09.07.08 12:48 Uhr
 18.915
 

Rätselhafte Postkarte im Haus von "Hobbit"-Schöpfer Tolkien gefunden

Das einstige Haus des "Herr der Ringe"-Autors J.R.R. Tolkien im englischen Dorset sollte dem Abriss zum Opfer fallen. Bei den Arbeiten tauchte eine Postkarte auf, die hinter dem Kamin versteckt und an den Schriftsteller adressiert war.

"Ich habe viel an dich gedacht" lauten die ersten Worte auf der Karte, die mit "Lin" unterschrieben ist. Es wird vermutet, dass hinter dem Adressat der Fantasy-Autor Lin Carter steckt, der mit Tolkien befreundet war. Weiter wird in der Karte von "schwierigen Umständen" gesprochen.

Über den Sinn des Inhalts wird nun spekuliert. Der geschäftstüchtige Finder der Karte will diese nun zu Geld machen, samt dem Kamin und anderen Gegenständen: "Wir haben auch unter dem Fußboden nachgeschaut. Wenn wir einen Hobbit entdeckt hätten, wäre das der Zuckerguss auf dem Kuchen gewesen."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Haus, Rätsel, Der Hobbit, Schöpfer, J.R.R. Tolkien
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.07.2008 13:16 Uhr von Artemis500
 
+23 | -2
 
ANZEIGEN
Ich frag mich warum keiner das Haus gekauft hat. Sollte doch einem Fan mit zuviel Geld auch einiges wert sein.
Kommentar ansehen
09.07.2008 13:16 Uhr von ledeni
 
+11 | -5
 
ANZEIGEN
Ich mag ihm: Leider konnte er seine Schöpfung nicht im Kino erleben.
Hätte ihm bestimmt gefreut das er soviele Menschen im Kino oder zu Hause mit den Büchern glücklich gemacht hat.
Kommentar ansehen
09.07.2008 13:34 Uhr von DerBibliothekar
 
+22 | -4
 
ANZEIGEN
Eher: Hätte er über die trivialisierung im Film geweint, aber das ist natürlich nur meine Meinung...
Kommentar ansehen
09.07.2008 14:04 Uhr von Fowl
 
+21 | -0
 
ANZEIGEN
für mich ist er: einer der gigantischsten schriftsteller jemals.

wie kann man so eine geschichte erfinden? ich finde sowas unglaublich und beeindruckend...
Kommentar ansehen
09.07.2008 14:30 Uhr von M434
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
verrückt er hätte sich wahrscheinlich eher darüber totgelacht, dass eine gewöhnliche Postkarte so heiß diskutiert wird......

aber naja....
Kommentar ansehen
09.07.2008 14:36 Uhr von Thingol
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
@Kommentarabgeber: >>Vielleicht gibt es ja wirklich einen Fan, der für sowas viel Geld zahlt. Jedem das seine.<<

Tatsächlich: "Der 42-Jährige gab an, dass ein belgischer Sammler namens "The Tolkien Library" für die Postkarte und den Kamin bereits eine halbe Millionen US-Dollar geboten hätte."
http://www.herr-der-ringe-film.de/...
Kommentar ansehen
09.07.2008 16:00 Uhr von DJCray
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
Tolkien war kein Schriftsteller, sondern eher ein Philologe.

Er wollte die perfekte Sprache "Elbisch" entwickeln.

Doch zu jeder Sprache brauchte man eine Geschichte und so entstand Herr der Ringe.

Siehe auch:

http://de.wikipedia.org/...

Gruß
DJ
Kommentar ansehen
09.07.2008 17:36 Uhr von Shizzl
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
einer der größten schriftsteller, der absolute vorreiter im fantasy-genre, nahezu jedes fantasy-buch/film/spiel lehnt an seinen ideen an.
Kommentar ansehen
09.07.2008 17:36 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich habe mir die: Biographie von Tolien mal im Kurzdurchlauf reingezogen. Für Fans mag das ja in Ordnung sein, meine Welt ist/sind diese Fantasy-Rome, Prosas etc. nichts.
Aber als Kulturfan: wem es gefällt, dem mag das ja gut sein.
Es mah auch nicht jeder Musik von Bach oder Romane und Abhandlungen von Homer...
Kommentar ansehen
09.07.2008 18:16 Uhr von sanfterRebell
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
@kommentarabgeber: Was hast du eigentlich gegen Tolkien und seine Bücher? Ich bin durchaus der Meinung das die Bücher schön zu lesen sind und sich auch nicht hinter anderen verstecken müssen. Ich bewundere Tolkien für die Welt die er geschaffen hat und wie er sie in seine Bücher gebracht hat.

