08.07.08 15:41 Uhr
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Was Prostituierte verdienen

Der Stundensatz einer unabhängig arbeitenden Prostituierten hängt vom Leistungsangebot und von der Region ab, in der sie arbeitet. Dieser schwankt im Schnitt zwischen 90 bis 200 Euro.

Macht eine Prostituierte 6.000 Euro Umsatz, heißt es aber nicht, dass ihr das Geld bleibt. Die Miete für den Arbeitsplatz ist der größte Posten. Hier können bis zu 150 Euro und mehr pro Tag fällig werden.

Nach Abzug aller Kosten verbleiben der Prostituierten im Durchschnitt 2.000 Euro pro Monat.


WebReporter: MaxMag
Rubrik:   Freizeit / Erotik
Schlagworte: Prostituierte
Quelle: www.msuess.com
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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2008 15:26 Uhr von MaxMag
 
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ich muss sagen, ein echt schlecht bezahlter Job, da verdient frau am Fließband bei BMW besser und frau kann sich auch mit Freunden ganz normal über die Arbeit unterhalten. Und wie lange kann eine Frau diese Arbeit schon machen?
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08.07.2008 15:50 Uhr von Venne766
 
+49 | -5
 
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Ne Frau bei BMW verdient mehr wie 2000€? Das glaub ich nich
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08.07.2008 15:51 Uhr von computerdoktor
 
+51 | -4
 
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Was wird denn hier gerechnet? Bei einem Stundensatz von 90 Euro komme ich auf einen Umsatz von 13860 Euro bei einer Wochenarbeitszeit von 38,5 Stunden. Bei 200 Euro sind es bereits 30800 Euro. Davon gehen Steuer und Krankenversicherung weg, bleiben ungefähr 40% vom Nettoeinkommen über. Das sind dann im besten Fall 12320 Euro, im schlechteren Fall 5544 Euro. Selbst wenn man argumentiert, dass eine Prostituierte nicht 38,5 Stunden arbeiten kann, wäre das Gegenargument, dass sie ja auch nicht alles versteuern wird, sondern einiges "schwarz" kassiert...

Dabei sind die Betriebsmittel einer Prostituierten im Vergleich eigentlich billig - man rechne nur einmal, was bei einem KFZ-Mechaniker die Dinge wie Hebebühne etc. kosten *lach*.
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08.07.2008 15:52 Uhr von TheSquealer
 
+38 | -1
 
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leicht verddientes Geld: Also man wird leichter eine Prostituierte als eine Mitarbeiterin von BMW oder sonstigen Automarken.
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08.07.2008 15:55 Uhr von Pumba86
 
+28 | -5
 
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Nich schlecht: ich will auch [edit, foo.fraggle] werden^^
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08.07.2008 15:58 Uhr von MetalTribal
 
+9 | -34
 
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08.07.2008 16:10 Uhr von Kasandra72
 
+10 | -2
 
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Schlaubär: Ich glaub nicht dass eine [edit, foo.fraggle] 10 Stunden ab Tag pimpern kann :D

200 Euro am Tag glaub ich kommt schon hin.
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08.07.2008 16:37 Uhr von StaTiC2206
 
+28 | -4
 
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200€ geht in jede xbeliebige Dorfdisco: da gibts genug Gangstaaaabiatches, da muss man auch keine 200€ zahlen sondern lediglich ein Getränk und die teureren vielleicht noch für 3-4€ Benzin nachhause fahren.

Gut ein Nachteil hat es aber. Die sind meistens abgenutzter als Prostituierte. Naja man kann icht alles haben.

In dem Sinne
Geiz is Geil
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08.07.2008 16:38 Uhr von vmaxxer
 
+5 | -3
 
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ebend: die werden das nicht im akkord tun......Ich weiss zwar nicht wo die Rate liegt.....aber allzuviele freier werdens nicht sein.
Dazu kommt die private gesundheitsvorsorge, das hohe risiko von geschlechtskrankheiten und nicht zu vergessen der ekelfaktor den es da bestimmt auch gibt....

Alles in allem wird es eine Bandarbeiterin bei BMW besser haben ;O)
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08.07.2008 17:18 Uhr von Tony81
 
+3 | -3
 
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Die News: ist echt schrott... es gibt [edit, foo.fraggle] die nehmen 2000 € pro nacht ,ohne irgendwelche zusatzkosten abzuziehen,gut gibt auch welche die nehmen 30 € aber das sind andere leistungen.Von daher finde ich über das einkommen einer [edit, foo.fraggle] zu schreiben unsinnig.
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08.07.2008 17:24 Uhr von Bongolus
 
+3 | -1
 
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Die Quelle ist aber echt Rotz.

