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G-8: Die USA will, dass Deutschland neue Atomkraftwerke baut

Um den Klimawandel aufzuhalten, wollen die USA, dass Deutschland neue Kernkraftwerke bauen lässt. Auf den G-8-Gipfeln in Japan wird Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dieser Forderung konfrontiert.

James Connaughton ist der Klimaberater des amerikanischen Präsidenten George W. Bush, er sagte: "Ein Land, das die Möglichkeit zur verantwortungsvollen Nutzung der Kernenergie hat, steht meiner Ansicht nach auch in der Verantwortung, dies zu tun."

Um die Treibhausgase zu reduzieren, muss man Atomkraftwerke bauen, meinte Connaughton weiter. Bis 2050 könnte man zwei Gigatonnen CO2 einsparen, wenn man weltweit 272 neue Kernkraftwerke bauen würde, so rechnete es der Klimaberater vor. Erneuerbare Energiequellen würden nicht ausreichen.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Deutschland, Deutsch, Atomkraftwerk, Atomkraft
Quelle: www.20min.ch

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85 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2008 12:33 Uhr von ITler84
 
+86 | -6
 
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Klimaschutz und USA: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal ... halten :)
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07.07.2008 12:36 Uhr von Judo1900
 
+66 | -65
 
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absolut richtig! ihr könnt nicht deutschland mit irgendwelchen nutzlosen "alternativen" energiequellen versorgen! wie soll das gehn.
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07.07.2008 12:39 Uhr von m_kaiser76
 
+64 | -9
 
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co2 einsparen: warum sollen wir deutschen atomreaktoren bauen um co2 zu sparen?
warum fangen denn nicht die usa mal an ihre abgase zu filtern und zu reduzieren bzw. ihre autos umzubauen?
damit wäre doch auch schon ein großer schritt getan
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07.07.2008 12:41 Uhr von xjv8
 
+46 | -9
 
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Die Amis: haben doch einen Lattenschuss. Ein Land wie die USA, dass die technischen Möglichkeiten hat, den CO2 Ausstoss zu verringern hat auch die Pflicht dieses zu tun. Also ihr AMIs, schafft eure Klimaanlagen und eure Co Schleudern ab und geht mal mit gutem Beispiel voran.
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07.07.2008 12:42 Uhr von schnitz85
 
+49 | -11
 
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AKW´s sollte gerade in DEU genutzt werden, da wahrscheinlich nirgendwoanders die Sicherheits - und Qualitätsstandards so hoch sind wie bei uns.
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07.07.2008 12:42 Uhr von Ad.Astra
 
+31 | -18
 
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gute Idee: Ich bin ebenfalls dafür, daß in Deutschland wieder neue Kernkraftwerke gebaut werden. Mit der jetzigen Sicherheitstechnik und den ganzen neuen Materialien (Keramiken, etc.) ist eine Kernschmelze nahezu bei Null angesiedelt. Besser ein paar neue AKWs in D, als in Ländern mit einem niedrigeren Sicherheitsstandard, wo viel eher etwas passieren kann. Andere europäischen Länder sind bereits dabei oder denken darüber nach ihre Stromversorgung umzustellen. (Italien, Österreich, …)
In meinen Augen stellen erneuerbare Energien keine alternativen für eine kostengünstige und allumfassende Stromversorgung dar. Dafür sind sie zu uneffektiv und zu teuer.
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07.07.2008 12:44 Uhr von Tyfoon
 
+28 | -6
 
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Typisch Ami´s: sollen mal lieber ihre ganzen großvolumigen Fahrzeuge einstampfen und gegen sparsamere Modelle ersetzen, das spart sicher auch Unmengen an CO2.
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07.07.2008 12:44 Uhr von Millionphoenix
 
+47 | -7
 
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Wenn ich das schon lese die USA WILL... die haben gar nichts zu wollen oO
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07.07.2008 12:45 Uhr von StaTiC2206
 
+16 | -5
 
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joa wenn die sowas vorschlagen: dann sollen sie die verdammten Kraftwerke hier auch bezahlen.
ich finde die Umweltpolitik von Deutschland auch nicht das gelbe vom Ei (z.b. was die frühzeitige abschaltung von intakten kraftwerken angeht), aber dennoch ist die förderung von alternativen energien gut.
je knapper öl, uran etc werden (und das werden sie) desto wichtiger werden die alternativen energie quellen und dann hat deutschland jahrzehnte an entwicklung voraus und kann gut geld im ausland mit scheffeln.

