08.07.08 11:54 Uhr
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Untersuchung ergibt: Einige Imame erschweren die Integration

Ein deutsch-türkischer Soziologe hat Untersuchungen in islamischen Gemeinden in Deutschland durchgeführt und hat mit 21 Imamen gesprochen. Dabei kam er zu dem Ergebnis, dass einige Imame die Integration erschweren.

Die Vorbeter haben größtenteils keine theologische Ausbildung, sie erteilen aber trotzdem Koran-Unterricht und halten auch die Freitagspredigt. Einer der befragten Imame hatte bis vor kurzem zwei Ehefrauen, er hatte die Frau eines verstorbenen Freundes als Zweitfrau aufgenommen.

Er begründete sein Verhalten damit, dass zu Zeiten des Propheten Mohammed (um 600 n. Chr.) Zweitfrauen normal und erlaubt waren und heute müsste daher ein Muslim sein Leben ebenso gestalten wie damals. Darüber hinaus glaubt der Imam, dass Demokratie unfair ist und sympathisiert mit Osama Bin Laden.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Untersuchung, Integration
Quelle: www.spiegel.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2008 12:12 Uhr von mueppl
 
+23 | -4
 
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Problem erkannt und nun?
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08.07.2008 12:12 Uhr von JCR
 
+34 | -4
 
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Schon Atatürk erkannte: "Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet."
Ebenfalls vvon Atatürk:
"Es gibt verschiedene Kulturen, aber nur eine Zivilisation, die europäische."

Religiöser Dogmatismus ist eben nicht mit der Demokratie zu vereinbaren, darin liegt das Problem.
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08.07.2008 12:12 Uhr von xjv8
 
+30 | -5
 
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Dann: möchte der Imam seine Frau und seine Zweitfrau packen und bitte dahingehen, wo solches Verhalten akzeptiert und gefördert wird. Man sollte meinen Deutschland hätte genung Probleme, und braucht keine Imame, die die ohnehin dürftige Integration verhindern wollen. Wer nicht mit uns spielen will soll gehen!!
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08.07.2008 12:14 Uhr von Mi-Ka
 
+10 | -7
 
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Na, damit man nicht auf die Idee kommt, dass beim Einreichen der Nachricht eine gewissse Tendenz herrschen könnte, will ich mal ein paar Ergänzungen hinzufügen:
"Ceylans Untersuchung kommt bislang zu folgendem Ergebnis: Extremistische und rückwärtsgewandte Prediger wie Imam Hasan seien eher die Minderheit."

Und wenn man schon ein Beispiel von der schlechten Seite bringt, dann wäre es nicht schlecht auch die gute Seite zu erwähnen.
"Laut den vorläufigen Ergebnissen der Studie des Sozialwissenschaftlers gibt es auch einen Lichtblick: Imam Abdullah Hüseyin. Der 33-jährige Prediger aus Ankara bezahlt Deutschkurse aus seiner eigenen Tasche und liest deutsche Bücher, um auch sprachlich in Nordrhein-Westfalen anzukommen. Er will den Koranunterricht lieber auf Deutsch halten, "weil es das Verstehen einfacher macht". "


Sehr gut, dass es solche Untersuchungen gibt.
Noch besser, dass sie von den Betroffenen selbst kommt.
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08.07.2008 12:15 Uhr von JCR
 
+18 | -4
 
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"Darüber hinaus glaubt der Imam, dass Demokratie unfair ist und sympathisiert mit Osama Bin Laden."

Dann nichts wie weg hier, soll er doch in den Bergen Afghanistans nach seinem heiligen Propheten Osama suchen.
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08.07.2008 12:25 Uhr von onelegmen
 
+12 | -4
 
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Da fragt: man sich warum die Anhänger diesen Glaubens immer noch zu diesen Vorbetern hinrennen.
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08.07.2008 12:35 Uhr von Python44
 
+5 | -4
 
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@ Mi-Ka: "eher die Minderheit" könnten schon 45% sein ... besser gewesen wäre wenn es "die absolute Ausnahme" wäre :o)

Das kommt davon, wenn man Laienprediger an die "Front" lässt. Christliche Fundamentalisten findet man in der Regel auch nicht unter Theologen mit Hochschulbildung, sondern in den "charismatischen Gruppen" deren Leiter im früheren Leben Bauschlosser war (soll nix Negatives über Bauschlosser ausdrücken).
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08.07.2008 13:06 Uhr von Alfadhir
 
+5 | -5
 
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einige zu viel ja ^^: und die grundeinstellung vieler migranten im bezug auf die deutsche kultur das volk die gezetze usw auch ^^ merkwürdigerweise findet man diese einstellung wesentlich öfter bei der jüngeren generation wo sie auch immer deutlicher wird woran das liegt ka
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08.07.2008 15:05 Uhr von Deniz1008
 
+4 | -2
 
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abschieben in die türkei, was sonst und davor hat die deutsche botschaft in ankara für 130 imame sogar die einreiserlaubnisse genehmigt.....

hier der link:

-Almanya yolcusu imamlardan önemli ziyaret-

http://www.hurriyet.de/...
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08.07.2008 15:09 Uhr von Deniz1008
 
+3 | -1
 
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noch ein weitere link weitere 50 imame + 130 imame = 180 imame !