Du sagst Tolkien hat kein schriftstellerisches Talent, gut dann schreib erst mal erfolgreichere Bücher. Wenn sie so gut sind wie deine Kommentare, dann wären sie das Papier nicht wert auf dem man sie druckt.
Kommentar ansehen
09.07.2008 19:57 Uhr von breakingthelaw
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentarabgeber findet, dass Tolkien ein schlechter Schriftsteller ist und liest bestimmt insgeheim "Feuchtgebiete" von Cahrlotte Roche oder so..

Man muss nicht alles auf der Welt schlecht reden, weißte? Klar wird Tolkien viel gehypt, aber er gehört eindeutig zu denjenigen, die es schaffen einen in eine komplett neue Welt zu ziehen und das schaffen nicht viele Schriftsteller. Aber das muss man einem studierten Literaturwissenschftler wie Dir ja nichtmehr sagen :>
Kommentar ansehen
09.07.2008 21:49 Uhr von Fowl
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
@kommentarabgeber: Der erfolg der BILD bzw bohlens ist die dummheit der menschen - und das war bei tolkiens wohl anders.

aber naja, du redest von verschiedenen geschmäckern - ich akzeptiere deine meinung, wenn du ihn nicht magst, aber wie kann man bitte so blöd sein und schreibt sowas wie:

"Für 13jährige fette Kellerkinder ist es auch nicht schlecht, wenn sie sich als letzten Strohhalm in eine Fantasiewelt flüchten können, in der zwergenhafte, weinerliche Hobbits noch größere Loser sind, als sie selbst."


dann tust du mir nurnoch leid. denn leider bin ich weder fett noch 13 und mag diese "fantasiewelt" trotzdem.

naja, wahrscheinlich bist du von der sorte mensch, die auf erfolg neidisch sind, da sie in ihrem leben nix auf die reihe kriegen.
Armer Kerl! :)
Kommentar ansehen
09.07.2008 23:03 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@kommentargeber: Mit dem letzten Posting hast Du ja mal völlig recht.

Wenn man nur kritisieren dürfte, was man selber besser machen kann, würde die Welt im Niedrigstmaß ersticken.

Und blind einfach alles zu bewundern, was man selber nicht besser machen kann, setzt erstmal ein intensives Auseinandersetzen mit den eigenen Fähigkeiten voraus, sonst endet man im Anhimmeln von Trivialitäten, ebenfalls richtig.



Tolkien, .... nun, das ist ein schwieriger Fall.
Tatsache ist, dass sich die zweite Buchhälfte des zweiten Teils der Trilogie recht zäh lesen lässt und, aus schriftstellerischer Sicht betrachtet, wirklich nicht optimal ist. Genau wie die erste Hälfte des dritten Teils der Trilogie.

Aber die Geschichte begeistert trotzdem irgendwie auf ihre Weise im Nachhall, .... durch ihre Konsistenz, die Fülle ihrer Welt die Authentizität ihres Settings. Dort liegt die Stärke dieser Bücher.

Deshalb liegt Tolkiens Stärke auch weniger im Schreiben als im Erfinden von Szenarien.
Manch ein distanzloser Fan (wie es auch hier ein paar zu geben scheint) hört das vielleicht nicht gerne, aber Tolkien selber hat von sich gesagt, dass er kein idealer Schriftsteller ist. Hätte sein Sohn nicht positiv auf den Hobbit reagiert, wären all die Geschcihten nie zu einem großen Ganzen zusammengewachsen. Jedenfalls nicht als Geschichte.

Das der Herr der Ringe trotzdem Kult wurden, hat viel mit der Weitergabe der Geschichte, der Zeit und natürlich den Medien zu tun. Und auch mit dem Mangel an anderen Geschcihten desselben Umfangs zu eben derselben Zeit.

Frank Herbert mit seinem Wüstenplaneten wäre z.B. zu nennen. Ein Zyklus, der sehr zu begeistern weiss und auch sehr dichte Welten liefert, allerdings erst später den Platz des Geschehens betritt.

Und auch ein Tad Williams mit seinem Otherworld-Zyklus hätte durchaus das Zeug zu einem Kultbuch, wenn die Umgebungsvariablen stimmen. (Da bei ihm Computer und virtuelle Welten eine Rolle spielen, kommt das ja vielleicht auch noch).

