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Großes Internet-Sicherheitsproblem durch DNS

Das amerikanische Computer Emergency Readiness Team (US-CERT) warnt, dass durch den Domain Name Service (DNS) im Cache gespeicherte IP-Adressen von Angreifern so manipuliert werden könnten, dass der Internet-User auf falsche Seiten geleitet werden kann.

Ein Sicherheitsexperte entwickelte nun ein Angriffsszenario, welches die Wahrscheinlichkeit erhöht, die vom DNS vergebene Transaktions-ID zu erraten. Die größte Gefahr besteht darin, dass Netzwerkverbindungen auf manipulierte Seiten weitergeleitet werden und dadurch Phishing-Züge im großem Stil entstehen.

Von diesem Problem sind angeblich die meisten namenhaften Hersteller betroffen, darunter auch Microsoft und Cisco.


WebReporter: neverfall
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Sicherheit, DNS
Quelle: www.heise.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2008 11:29 Uhr von marc92
 
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oh man, oh man: wie kommt man nur auf sowas?
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09.07.2008 12:03 Uhr von dasWombat
 
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Wow Schön, das sämtliche Hacker, Cracker und Fisher das dann jetzt auch wissen...
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09.07.2008 12:16 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
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Komische Meldung: das dies möglich ist, ist doch nicht erst sein neuestem bekannt. Um den Browsern der Opfer auf einen boesen DNS server zu lenken muss man erst das System der User knacken.

Diese Meldung klingt eher so, als wollte man den Leuten weiss machen, dass ein neues Internet benoetigt wird.
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09.07.2008 14:58 Uhr von Neverfall
 
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komisch: habe CERT beim erstellen der news gegoogelt und das ergebnis per c&p eingefügt und da stand Readiness nach deinem kommentar habe ich das erneut gemacht und nun stand da Response team....keine ahnung was ich da für einen Fehler gemacht hab...es lohnt sich in der Tat die Qelle zu lesen, da ich beim zusammenfassen der News nicht auf nähere Details eingehen wollte und auch nicht zu tief in technische Bereiche eindringen wollte, da ich mir nicht sicher bin ob der 0 8 15 user damit etwas anfangen könnte...
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09.07.2008 16:39 Uhr von killozap
 
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Ich habe schon vor: ein paar jahren eine ähnliche News eingeliefert. War zwar etwas anders gelagert, es ging nicht so sehr um die Fälschung von Adressen, sondern um die Angreifbarkeit von DNS bis hin zur Nichtfunktion. Alle paar Jahre muss wieder jemand in der Soße rühren um Sicherheits-Dienstleistern einen Gefallen zu tun...

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