-E?itimli imamlar geliyor-

http://www.hurriyet.de/...
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08.07.2008 15:22 Uhr von seto
 
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@JCR: wenn das atatürk wahrlich erwähnte, warum ist die lage dann so und warum verhalten sich die deutschen "türken" genau nciht so...
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08.07.2008 15:44 Uhr von OskarL
 
+2 | -2
 
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Toleranz!!!!!!!!!!!!!!! Ach, lasst uns doch weiter tolerant sein.Multikulti ist doch die Zukunft, wenn man nach Claudia Roth geht.

Außerdem klappt es doch hervorragend, man sehe nur nach Berlin-Kreuzberg, da ist soziale Harmonie und jeder profitiert von der Kultur des Anderen.

Auch die Schulen blühen nur so aufgrund der kulturellen Vielfalt, jeder SPD/Grüne Politiker würde dort sicherlich seine Kinder hinschicken, wenn nur noch Plätze frei wären....
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08.07.2008 16:32 Uhr von Judo1900
 
+3 | -2
 
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dann: nimm deine zwei frauen und geh zu osama in die berge du imame du!
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08.07.2008 17:54 Uhr von Floppy77
 
+0 | -0
 
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Wenn er sein Leben: so wie damals gestalten will, sollte er vielleicht auch wieder in seine Heimat ziehen, schließlich gab es 600 n. Chr. nicht sehr viele Muslime in Europa...
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08.07.2008 19:35 Uhr von Jean-Dupres
 
+1 | -5
 
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@alfadhir: "merkwürdigerweise findet man diese einstellung wesentlich öfter bei der jüngeren generation wo sie auch immer deutlicher wird woran das liegt ka"

Woran das liegt ?

Die erste Generation war noch der Heimat verbunden, den traditionen usw., die zweite Generation passte sich bereits den hiesigen gegebenheiten an, nur jede weitere Generation, besonders die jüngeren Generationen haben ein Problem.

Diese sind weder in Deutschland willkommen (wie oft hört man es denn das selbst einem hier geborenen an den Kopf geworfen wird er sei Türke, nicht Deutscher ?! selbst wenn dieser schon in der 4. oder 5. Generation hier leben mag passiert das) und da diese Menschen hier in Deutschland geboren sind, werden diese auch nicht mehr als Türken in der Türkei anerkannt.

Sprich die sitzen praktisch zwischen beiden Lagern.

Und mal im Ernst, es wird immer von Anpassung, Integration, Leitkultur und anderem gesprochen, davon das Ausländer (auch Türken) sich anpassen sollen, Deutsch werden sollen.
Aber wer selbst von den Deutschen, würde sich einer fremden Kultur und Gesellschaft anpassen, wenn man von eben dieser Gesellschaft ausgegrenzt wird ?

Es spricht nie einer beim Thema Ausländer, von einer Gruppe von ....., wenn etwas geschehen ist das negativ war, sondern es heißt dann immer DIE Türken, DIE Ausländer, es wird grundsätzlich ohne jede Ausnahme auf die gesamte Population einer zugewanderten Nation geschaut.

Genau so bei dem Thema wenn es um straffällig gewordene Menschen geht, z.B. der Jugend.
Dann unterscheidet man in diesem Land nicht nach Deutsche und Nicht-Deutsche, sondern man geht nach Migranten und echten Deutschen.
Also man unterscheidet nach Deutschen ohne Migrationshintergrund und allen anderen !


Wer also will Deutscher sein und Deutscher werden, vorallem kulturell, wenn trotzdem seit nun schon über 50 Jahren die deutsche Gesellschaft ihre zugewanderten Mitmenschen, wenn diese Deutsche sind, nicht als Deutsche akzeptiert ?!