Tatsache ist, dass Tolkien eine Menge Glück hatte, dass seine buchhalterische Arbeitsweise, eine Sprache zu schaffen, und im Perfektionsdrang auch gleiche eine Welt drumherum, zum richtigen Zeitpunkt auf die richtigen Umgebungsvariablen traf. Andernfalls wäre es ein guter Zyklus unter vielen.
So aber haben sich ein paar andere daran orientiert und zugelassen bzw. etabliert, dass die tolkien´sche Darstellung von Fabelwesen a´la Orks und Trollen sich als genretypischer Maßstab durchsetzt. Und da danach wenig charismatische Schreiber am Markt tätig waren, die das Ganze hätten durchbrechen/neu besetzen können, festigte sich das Ganze immer weiter, bis jetzt nach dem Film Bücher wie "die Orks", "die Zwerge" usw. rauskommen, weil die Stereotype längst fest verankert in den Köpfen sind.

Ein innovativer und genauso akribischer Author wie Tolkien wird es schwer haben im Jahre 2023, Zwerge in seinem vielleicht brillianten Roman anders agieren zu lassen, als von den Büchern Tolkiens gewohnt, und sie vielleicht zusammen mit Dleblobs agieren zu lassen, von denen wir dann erst lernen müssen, wer oder was sie eigentlich sind.


Halten wir also fest, dass Tolkien unter´m Strich mit allen Nebenarbeiten ein guter Author war, aber mit Sicherheit nicht der beste.
Kommentar ansehen
09.07.2008 23:07 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Ääh, ..... Nachtrag: Mit "letztem Beitrag" meinte ich den hier:

>Du findest also alles total spitze, was du selber nicht besser machen könntest?

Na deinen Musik und allgemeinen Produktgeschmack will ich mal sehen? Ein sehr dankbarer Kunde.

Kein Wunder, dass du Tolkien toll findest.<
Kommentar ansehen
09.07.2008 23:12 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
@kommentarabgeber: Wie kommst Du eigentlich auf das schmale Brett, dass Hobbits weinerlich sind??

>Für 13jährige fette Kellerkinder ist es auch nicht schlecht, wenn sie sich als letzten Strohhalm in eine Fantasiewelt flüchten können, in der zwergenhafte, weinerliche Hobbits noch größere Loser sind, als sie selbst.<

Ich weiß nicht ,welche Bücher Du gelesen, welchen Film Du angeschaut hast, aber die vier Hobbits, die die Hauptfiguren bilden, sind ja eher Winner als Looser, und weinerlich sind sie auch nicht.
Wo Du "das ganze Geflenne" her hast, ist mir wahrlich schleierhaft.



Und nochmal was anderes: Was hast Du gegen Leute, die im Wald Rollenspiele veranstalten?

Halte ich für sinnvoller als Briefmarkensammeln oder übertriebenes Ballerspielen am Rechner. Immerhin sorgt es für bewegung und Anregung der Phantasie. Dazu kommt noch soziales Training, weil man sich ja mit Menschen befasst.

Da scheint Deine Meinung ein wenig arg vorgefasst zu sein.
Kommentar ansehen
10.07.2008 01:09 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wüstenplanet als Film ist auch nicht wirklich gut. Das Buch/die Bücher dagegen schon.
Aber auch anstrengend, weil enorm dicht.

Dark Star ist gut, aber nicht ganz so mein Ding. Silent runnig dann schon eher.



Ich selber bin auch kein Rollenspieler und wenn, dann nur Pen´n Paper am Tisch (das letzte Mal vor 15 Jahren). Aber wenn jemand Begabung für´s Schauspielen hat und´s ihm hilft ausgeglichen zu sein...warum nicht?


Sich mit Sindarin zu befassen, ist dagegen etwas für Kategorisier-Seelen, die auch gerne mal etwas Bezauberndes im Leben haben möchten. Darum auch kein Esperanto oder spanisch. Ausserdem kann man sich so zu einer relativ kleinen Elite zählen, was ja auch schon einen Beweggrund darstellt.



Und Du hast mir immer noch nicht erzählt, wo im Film die Hobbits weinerlich waren. :-)
Kommentar ansehen
10.07.2008 11:46 Uhr von derSich
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
J.R.R. Tolkien: Ist einer der Menschen, die ich als Held bezeichne. Er hat diese ganze Welt mit all ihren Figuren erschaffen und niedergeschrieben, an die sich fast alle Nachfolger halten. Meiner Meinung nach gibt es kein besseres (Fantasie-)Buch als Der Herr der Ringe. :) Ich würde auch im Traum nicht daran denken einen solchen Brief wegzuwerfen, aber kaufen möcht ich ihn auch nicht. :D
Kommentar ansehen
10.07.2008 11:52 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Dune mit dem Herrn der Ringe zu vergleichen funktioniert nicht. Dune hat zwar nicht die Dichte an Figuren, dafür ist die story wesentlich ereignisreicher und vor allem läääänger... die ganze Saga über alle 12 Bücher geht ja über 20.000 Jahre oder mehr.
Kommentar ansehen
10.07.2008 12:17 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@JustMe27: Natürlich funktioniert das: Warum sollte es auch nicht?