es sei denn sie sind so dumm verkaufen es an die chinesen und die produzieren unsichere billig alternativen.
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07.07.2008 12:48 Uhr von fishme
 
+26 | -1
 
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aha: und wir Europäer wollen das die USA aufhört uns alles vorzuschreiben....
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07.07.2008 13:02 Uhr von parabellum
 
+11 | -3
 
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gibt son schönen spruch aus nem otto film.

die erde ist uns nur geliehen, doch von zurückgeben hat keiner was gesagt.

wohin soll denn bitte schön der atommüll. bein nachbarn innen garten!?

die ticken doch nicht mehr sauber die amis
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07.07.2008 13:17 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+17 | -1
 
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Tze, die USA: Die USA stellen gerademal 5% der Weltbevölkerung.
Am weltweiten CO2-Ausstoß sind die Heinis aber mit stolzen 22% beteiligt.

http://www.spiegel.de/...

Und da wollen die uns was con CO2-Reduzierung erzählen?
Da muss ich aber herzhaft lachen.
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07.07.2008 13:21 Uhr von enVir0n
 
+11 | -19
 
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vollkommen ok: Naja ich finde schon das man ruhig weiter Atomkraftwerke bauen könnte um schon alleine die Preise zu senken oder evtl eher stabil zu halten^^
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07.07.2008 13:30 Uhr von Gloi
 
+12 | -2
 
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Dürfen wir den Müll dann auch in die USA schicken? Diese ganze Atomkraft Diskussion ist doch so etwas von dämlich. Bis Heute gibt es kein Konzept wie der Müll vernünftigt entsorgt werden kann. Die Vorfälle im Versuchslager Asse zeigen wie gefährlich diese Technik ist.
Die Uran Vorkommen sind genauso endlich wie die Erdölvorkommen. Wer jetzt auf Kernkraft setzt, setzt auch auf eine Technik die Bald teuer wird. Kernkraft ist weder sauber noch billig. Gerade die USA, mit ihrem Terrorwahn sollten es besser Wissen. Manche Kernkraftwerke, die einige hier für so sicher halten, sind nicht mal gegen den Absturz eines Sportflugzeugs geschützt. Das weiß auch die Politik. Nur Lösungen haben die Politiker nicht, mal abgesehen von den dämlichen Vorschlägen wie Verneblung oder Flakgeschützen rund um den Kernkraftwerke.
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07.07.2008 13:33 Uhr von Vato69
 
+11 | -1
 
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Was haben alle immer mit den PKW´s ??

In Amerika verursachen PKW´s ca. 5 % des CO² ausstoßes .

In Deutschland sind es ca. 3%.

Und in Europa ca.15 % .

Das ist die Schwerindustrie die, die Umwelt so belasten

man sollte mal effizientere filteranlagen einbauen damit sich der Schadstoffausstoß verringert
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07.07.2008 13:43 Uhr von wilbur245
 
+7 | -2
 
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die amis eigenartiger weise gibt es in letzter zeit immer mehr Umwelt und klimakatastrophen in den Ländern die die Welt am meisten verschmutzen....... ich find das gut..... Deutschland soll neue akw´s bauen damit die Amis genügend spaltbares Material für ihre bomben bekommt.....
schei..... burgerfresser.
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07.07.2008 13:47 Uhr von Thingol
 
+5 | -1
 
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@Vorredner: In Europa ca. 15%??? Woher kommen die Daten, kann ich mir nicht vorstellen! In D 3%, in den andren Ländern sicher auch so um den Dreh, aber da kannste ja die Prozentzahlen doch nicht einfach addieren, auf ganz Europa gesehn wirds wieder aufs gleiche rauskommen!!!