Integration hieß nie, das wir den Zuwanderern alles in den Arsch schieben sollen, aber unseren Denkapparat namens Gehirn einschalten hieß es schon !
Nur das vergisst die Mehrheit der Deutschen und zwar täglich !
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08.07.2008 23:06 Uhr von jsbach
 
+2 | -0
 
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Das lässt sich in etwa: vergleichen: Ein Pastoralreferent (oder der Mesner) hält die heilige Messe und feiert das Abendmahl ob wohl er nicht dazu befugt ist. Aber für solche Imame gelten ja unsere Gepflogenheiten nicht.
Und dann noch den Rechtsstaat (unseren) abschaffen und ihre Scharia einführen? Eurabien läßt grüßen.
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09.07.2008 00:57 Uhr von Judo1900
 
+3 | -2
 
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@ jean-dupres: "Aber wer selbst von den Deutschen, würde sich einer fremden Kultur und Gesellschaft anpassen, wenn man von eben dieser Gesellschaft ausgegrenzt wird ?
"

also du verlangst jetzt von mir, dass ich mich mit dem islam auseinandersetzen soll, oder gar mich der kultur von zuwanderern anschliesse? ich lebe in deutschland und hier will ich auch bleiben, eben weil ich mich keiner kultur anschliessen möchte die mir fremd ist.

"
Wer also will Deutscher sein und Deutscher werden, vorallem kulturell, wenn trotzdem seit nun schon über 50 Jahren die deutsche Gesellschaft ihre zugewanderten Mitmenschen, wenn diese Deutsche sind, nicht als Deutsche akzeptiert ?!"

seid über 50 jahren? du glaubst also, dass die deutschen ihrem weg den sie vor dem 2. wk eingeschlagen haben, fortgehen?

--

da sagt jemand, ein prediger oder was weiss ich so ein imam genau ist, dass die demokratie mist ist und mehrere frauen haben will, weil das seiner tadition entspreche. ja bitte schön, lebe diese tradition, aber halte sie von mir fern. ich finde es eben unnormal sich mehrere frauen zu "halten".
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09.07.2008 02:58 Uhr von alicologne
 
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so so da muss man erst mal eine untersuchung machen um etwas festzustellen was jeder schon weiß..

das ist so als würde ich im dritten reich eine untersuchung machen wieviele nazis bei der gestapo waren.. (ich weiß, harter vergleich aber genauso sinnlos wie diese untersuchung)

geldverschwenderei und immer noch kein plan was man gegen diese hinterhof muftis machen kann um menschen vor gehirnwäsche zu schützen!
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09.07.2008 07:17 Uhr von esseff
 
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@Jean-Dupres: "Wer also will Deutscher sein und Deutscher werden, vorallem kulturell, wenn trotzdem seit nun schon über 50 Jahren die deutsche Gesellschaft ihre zugewanderten Mitmenschen, wenn diese Deutsche sind, nicht als Deutsche akzeptiert ?!"

letztens kam eine reportage über berlin neu-köln. unter anderem wurden da einigen ausländern die deutsche staatsbügerschaft verliehen. nach der zeremonie, die auch das singen der dt. nationalhymne beinhaltete, wurde eine junge (ehemalige) türkin interviewt. sie hat sich geweigert, die hymne mitzusingen. sie ist keine deutsche und wird es nie werden. sie will nur den pass... (ihr o-ton)

das sagt doch schon einiges, oder?
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09.07.2008 08:53 Uhr von LoneZealot
 
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@Jean-Dupres @ esseff: "Wer also will Deutscher sein und Deutscher werden, vorallem kulturell, wenn trotzdem seit nun schon über 50 Jahren die deutsche Gesellschaft ihre zugewanderten Mitmenschen, wenn diese Deutsche sind, nicht als Deutsche akzeptiert ?!"

Stimmt, speziell türkische Einwanderer werden von "Ur-Deutschen" nicht als Deutsche wahrgenommen und akzeptiert, egal ob mit Kopftuch oder ohne.

Heisst jemand Mustafa oder Mohamed ist er schonmal nicht "deutsch" im Sinne vieler, vielleicht der meisten, Deutschen.
Ein Deutscher hat Klaus, Jürgen, Helmut oder Kevin zu heissen und auch so auszusehen.

Das Problem liegt eben darin das nirgendwo definiert ist ist was nun "deutsch" ist. In Amerika wäre es anders, da wären diese Leute eben Amerikaner und fertig, da gibt es in der Hinsicht weniger Probleme.


"nach der zeremonie, die auch das singen der dt. nationalhymne beinhaltete, wurde eine junge (ehemalige) türkin interviewt. sie hat sich geweigert, die hymne mitzusingen. sie ist keine deutsche und wird es nie werden. sie will nur den pass... (ihr o-ton)"

Muss man erstmal so akzeptieren. es gibt auch viele "Deutschrussen" die nie wirklich "deutsch" werden wollen.
Solange keine Gesetze verletzt werden ist das kein Problem.