Auch Tolkiens Bücher gehen insgesamt (samt Silmarillion und anderen) über eine seehr lange Epoche.

Und richtig, Dune hat weniger Figuren, ist aber trotzdem atmosphärisch sehr dicht.

Schriftstellerisch, also technisch, kann man die beiden eh vergleichen, denn da geht es um Handwerkszeug, um Spannungsbögen, Erzähltechnik, Perspektiven, Handlungsebenen, Verknüpfungen derselben etc.. Alles miteinander vergleichbar, ..... aber nicht unbedingt gleich, das stimmt. Doch deswegen vergleicht man ja.
Kommentar ansehen
10.07.2008 12:20 Uhr von JustMe27
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Naja ich finde ja, dass beide Werke nicht mal demselben Genre angehören. Da kann man doch eher "Die Zwerge" ("Der Krieg der Zwerge, die Rache der Zwerge") mit HdR vergleichen
Kommentar ansehen
10.07.2008 12:20 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@DerSich: Das die nachfolgenden Schreiber so einfallslos waren und Tolkiens Entwürfe einer Fabelwesen-Welt so distanzlos übernahmen und dadurch zementierten, kann man aber nicht Tolkien zugute halten.

Und es kann auch nicht schaden, sich die Literatur VOR Tolkien anzuschauen, um zu sehen, woher Tolkien seine Ideen hatte.
;-)


Ich will Tolkiens Leistung nicht GENERELL schmälern, aber ein bisschen kritische Distanz ist schon sinnvoll.
Wie immer und überall.



p.s. Ich mag Mittelerde.
Kommentar ansehen
10.07.2008 12:54 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@JustMe: Man kann doch auch unterschiedliche Genres vergleichen? :-)
Es sind beides Epen, da liegen sie schon mal im gleichen Feld.

Bücher wie Die Zwerge, Der Krieg der Zwerge etc. kannst Du natürlich auch mit HdR verleichen, aber das wird vernichtend für diese neuen Bücher ausfallen, weil die mit überwiegend heisser Nadel gestrickt auf den Markt geworfen wurden, um den HdR-Hype abzufischen. :-)
Kommentar ansehen
10.07.2008 15:23 Uhr von derSich
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Vor Tolkien: Also selbst wenn jede Figur und jedes Wesen von Tolkien geklaut wären, das täte meiner Liebe zu der Geschichte keinen Abbruch. :)
Sicherlich, vor Tolkien gab es auch schon gute Autoren, die kenne ich aber nicht. Hast du da mal ´n paar Empfehlungen?
Kommentar ansehen
10.07.2008 20:08 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ich hatte vor drei Wochen in meiner Buchhandlung ein Sachbuch über die Hintergründe des HdR-Buches bzw. die Hintergründe der Entstehung und Verbreitung von Mittelerde in der Hand.

Dort wurde beschrieben, wie die Geschichte durch die Studenten damals weitergetragen wurde, wie er den Hobbit für seinen Sohn schrieb usw. .
Und im Laufe dessen wurde natürlich auch auf die Autoren eingegangen, die Tolkien inspiriert hatten. Im Kopf behalten habe ich davon aber so auf die Schnelle keine. In ein, zwei Monaten, wenn ich mit meinem momentanen Bücherstapel etwas weiter durch bin, werde ich mir das Sachbuch aber wahrscheinlich kaufen. Dann könnte ich mehr sagen.

Schau doch einfach mal im nächsten gut sortierten Buchhandel mal nach Sekundärliteratur zu HdR und Tolkien. Da findest Du bestimmt was.
Kommentar ansehen
11.07.2008 13:59 Uhr von thrice
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ledeni: ich glaube nicht, dass ihn das glücklich gemacht hätte, denn dann hätte er diesen zwar tollen film gesehen, der millionen von leuten ins kino lockt. damit machen die Universal Studios eine menge geld. aber dann hätte er daran gedacht, dass er davon keinen müden cent abbekommen hätte.

die universal studios haben den nachkommen von tolkien bis jetzt kein bisschen geld gezahlt, obwohl ihnen das zustünde.

Refresh |<-- <-   1-25/27   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?