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Wird Antiviren-Software zum Sicherheitsproblem?

Von der deutschen Sicherheitsfirma n.runs AG wurde die Sicherheit von Viren-Scannern überprüft. Bei dieser Untersuchung gab es ein erschreckendes Ergebnis: Es wurden über 800 Sicherheitslücken bei den getesteten Scannern festgestellt.

Jede zurzeit verfügbare Antiviren-Software hat mindestens eine schwerwiegende Sicherheitslücke, die für Angreifer ein offenes Scheunentor darstellt.

Ein Sicherheitsexperte für virtuelle Bedrohung sagte: "In den USA wird eine umfangreiche Datenbank bezüglich Sicherheitslücken geführt. Über 1.100 Schwachstellen, alleine in Antivirus-Produkten wurden in den letzten vier Jahren aufgedeckt."


WebReporter: noflowers
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Software
Quelle: www.gulli.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2008 13:21 Uhr von Gloi
 
+20 | -1
 
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Nette Werbung: "Die Platzierung von Antivirensoftware an zentralen Stellen im Unternehmen stellt demnach ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Die n.runsAG reagiert auf diese Tatsache mit dem eigens entwickelten System aps-AV ..."

Was für eine Überraschung.
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08.07.2008 13:30 Uhr von proof3000
 
+19 | -3
 
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Antivirensoftware wird von Menschen programmiert.
Alles vom Menschen erstelle kann Fehler haben.
Was ein Mensch herstellt kann auch ein Mensch wieder zerstören.
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08.07.2008 13:42 Uhr von Judo1900
 
+7 | -1
 
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ziemlich neu, dass virensoftware schnell veraltet oder fehler hat!
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08.07.2008 13:52 Uhr von DerSeefahrer
 
+11 | -19
 
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ich nutz AntiVir: und damit hab ich bis jetzt keine Probleme gehabt,
gott sei dank.
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08.07.2008 14:00 Uhr von Satanist
 
+7 | -4
 
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In den USA: "In den USA wird eine umfangreiche Datenbank bezüglich Sicherheitslücken geführt. "

Na toll... wenn sich da jmd. einhackt, dann kennt er jede beliebige Lücke, die man nutzen kann um jmd. zu schaden oder irgendwelchen blödsinn anzustellen.
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08.07.2008 14:15 Uhr von 102033
 
+1 | -3
 
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Ich nutz Appdefend: und damit hab ich bis jetzt keine Probleme gehabt,
gott sei dank.
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08.07.2008 14:19 Uhr von Tzvi_Nussbaum
 
+8 | -26
 
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08.07.2008 14:43 Uhr von schnitz85
 
+1 | -0
 
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@satanist: als wenn es irgendwer in der welt schaffen könnte die rechner der amis zu hacken /Ironie Off
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08.07.2008 15:05 Uhr von Totoline
 
+1 | -0
 
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@ Tzvi_Nussbaum: http://www.virenschutz.info/...

Solang es noch kleine Lichter gibt, die sich ohne AV-Proggi Sicher fühlen, werden immer Viren auftauchen.
Gerade auch für MAC, da derzeit die Nutzerzahlen steigen. Alles nur eine Frage der Zeit.
Davon mal abgesehen bietet KEIN -->Desktop<-- AV einen 100%igen Schutz.

Winblöd ist im Übrigen nur so stark betroffen, weil es die meisten nutzen und sich die Viren schneller ausbreiten können. (Es gibt Leute, die machen sich da einen Sport draus....)
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08.07.2008 15:34 Uhr von Tzvi_Nussbaum
 
+1 | -0
 
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@Totoline: hehe, das wird schon seit jahren gesagt !

klar ist allerdings, das umso mehr os x user es gibt, auch die angriffe steigen werden. das ist auch einer der gründe warum ich niemandem os x empfehle :P

ausserdem war mein vorheriger post eher als pissacken anzusehen. ich weiss doch das sich die win user aufregen sobald einer kommt und sagt "mein osx ist davon nicht betroffen und wegen euch lege ich mir kein virenschutz zu"
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08.07.2008 15:51 Uhr von Maverick Zero
 
+1 | -0
 
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@Gloi: Gut bemerkt! Hier versucht einfach nur ein Unternehmen Werbung für seine eigenen Produkte zu machen, indem die Konkurrenzprodukte in Frage gestellt werden.

Informationsgehalt der News somit fragwürdig
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08.07.2008 15:59 Uhr von bigpapa
 
+4 | -1
 
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Absoluter Blödsinn die Meldung: das verwechselt einer Äpfel mit Birnen und bewertet dann den OBSTSALAT.