Zitat:"Ich gebe einfach die Zahlen weiter, die mir genannt wurden:"

Mir wurden schon so viele Zahlen genannt, geglaubt hab ich die aber nicht jedem. Hat er [edit, foo.fraggle] befragt, oder hat er es mit Manfred und Peter vom Stammtisch besprochen?

Das ist kein Journalismus, das ist verbreitung von Gerüchten.

Also eigentlich nix gegen die News, die gibt den Inhalt der Quelle gut wieder, die Quelle ist halt echt ..., sorry.
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08.07.2008 18:39 Uhr von Pyromen
 
+3 | -3
 
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arme nutten: die miete für son versifftes zimmer ist ja unverschämt hoch. muss die schlampe ja monatlich 3-4000€ an miete zahlen
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08.07.2008 18:50 Uhr von DevNaxl
 
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Ich: will auch Nutte werden :x
jedenfalls vom Geld aus gesehen, ansonsten wohl eher doch weniger
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08.07.2008 18:57 Uhr von certicek
 
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Quelle: Was ist das für eine Quelle?
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08.07.2008 19:17 Uhr von GenussKonsum
 
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Quellen: Nachdem ich der Urheber des Berichts bin und Fragen nach den Quellen aufgetaucht sind ...

(1) Google Recherche, wird häufiger diskutiert das Thema
(2) Gespräche, habe es da leichter wegen Pressestatus

Für mich persönlich war das Thema interessant, weil unheimlich viel Geld für die Vermarktung von Projekten (Foren, Portale, aber auch Einzel-Escort) geboten werden. Einmal das Thema abzuklopfen war spannend; Annehmen würde ich die finanziell reizvollen Angebote nicht - ich würde andere Kunden verschrecken.

Hier noch was ganz aktuelles und garantiert authentisches ->
http://hurenmagazin.com/...
(Admin: falls der Link gegen die Regeln verstößt, einfach löschen)
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08.07.2008 19:52 Uhr von Cryver
 
+4 | -1
 
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Die Realität Ich hab vor einiger Zeit als Türsteher in einem Puff gearbeitet und kenne mich daher ein wenig aus:

Die meisten Nutten kommen mit ihrem Job nicht zurecht und können nur auf die Zimmer gehen, wenn sie angesoffen oder zugekokst sind. Sehr oft haben sie den ganzen Abend keinen einzigen Kunden, sitzen nur rum und haben Kosten. An guten Abenden (sehr selten) können sie bis zu 6 oder 7 Männer schaffen. Von dem Geld müssen sie aber etwa die Hälfte fürs Zimmer abgeben.

Frei nehmen geht nicht. Offiziell sind sie zwar selbstständig, aber sie müssen trotzdem alles machen, was die Puffmutter sagt und die ist zumeist nicht gerade zimperlich...

Es besteht außerdem die Möglichkeit zusätzlich noch tagsüber zu arbeiten. Zum Schlafen bleiben dann allerdings nur mehr 2 oder 3 Stunden oder so. Die Preise am Tag starten bei 50 Euro - wobei für das Zimmer eine Tagesmiete von 100 Euro fällig wird. Also auch wenn sie keinen einzigen Kunden am Tag haben (was auch öfters vorkommt), wird der Betrag fällig.

Die meisten Huren wohnen dann noch in den selbstvermieteten Häusern von ihren Chefs, wo selbstverständlich keine Männer erlaubt sind. Zusammengepfercht zu dritt auf 35 oder 40 qm zahlen sie dann 200 bis 250 Euro pro Nase und Monat.

Außerdem fallen noch Steuern und Abgaben ans Finanzamt an... Von Zuhältern, denen sie dann die restlichen Kröten zuhause auch noch abliefern müssen und die das Geld dann zumeist am selben Tag noch verspielen, beginne ich gar nicht erst zu erzählen...

Soviel nur zur Info, wie "toll" der Job ist!
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08.07.2008 21:01 Uhr von 555berlin
 
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Die Unterschiede sind viel zu groß um das zu pauschalisieren.

Eine Prostituirte aus z.B. einem Edel-Bordell mit einer "Bordsteinschwalbe" zu vergleichen funktioniert nicht. Zudem arbeiten viele ja nicht täglich, sondern nur 1-3 Mal pro Woche, um sich ihr "normales" Gehalt aufzubessern.

Auch ist der Kommentar von Cryver sicherlich für einige Läden zutreffend, aber halt nicht für alle. Und in diesen "normalen" Läden machen die Frauen das freiwillig und haben auch ein ganz normales Leben mit anderem Job usw.. Viele sind sogar verheiratet oder sind zumindest in einer Beziehung.