Zur News: Atomkraft wird unsere Welt auch nicht retten. Weltweit gibt es ca 900 AKWs und machen 3% der Energieerzeugung aus. Auch wenn wir jetzt alle wie wild neue bauen, auch mit weltweit 1800 AKWs würde das nicht viel bringen.
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07.07.2008 14:12 Uhr von Dukat281
 
+5 | -1
 
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Der Herr Bush soll sich mal in die radioaktiv verseuchte Lauge in 900 Meter tiefe im sogenannten "Endlager" Asse II stellen. Für die Ewigkeit gebaut, 40 Jahre hats gehalten. Und jetzt weiss keiner wie man die Scheisse da wieder rauskriegt. Die Struktur des Stollen is nur noch bis 2013 sicher, die Umlagerung würde aber bis 2040 dauern. Gau?
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07.07.2008 14:15 Uhr von MaxPhilipp
 
+5 | -1
 
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heiss gegessen Meiner Ansicht nach ist das keineswegs ein zielgerichteter Vorschlag, für so blöd halte ich die amerikanischen Außenpolitiker nicht. Und wenn, dann sicher nicht ohne Abstimmung mit den entsprechenden Kreisen in D. Die Frage ist nicht so sehr "Was" da abgesondert wird, sondern vielmehr "Warum" und von da kommt man zum – in diesem Fall von mir und ohne Recherche – unterstellten Nutzen für die Amerikaner und die derzeitige Bundesregierung:

PRO-US-Regierung:

- der schwarze Peter des Klima-Terroristen wandert, zumindest aus der Sicht der für die amerikanische Regierung wichtigen Öffentlichkeit (oder glaubt jemand, dass die Masse in Amerika danach kräht, was in Deutschland geht?) in Richtung altes Europa.

- klassischer Spielfeldwechsel, wenn dir vorgeworfen wird im Innern nicht genug und in der Auslandspolitik Punkte zu holen sind, go, go, go! Frei nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung. Vor allem dann, wenn der Angegriffene mitspielt:

PRO Deutsche Regierung:

- Die CDU steht, vorsichtig formuliert, nicht im Verdacht, der Anti-Kernkraft-Lobby übermäßig nahe zu stehen, daher bietet dieser Vorstoß vom sowieso schon "bösen Amerika", das ja, auch hier wieder sichtbar, schon reflexartig Schmähkritiken auf sich zieht, eine optimale Gelegenheit für die KK-Lobby das Thema "Umwelt" einzudampfen, bis nur noch "CO2" übrigbleibt. Durchsichtig für Fundis, aber bei weitem nicht so abwegig, betrachtet man die Kurzsichtigkeit des Zeitgeistes. Es dürfte unmöglich sein, den Langzeitschaden von Atommüll zu beziffern, mittelfristige CO2-Szenarien gibt es zuhauf.

- Sollte die Taktik aufgehen, ist ein weiterer Schritt zum Wiedereinstieg geschafft, anknüpfend an Merkels Bemühungen von 2005. Das ist selbst dann schon der Fall, wenn keine alten Kraftwerke abgeschaltet werden. Die Spiele sind eröffnet.

Prognose:

In die Diskussion werden auch steigende Ölpreise eingebracht, die schon in den vergangenen Wochen Anlass zu Börsenbesorgnis gegeben haben und in den nächsten Monaten/ Jahren weiter steigen. Die Forschung nach alternativen Energiequellen ist also keineswegs vom Tisch. Allerdings sollte es mich nicht wundern, wenn es weniger um Bio-Öl gehen wird, als um Elektro-Autos, verbesserte Akkus und dergleichen. Im Zweifel halten im KK-Bereich die gleichen Akteure die Fäden in der Hand, wie in der Öl-Industrie, verwunderlich wäre es nicht. Ausserdem wäre es wirtschaftlich günstig: das Stromnetz steht bereits, mit zusätzlichen Kraftwerken muss lediglich eingespeist werden. Den Bau neuer Kraftwerke würden sich die Betreiber allerdings sicherlich doppelt und dreifach durch den Bund absichern lassen, vor allem vor Bestrebungen etwaiger Nachfolge-Regierungen, diese vom Netz zu nehmen.
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07.07.2008 14:16 Uhr von MaxPhilipp
 
+2 | -3
 
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heiss gegessen Meiner Ansicht nach ist das keineswegs ein zielgerichteter Vorschlag, für so blöd halte ich die amerikanischen Außenpolitiker nicht. Und wenn, dann sicher nicht ohne Abstimmung mit den entsprechenden Kreisen in D. Die Frage ist nicht so sehr "Was" da abgesondert wird, sondern vielmehr "Warum" und von da kommt man zum – in diesem Fall von mir und ohne Recherche – unterstellten Nutzen für die Amerikaner und die derzeitige Bundesregierung:

PRO-US-Regierung:

- der schwarze Peter des Klima-Terroristen wandert, zumindest aus der Sicht der für die amerikanische Regierung wichtigen Öffentlichkeit (oder glaubt jemand, dass die Masse in Amerika danach kräht, was in Deutschland geht?) in Richtung altes Europa.