Damit das mal klar ist.

Eine ANTIVIREN-Soft kann in der Regel kein "Sicherheitsproblem" sein. Sie macht ihren Job, mehr schlecht als Recht manchmal. Sucht nach Viren und versucht die zu killen.

Eine Firewall macht das NICHT. Deren JOB ist es, den PC zu schützen und nur raus zu lassen was raus soll und reinzulassen was rein soll.

Der 3. Verdächtige ist das Betriebsystem. Wenn das nämlich in der Lage wäre seine laufenden Tasks vor "Eingriffen" durch andere Prg. zu schützen, gäbs mit sicherheit weniger "Sicherheitsprobleme" die dann irgendwelche Helden mit ihren Prg. beseitigen könnten.

Fakt ist aber : KEINE Sicherheitssoftware ist perfekt. Und Menschen machen Fehler. Solange man aber regelmässige seine Viren-Updates und so macht kann man sicher sein das man den meisten Mist sich vom Hals schafft.

Gruß

BIGPAPA
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08.07.2008 16:17 Uhr von NetV@mpire
 
+4 | -1
 
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Das ist kein Sicherheitsproblem: sondern DIE Schnittstelle für Schäubles Bundestrojaner ;-)
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08.07.2008 16:23 Uhr von StevTheThief
 
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komisch umgeschrieben "Ein Sicherheitsexperte für virtuelle Bedrohung sagte: "In den USA wird eine umfangreiche Datenbank bezüglich Sicherheitslücken geführt. Über 1.100 Schwachstellen, alleine in Antivirus-Produkten wurden in den letzten vier Jahren aufgedeckt.""

im Gulli artikel steht es ist aus einem vortrag von der BlackHat Europe und nicht von irgendeinem sicherheitsexperten...

@topic: wär hätte das gedacht, welch überraschung xD
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08.07.2008 16:56 Uhr von Loxy
 
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@ OS X Nutzer Randgruppen werden halt eher mal vergessen ;-P
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08.07.2008 17:14 Uhr von redox1337
 
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Ich benutze Linux =)
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08.07.2008 17:49 Uhr von sokar1
 
+3 | -0
 
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Nichts neues: Ist leider nichts neues. Ist bei Firewalls genauso.
Das perfekt sicher Programm gibts nicht und wäre auch unrentabel.

Regelmäßig Backups auf CDs oder externe Festplatte sind immer noch sicherer als AntViren-Tools - und verbrauchen nicht dauernd System-Ressourcen.
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08.07.2008 18:01 Uhr von denksport
 
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remote adminstration? meinen die virensoftware die per fernwartung gesteuert wird?
virenscanner install ich eigentlich bei bedarf, und dann wieder deinstallier ich die, damit die nicht meine teuer bezahlze rechenleistung vergeuden.
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08.07.2008 18:56 Uhr von anderschd
 
+2 | -0
 
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nur eine Vermutung: Ich glaub, in den langen langen langen Fluren der Sofwareentwicklerfirmen sitzen auf der einen Seite die, und auf der anderen, die wo so ein paar Viren schreiben. Ist ja schließlich ein großer Markt.
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08.07.2008 20:42 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Vor allem reduzieren sie die Leistung ich bin immer wieder baff wie langsam ein neuer PC wird, den man für jemanden installiert. Kommt dann die Anti-Virensoftware drauf ... oje!

Ich empfehle deshalb einen Vorschaltrechner mit aktueller Anti-Virensoftware, Firewall usw. Der lolale Rechner bezieht dann Internet und Mails relativ gesichert über LAN und Proxy - und arbeitet ungestört.
Da reicht ein alter PII 400 mit Win2K für 16.000 DSL völlig aus.
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09.07.2008 08:42 Uhr von aedi
 
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ich glaube nicht, dass man jemanden ´hacken´ kann aufgrund der antiviren software.
fehler hat jedes programm!! aber, dass man dies gleich so drastisch darstellen muss scheint ja hauptsächlich werbung für ein weiteres fehlerhaftes programm zu sein.

deshalb: kein antivirenscanner.. ;) da hast auch noch genug leistung vom pc ;)

@thomashambrecht: wie genau soll das mit dem vorschaltrechner funktionieren?
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10.07.2008 23:42 Uhr von Davtorik
 
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hmm manchmal auch zum internetproblem....mein kumpel konnte vorhin nicht mehr ins netz, weil sein zonealarm gesponnen hat

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