Es ist also wie überall, es gibt große Unterschiede....
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08.07.2008 22:45 Uhr von Ralf1234567
 
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Kinder Kinder: "Ich will auch!" Und solche Kommentare!
Man merkt ihr ,seid echte Kinder. Möchtet ihr gerne einen Zuhälter haben, der euch in die Schnauze haut, wenn ihr zu wenig verdient oder wenn das Wetter nicht toll ist oder Männer nicht heiß sind ...
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08.07.2008 22:50 Uhr von Rainer080762
 
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Was Prostituierte verdienen: Hallo ihr Scherzbolde die Frauen haben in ihren Job keine Versicherung sie sind freischaffend des wegen nicht Versichert
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09.07.2008 09:05 Uhr von StaTiC2206
 
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Neues vom Streetgirl: ich bin irgendwann zu einem begeistertenden Berufsblogleser geworden und hab den Blog des Streetgirls gefunden

http://streetgirl.twoday.net/

ist auch ein freiberufliches Freudenmädchen und erzählt halt etwas von ihrem Beruf. Teilweise sehr lustiges aber auch sehr viel von den Schattenseiten.
Aber ich persönlich empfand es sehr interessant, einblicke zu bekommen ohne bezahlen zu müssen :D
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09.07.2008 12:36 Uhr von Mario1985
 
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@Max Mag: sag mal welcher Arbeitnehmer 2000Euro netto hat???? das ist die minderheit bzw die verantwortungsvollen posten haben..... Aber ein normaler durchschnittsarbeitnehmer bekommt um die 2000brutto.... das sind knapp 1300 bis 1500 Euro netto jenachdem ob verheiratet, kinder etc... und ich glaube kaum dass die Prostituierten Ihre Einkünfte dem Finanzamt mitteilen... und somit werden die Einkünfte auch nicht versteuert zu schweige es werden SV-Beiträge davon eingezogen bzw gezahlt, da diese meistens eh auf Hartz IV sind und so auch keinen anderen Ausweg mehr wissen weil sie kein geld haben... Aber trotzdem ist das nicht recht wenig, wenn man überlegt, was für typen dahin gehen und dass die ihren Körper für ne stunde oder so verkaufen ist schon krass....
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09.07.2008 12:47 Uhr von HunterS.
 
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@foo.fraggle: Editierst du hier das Wort Nutte raus?
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10.07.2008 11:50 Uhr von proPhiL
 
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doch: ich rätsel auch schon welches böse Wort hier verwendet wird :)
@maxmag..
ich verdien meine 2000€ netto und hab keinen verantwortungsvollen Job. Jeder Meister, jeder Schichtarbeiter und jeder Studierte verdient soviel. und jetzt wohl jede Nutte.. damit ist das schon eine größere Gruppe..
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11.07.2008 01:27 Uhr von Bongolus
 
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Der Edit ist das Geilste an der Quelle: Es wird nur ein Wort rauseditiert, welches in der Quelle sehr Häufig als Synonym für Prostituierte benutzt wird und welches laut der Meinung des Autors keine Beleidigung darstellt.

Ich hatte es noch drangeschrieben, dass ich es nur verwende, weil es auch in der Quelle verwendet wird.

Es spricht auf jeden Fall Bände, wenn in einer erlaubten Quelle Schimpfwörter (oder das was foo.fraggle dafür hält) verwendet werden.
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12.07.2008 13:04 Uhr von DorenaNRW
 
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Schlecht gerechnet Wovon wird hier ausgegangen ? Von einer billigen Absteige oder dem Straßenstrich ?

Meine beste Freundin arbeitet in einem Club, die Miete für das Zimmer beträgt 50 Euro pro Tag.
Für eine halbe Stunde "Service" werden 60 Euro berechnet.
Da ist aber nur das ganz normale rumgemache mit bezahalt.
Jeder extra Wunsch bedeutet einen Aufschlag. Mitunter gibts also für eine halbe Stunde Arbeit schon 150-200 Euro nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt. Das ganze macht sie wenn sie im Club ist, 14 Tage am Stück und pro Tag 8 Stunden lang.
Grobe Rechnung ohne eventuell höhere Einnahmen pro Stunde: 22.400 Euro, abzüglich der Miete fürs Zimmer: 11.700 Euro.
Für die Krankenversicherung gehen im Monat 69 Euro ab.
Ihr bleiben im Monat locker über 10.000 Euro die sie für Miete, Strom, Telefon, Essen und Kleidung etc. verbraten kann.

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