- klassischer Spielfeldwechsel, wenn dir vorgeworfen wird im Innern nicht genug und in der Auslandspolitik Punkte zu holen sind, go, go, go! Frei nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung. Vor allem dann, wenn der Angegriffene mitspielt:

PRO Deutsche Regierung:

- Die CDU steht, vorsichtig formuliert, nicht im Verdacht, der Anti-Kernkraft-Lobby übermäßig nahe zu stehen, daher bietet dieser Vorstoß vom sowieso schon "bösen Amerika", das ja, auch hier wieder sichtbar, schon reflexartig Schmähkritiken auf sich zieht, eine optimale Gelegenheit für die KK-Lobby das Thema "Umwelt" einzudampfen, bis nur noch "CO2" übrigbleibt. Durchsichtig für Fundis, aber bei weitem nicht so abwegig, betrachtet man die Kurzsichtigkeit des Zeitgeistes. Es dürfte unmöglich sein, den Langzeitschaden von Atommüll zu beziffern, mittelfristige CO2-Szenarien gibt es zuhauf.

- Sollte die Taktik aufgehen, ist ein weiterer Schritt zum Wiedereinstieg geschafft, anknüpfend an Merkels Bemühungen von 2005. Das ist selbst dann schon der Fall, wenn keine alten Kraftwerke abgeschaltet werden. Die Spiele sind eröffnet.

Prognose:

In die Diskussion werden auch steigende Ölpreise eingebracht, die schon in den vergangenen Wochen Anlass zu Börsenbesorgnis gegeben haben und in den nächsten Monaten/ Jahren weiter steigen. Die Forschung nach alternativen Energiequellen ist also keineswegs vom Tisch. Allerdings sollte es mich nicht wundern, wenn es weniger um Bio-Öl gehen wird, als um Elektro-Autos, verbesserte Akkus und dergleichen. Im Zweifel halten im KK-Bereich die gleichen Akteure die Fäden in der Hand, wie in der Öl-Industrie, verwunderlich wäre es nicht. Ausserdem wäre es wirtschaftlich günstig: das Stromnetz steht bereits, mit zusätzlichen Kraftwerken muss lediglich eingespeist werden. Den Bau neuer Kraftwerke würden sich die Betreiber allerdings sicherlich doppelt und dreifach durch den Bund absichern lassen, vor allem vor Bestrebungen etwaiger Nachfolge-Regierungen, diese vom Netz zu nehmen.
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07.07.2008 14:16 Uhr von TTek
 
+4 | -2
 
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Aber ohne Atomkraft geht es nicht. Aber man muss auch dazu sagen das Deutschland z.Z. noch einen großteil der Energie mit Atomkraftwerken erzeugt. Und dieser Bedarf lässt sich unmöglich mit Alternativen Energiequellen decken.
Und denkt dabei nicht nur an die Wohnungen überlegt mal wieviel Energie die Industrie benötigt...
Entweder neue Atomkraftwerke oder alte sanieren. Ein Umstieg auf "alternative" Energiequellen ist im Moment nicht möglich.
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07.07.2008 14:18 Uhr von xerxes100
 
+5 | -0
 
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Neue Atomkraftwerke: Was die USA will ist vollkommen unerheblich. Wir sollten das bauen und entwickeln was uns, den Deutschen Nutzen bringt und nicht was die USA will.
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07.07.2008 14:30 Uhr von lopad
 
+6 | -1
 
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Wir senken unseren CO2 Ausstoß doch schon seit Jahren mit Erfolg (ohne zusätzliche AKW´s!). Die ollen Amerikaner sollten erstmal vor der eigenen Haustür kehren, bevor die uns irgendwas vorschreiben wollen. Schließlich ist die USA eines der Länder mit dem höchsten CO2 Ausstoß weltweit.
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07.07.2008 14:35 Uhr von Gloi
 
+3 | -0
 
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@TTek: Der Anteil der Kernenenergie in Deutschland liegt unter 25% (Stand 2006), dass lässt sich mit regenerativen Energien und vor allem Energieeinsparungen kompensieren.
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07.07.2008 14:38 Uhr von testzweck
 
+3 | -6
 
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die USA soll sich ins knie ficken!!

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