viele nicht und raus kommt irgendwas das ständig rumkläfft rumwuselt und überhaupt nicht weiss wo es hingehört.
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10.07.2008 10:54 Uhr von Sandkastengeneral
 
+7 | -2
 
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ist doch wie bei den Witzfiguren bei SN je kleiner der Lümmel desto größer die Fresse
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10.07.2008 11:08 Uhr von Novae
 
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Naja, da werde ich doch lieber von nen kleinen Dackel angekläfft den sein Herrchen locker mit einem Finger festhalten kann als wenn mich ein Dobermann ins Gesicht beißt.
Vielleicht mag es bei Menschen ähnlich sein, aber ein kleiner Mann der herumzetert und zuschlägt wie ein Mädchen ist mir immer noch lieber als einer der länger abwartet und einem dann mit einem Schlag den Kopf von den Schultern holt.
Agressivität ist eine Sache, aber ohne den Schaden den sie ausrichtet ist sie relativ nichtssagend...
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10.07.2008 11:23 Uhr von Deniz1008
 
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trifft auch auf etliche user/innen hier bei SN zu! rofl* + löl*
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10.07.2008 12:05 Uhr von ParaKnowYa
 
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Was für eine Scheisse: Meine französische bulldogge, 4 jahre alt, nicht gerade die größte, hat in den 3,5 jahren in denen wir sie haben exakt 4x gebellt, und kein einziges mal gebissen. Genauso wie andere französische bulldoggen, oder englische, oder was weiss ich für welche.
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10.07.2008 12:20 Uhr von StaTiC2206
 
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wie bei den menschen: nur die halbstarken fangen knatsch an.
wenn jemand weiß, dass er überlegen ist wird er in der regel nichts tun um sich noch zu beweisen.

bei den hunden scheint es nicht anders zu sein.
ich kenn ein paar rottweiler und dobermann besitzer und die tiere sind die liebsten überhaupt. die würden niemals grundlos auf jemanden losgehen. selbst kinder konnten die antatschen und die haben sich schwanzwedelnd gefreut
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10.07.2008 13:48 Uhr von BNO
 
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Also Dackel und Co...ab auf die Kampfhundeliste! Bitte die Ueberschrift nicht woertlich nehmen...aber:
was wurde denn da verglichen? Wurde da auch mal hinterfragt ob die ,,Taschenratten,, genauso erzogen wurden wie die Grossen?
Hunde sind nun einmal Rudeltiere und breuchen feste Regeln und ein ,,Leittier,, in diesem Fall dann den Besitzer um ausgeglichen und wesensfest zu sein. Und auch die Sozialisierung mit Artgenossen und Menschen im Welpenalter. Das hat doch nix mit der Groesse zu tun. Ich hatte Hunde vom 6 kg taschenformat bis zum 25 kg Rotti und keiner war agressiv. Aber ich erzieh meinen kleinen Hund wie nen Grossen, punkt.
Aber wer macht das schon? So ne Fusshupe haelt man nunmal leichter an der Leine (und wird meist noch belaechelt!) wenn sie den Max spielt. Ein Hund im Dobermannformat ist da schon etwas beindruckender!
Ausserdem werden die meisten Minies doch von Hyperaengstlichen Frauchen/Herrchen gleich aufn Arm genommen (fuers Wauzi DER sichere klaeff Platz schlechthin) wenn sich jemand mit nem anderen, womoeglich auch noch groesseren Hund naehert!

Ein gut sozialiesierter und erzogener Hund ist nicht agressiv, egal ob nun gross oder klein!
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10.07.2008 13:51 Uhr von Dr.G0nz0
 
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vergleich: das problem ist, wenn dich ein dackel beisst tut das weh und alles, aber wenn dich ein rottweiler beisst bist du schwer verletzt oder sogar tot.
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10.07.2008 14:55 Uhr von skipjack
 
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Welch News und Vergleiche hier Mein 1. Hund war ein Dackel. Klein aber oho. Nun habe ich einen Pudelpointer und bin echt froh, keinen Schenkelrocker mehr an der Leine zu haben...

Fakt ist allerding, da sind sich hier zum Glück viele einig:
>Das Übel hängt meist am anderen Ende der Leine!!!

>>Ein Hund ist und bleibt ein Rudeltier. Unsere schmeiß Anti-Autoritäre-Erziehung schadet nicht nur den Kindern.
Bin echt kein Freund von Gewalt, eine gewisse Disziplin muss allerdings vorhanden sein.

Hinzu kommen leider unsere Gesetze. Überall anleinen ist gaga. Ein Hund mit wenig, oder kaum Auslauf, wird schnell zur tickenden Bombe.
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10.07.2008 17:12 Uhr von Swaneefaye
 
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hmm kleine: männer sind doch auch garstiger als größer gewachsene...
und diese news sagt nichts neues aus... wenn ich hundesitting mache habe ich zwei verschiendene situationen... ein mal drei malamutes... super zahme, liebe tiere, riesig und imposant schon so... und dann eine meute jackys... klein quirlig... grne mal zickig... passt also
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11.07.2008 22:09 Uhr von DerBibliothekar
 
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Hmm kann man so einfach: Etwas über Hunde im allgemeinen sagen?
Zum einen weil die Erziehung dabei als bei allen Hunden gleich angenommen sein müsste (was sie nicht ist)
und ausserdem gibt es ja auch rassenspezifische unterschiede, sowie Probleme, die erst mit überzüchtung bei Modehunden entstehen (siehe einige, nicht alle Jack Russels)
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11.07.2008 22:42 Uhr von Swaneefaye
 
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@der bibliothekar: sicher kann man nicht alle hunde über einen kamm scheren... schließlich hat jeder hund seinen eigenen charakter... sicher ist aber... das kleinere hunde oftmals aggressiver sind (wobei ich aggressiv als schlecht gewähltes wort ist, da nicht jedes zickige verhalten mit aggression gelcihzusetzen ist)...
gebissen wurde ich bisher nur von kleinen hunden, jene die oft schwer dazu zu erziehen sind, sich am after oder im maul untersuchen zu lassen... große hunde sind oftmals pflegeleichter... aber wenn ein großer hund zubeißt... dann will ich nicht zu dem körperteil gehören das zwischen die zähne gekommen ist...
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11.07.2008 22:45 Uhr von Swaneefaye
 
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zusatz: und jackys sind ja... sehr oft über überzüchtet, schwer zu erziehen und sie jagen oft tieren hinterher, denen sie nicht hinterher jagen sollen... da gilt es jedoch als halter (1. einen züchter finden der eine absolut lupenreise weste hat /stammbaum der hunde, rassennachweis, zuchtlizenz ect und 2. schließlich an der erziehung der tiere) hundeschule ist in meinen augen das a und o jeder halter sollte dies machen... und zwar nicht nur halter eines hundes von fragwürdiger züchtung... sonderns ausnahmslos alle... dort lernt nämlich nicht nur der hund sondern auch vielmehr der mensch eine menge über rudelverhalten, soziales ect...

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