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Recklinghausen: Disziplinarverfahren gegen Polizeibeamte wegen sexueller Belästigung

In Recklinghausen müssen sich zwei Beamte der Polizei wegen sexueller Übergriffe auf ihre Kolleginnen verantworten.

Zu den Vorfällen soll es bereits im Juni in deren Dienstgebäude gekommen sein. Die betroffenen Beamten wurden alle an andere Dienststellen versetzt.

Gegen die beiden Hundertschaft-Gruppenführer wurde jetzt ein Disziplinarverfahren eingeleitet.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Sex, Belästigung, Recklinghausen, Disziplinarverfahren
Quelle: www.wmtv-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2008 21:03 Uhr von ringella
 
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Ich verstehe nicht was eine Versetztung in eine andere Dienststelle bringn soll, wenn sie es darauf anlegen werden sie auch da weiter machen. Diese Beamten müssten härter bestraft werden wie z.B. Pensionsentzug.
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07.07.2008 23:20 Uhr von Deniz1008
 
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entlassen ist wohl auch nicht drin offensichtlich leidet die polizei an personalmangel.
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08.07.2008 08:05 Uhr von DirtySanchez
 
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bei allem respekt vor unserer polizei, die schlausten sind sie nicht. vorallem nicht die bereitschaftspolizei...
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09.07.2008 15:49 Uhr von Kermitgreen
 
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Bemerkungen zu den weiteren Comments: Hallo...
zunächst sei ein kurzer Kommentar zu DIRTYSANCHEZ erlaubt. Ich bicn selbst Mitglied einer Bereitschaftspolizei und muss dir vielleicht mal sagen, dass in NRW nur noch Abiturienten bei der Polizei genommen werden und die Verwendung in einer BePo Bestandteil eines JEDEN Polizisten in seiner Laufbahn ist (das Land sieht nach der Ausbildung 1 Jahr Wechseldienst und 3 Jahre BPH vor !!!) Folglich halte ich es für dumm und unwissend, alle Beamten der BPHs als dumm bzw nicht schlau zu bezeichnen.

Zu den Vorfällen in der Hundertschaft kann ich sagen, dass es auch bei uns schwarze Schafe gibt und nicht alle immer eine saubere Weste haben.

Eine Umsetzung in eine andere Dienststelle bringt in gewisser Weise Ruhe in alle Dienststellen, da die betroffenen Beamten vermutlich in Zukunft solche Dinge genau überlegen werden. Des Weiteren wissen die Kollegen der neuen Dienststelle ja bestens Bescheid und werden in der Regel mit Argusaugen die beiden betroffenen Beamten beobachten, sodass es zu keinen neuen Vorfällen kommen kann.

Habt ihr schonmal was von BEAMTER AUF LEBENSZEIT gehört??? Heißt im Umkehrschluss, das ein Beamter zu einer mindestens 1-jährigen Haftstraße verurteilt werden muss, bevor er entlassen wird!!!

Ein letzter Aspekt für eine Umsetzung sei mir noch genehmigt. Es hat zum Großteil für beide auch finanzielle Nachteile, bedenke man doch wie oft sich die BPH an den Wochenende in Sondereinsätzen durch die Lande fährt. Somit fehlen den Beiden viele Überstunden, die sie in der Wache (Regeldienst mit kaum einer Möglichkeit Überstunden aufzubauen) definitiv nicht haben werden.

Ich hoffe, ihr könnt evtl die derzeitigen Ergebnisse besser nachvollziehen...

Euer Kermitgreen
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11.07.2008 09:15 Uhr von DonFanucci
 
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Hallo Kermitgreen: Stimmt nicht ganz, deine Ausführung: Bei einer Haftstrafe ab einem Jahr MUSS der Beamte auf Lebenszeit entlassen werden! Das heißt aber nicht, dass er bei einer geringeren Strafe nicht entlassen werden kann!!

Übrigens, bin auch Polizist (Streifendienst NRW) und finde immer wieder interessant, von wem man alles als DUMM bezeichnet wird.

"DirtySanchez" hat leider vergessen, seinen Beruf und seine Schulbildung zu erwähnen. Ausserdem steht der Polizeiberuf jedem offen, sodaß sich "DirtySanchez" ja bewerben und den Schnitt heben kann! Nicht immer nur mit Phrasen schmeissen.
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21.08.2008 12:21 Uhr von Jo1a
 
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Entlassung eines Beamten: Hallo DonFanucci,

auch deine Aussage zur Entlassung bei einer Bewährungsstrafe von min. einem Jahr stimmt nicht ganz. Der Beamte muss nämlich nicht entlassen werden. Er IST dann einfach Kraft Gesetzes entlassen, d.h. es bedarf keines weiteren förmlichen Verwaltungsaktes.

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