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Koreakrieg: Etwa 100.000 Menschen sollen mit Einverständnis der USA exekutiert worden sein

Zu Anfang des Koreakrieges (1950 bis 1953) wurden circa 100.000 Kommunisten und angebliche Helfer von Südkorea erschossen. Laut der "Washington Post" ist das mit Einverständnis amerikanischer Offiziere geschehen.

Bei einem Massaker seien beispielsweise 3.500 politische Gefangene getötet worden. Die allermeisten von ihnen hätten nicht einmal einen Prozess bekommen. Manche der US-Offiziere hätten bei den Erschießungen weggesehen, andere wiederum sprachen sie dagegen aus.

Der Historiker Jung Byung-joon aus Südkorea sagte zu dem Verhalten der Offiziere: "Im Zentrum steht, dass sie die Exekutionen nicht stoppten." Berichte über die Massaker soll auch der US-General Douglas Mac Arthur gesehen haben, jedoch hätte er nichts unternommen. Die US-Regierung habe die Exekutionen als geheim eingestuft.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Mensch, 100, Korea
Quelle: www.20min.ch

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2008 17:50 Uhr von Michigras
 
+3 | -4
 
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Achso: .
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08.07.2008 17:52 Uhr von Fleischor
 
+4 | -2
 
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Und: wo ist der Rest der Überschrift?
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08.07.2008 17:53 Uhr von Fleischor
 
+2 | -2
 
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Eben: stand da nur "Koreakrieg:" - seltsam...
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08.07.2008 17:55 Uhr von Lord Kraligor
 
+5 | -2
 
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Titel völlig falsch: Die 100.000 wurden von Südkoreanern exekutiert, nicht von US-Amerikanern und schon gar nicht "von USA".
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08.07.2008 17:56 Uhr von Lord Kraligor
 
+2 | -2
 
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Ah, Titel nochmals geändert. Allerdings wurden sie auch nicht "von Südkorea" exekutiert. Ein Land bringt keine Menschen um.
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08.07.2008 19:48 Uhr von Chriz82
 
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10.000 !?? "Nach einer Hochrechnung der Weltgesundheitsorganisation WHO sind in den ersten drei Jahren des Irak-Kriegs mehr als 150.000 Zivilisten getötet worden."

und da haben einige Herren auch "weggesehen". ...
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08.07.2008 19:48 Uhr von Chriz82
 
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ups, ne null vergessen :)
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08.07.2008 22:37 Uhr von Raizm
 
+2 | -1
 
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tja klingt zwar drastisch meinerseits,aber was erwartet Ihr von einem Krieg?
Natürlich denken viele,dass vllt mal Israel,die USA oder andere Staaten mal einen Bugschuß bekommen sollte,jedoch stehen hinter jedem Land Eltern,Kinder und Schicksale...Letztendlich baden es also die Menschen mit ihrem Blut aus...
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08.07.2008 23:00 Uhr von Onkeld
 
+1 | -1
 
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@raizm: mit seinem kommentar ist alles gesagt. ein krieg is nunmal nicht human, wenn es so wäre gäbe es keinen. man kann es drehen wie man will, am ende kommt es doch auf raizm oder meine worte hinaus.
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10.07.2008 00:00 Uhr von Schwertträger
 
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@OnkelD: Eigentlich hat aber auch ein Krieg gewisse Regeln.
Werden diese gebrochen, dann ergibt sich ein Massaker, aber kein Krieg. Das ist ein Unterschied.

Ausserdem richtete sich hier ja die Massnahme gegen die eigenen Leute, denen einfach unterstellt wurde (vielleicht teils zu Recht), dass sie kommunistische Sympathisanten wären, .... was sie ja noch nicht mal automatisch zu Feinden machte.
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10.07.2008 14:00 Uhr von Snickerman
 
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Eine der dunklen Flecken der Geschichte: aber da gibt es noch viele und es sind nicht die Amerikaner immer schuld.
Nach dem Sieg des kommunistischen Nordvietnam über den von USA unterstützten Süden sind auch zehntausende exekutiert worden,
der Vietcong brachte z.B. im Krieg die Bevölkerung ganzer Dörfer
als "Kollaborateure" um, nur dass es da keine Journalisten oder Zeugen gab, die es an die Weltpresse weitergeben konnten...
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22.07.2008 11:20 Uhr von Mi-Ka
 
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Die US-Soldaten waren: auch teilweise mit dabei.
Es gab das Massaker von No Gun Ri.
Gestern lief eine Doku zu diesem Thema.
Erschreckend, was der Krieg aus Menschen machen kann.

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