Mir kommt es so vor als ob Deutschsein eher ein geistiges Kriterium ist und keine Frage des Passes. Wie deutsch man ist merkt man meist erst wenn man lange ausserhalb Deutschlands lebt, das nehmen dann andere wahr. Meist positiv. ;-)
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09.07.2008 12:15 Uhr von JCR
 
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@ Lone: "Muss man erstmal so akzeptieren. es gibt auch viele "Deutschrussen" die nie wirklich "deutsch" werden wollen."

Kein Problem. Ob sich jemand als Deutscher, Russe oder Weltbürger sieht, ist seine Sache.

Aber, als ganz grundlegendes Kriterium, sollten Einwanderer unser Grundgesetz anerkennen. Ohne wenn und aber, auch aus religiösen oder kulturellen Gründen nicht. Und da steht nunmal gleich an erster Stelle: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Wer sich dagegen auf irgendein religiöses Manifest beruft, wird diesen Grundsatz nur schwerlich umsetzen können, ganz gleich, um welche Religion es sich handelt.

Ein "Du sollst nicht töten, außer..." ist inakzeptabel.

Ein anderes Kriterium sollte meiner Ansicht nach sein, dass Einwanderer den Staat nicht in absehbarer Zeit belasten (politische Flüchtlinge ausgenommen).

Klingt vielleicht nach Rosinenpicken, aber allzu viel Altruismus kann sich ein Staat nunmal nicht leisten.

____________________

"wenn das atatürk wahrlich erwähnte, warum ist die lage dann so und warum verhalten sich die deutschen "türken" genau nicht so.

Die Zitate stammen tatsächlich von ihm.

Aber man muss auch den Kontext berücksichtigen.

Atatürk herrschte in einer politisch instabilen Zeit, in der er den religiösen Dogmatismus als starke Bedrohung betrachtete. Eine vergleichbare Situation war vielleicht die Oktoberrevolution, während derer die Befürchtung bestand, die weiße Konterrevolution könnte Rückhalt in der orthodoxen Kirche finden.


Wenngleich Atatürk mit seinen Befürchtungen nicht ganz Unrecht hatte, kann man nicht erwarten, dass die Türken seine Ansichten teilen.
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09.07.2008 13:09 Uhr von LoneZealot
 
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@JCR: "Aber, als ganz grundlegendes Kriterium, sollten Einwanderer unser Grundgesetz anerkennen. Ohne wenn und aber, auch aus religiösen oder kulturellen Gründen nicht."

Gut, und das Strafgesetzbuch und die gesamten geltenenden Rechte und Pflichten.

"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Wer sich dagegen auf irgendein religiöses Manifest beruft, wird diesen Grundsatz nur schwerlich umsetzen können, ganz gleich, um welche Religion es sich handelt."

Das stimmt sicher, nur, wie ist es dann z.B. mit der katholischen Kirche? Da werden, für Aussenstehende so wahrgenommen, auch Frauen diskriminiert.

"Ein anderes Kriterium sollte meiner Ansicht nach sein, dass Einwanderer den Staat nicht in absehbarer Zeit belasten (politische Flüchtlinge ausgenommen)."

Gut, aber da müsste man dann den Vorsatz nachweisen, was sicher schwer ist.

"Klingt vielleicht nach Rosinenpicken, aber allzu viel Altruismus kann sich ein Staat nunmal nicht leisten. "

Sehe ich auch so.
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09.07.2008 16:02 Uhr von Deniz1008
 
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weitere DITIB-Moscheen eröffnet in Memmingen und Lindau, ein türkischer minister hat selbst hand drauf gelegt bei den eröffnungen.

Bakan Özak cami açt?

http://www.hurriyet.de/...
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09.07.2008 17:17 Uhr von LoneZealot
 
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@ Deniz1008: Diese Entwicklung ist nicht mehr aufzuhalten, wenn es darum geht.

Der Islam gewinnt immer mehr Einfluss und die Oberhand weil "Christen" lieber atheistische Leben. Auf diese Art und Weise kann man dem Islam nichts entgegensetzen.
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09.07.2008 18:05 Uhr von KillA SharK
 
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Imame sind Brandstifter: sie hetzen Menschen auf, trichtern ihnen ein alle anderen sind Ungläubige (Shufar) und rufen zu Scharia und Jihad auf.
Wenn man mit ihnen diskutieren will, heisst es: Der Islam ist eine Religion des Friedens.

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