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Olympia in China: Mao nicht mehr auf Geldscheinen und skurrile Fahrverbote

Vier Wochen sind es noch bis zur Eröffnung der olympischen Sommerspiele in China. Jetzt kommen dort neue Geldscheine auf den Markt. Statt des Staatsgründers Mao ist das Olympiastadion auf der Vorderseite der Scheine abgebildet.

Ein griechischer Diskuswerfer ist auf der Rückseite zu sehen. Der Schein hat einen Wert von zehn Yuan (0,93 Euro). Sechs Millionen Scheine werden vom kommenden Dienstag an ausgegeben. Der alte Schein mit Maos Bildnis im Wert von zehn Yuan ist weiterhin ein gültiges Zahlungsmittel.

Tests mit Fahrverboten sorgten bereits für Aufsehen. Damit die Luft bei den Spielen besser ist, soll jedes Auto an jedem zweiten Tag nicht gefahren werden dürfen. Die Tage, an denen Fahren erlaubt ist, werden durch das Autokennzeichen geregelt.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: China, Olympia, Olymp, Fahrverbot
Quelle: www.heute.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2008 10:54 Uhr von RoyalHighness
 
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Fahrverbot: an jedem zweiten Tag? Das ist ja fast noch dämlicher als das mit den Umweltzonen. Ich lass mir doch nicht vorschreiben, wann ich wo hinfahren darf.

Wie ist das denn mitm Job? Sagen die dann zu Ihrem Chef "Tut mir leid, ich konnte gestern leider nicht zur Arbeit erscheinen, mein Auto darf ich erst heute wieder fahren."

MFG
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07.07.2008 12:29 Uhr von TrangleC
 
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@ RoyalHighness: In China haben sie dafür gut ausgebaute öffentliche Verkehrssysteme. Beijing hat zwar nur 2 Ubahnlinien, aber das Bus-System ist wie in allen chinesischen Städten gut und günstig. Als ich ein Jahr lang in Qingdao gearbeitet habe (da finden die olympischen Segelregatten statt), bin ich auch meist mit dem Bus rumgefahren, obwohl die Taxis billig waren. Für 10 RMB/Yuan (siehe Nachrichtentext) konnte man da mit dem Taxi ein mal quer durch die ganze 2-Millionen-Einwohner-Stadt fahren. Eine Busfahrt hat mich nie mehr als 2 Yuan gekostet und ich hab nie länger als 20 Minuten auf einen Bus warten müssen und das ganze System war so logisch und simpel aufgebaut dass sogar ich mit meinen mangelnden bis nicht vorhandenen Chinesischkenntnissen nie in einen falschen Bus eingestiegen bin, oder mich verfahren habe. Und dadurch dass die Busse alle an der Endhaltestelle anhalten und einfach die gleiche Strecke zurückfahren, hatte man immer die Sicherheit dass wenn man eine Stelle verpennt, man früher oder später wieder dort ankommt und man wusste immer dass man für den Rückweg die gleiche Linie nehmen konnte wie für den Hinweg.
Das ist zumindest da wo ich (hier in Deutschland) wohne nicht so. Wenn du da zu lange in einem Bus bleibst, kommst du immer weißgottwo raus und brauchst erstmal wieder einen Fahrplan um rauszufinden wie du zurück kommst.

Ich wünschte wir hätten Buslinien wie die Chinesen. Dann hätt ich kein Problem damit auf mein Auto zu verzichten.
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07.07.2008 19:21 Uhr von 123Eddy456
 
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Also jetzt ganz im Ernst?!
Die Spinnen die Chinesen!!!
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07.07.2008 23:23 Uhr von jsbach
 
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Mittlerweile werden: die direkt oder indirekt mit dem Olymp. Spielen befassten Leute ein Buch untermaArm tragen, was sie schon müssen und ein Blatt Papier was noch erlaubt ist...
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12.07.2008 21:22 Uhr von Flying-Ghost
 
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Holland sollte sich da an China mal ein Beispiel nehmen. Hier fährt zwischendurch einfach mal ein Bus nicht. Oder noch schlimmer: Ein Kollege konnte nach der Spätschicht nicht direkt von Amsterdam nach Den Haag fahren. Strecke gesperrt. Also über Uitrecht nach Den Haag. Jedoch fuhr der letzte Zug von Uitrecht nach Den Haag auch wegen Probleme nicht. Und zwischen 0.00 und 4.00 Uhr fähr in NL kein Zug. Sprich der Kollege hat auf dem Bahnhof in Uitrecht geschlafen und ist den nächsten morgen gleich wieder in die Arbeit gefahren. Und die Deutschen motzen: *heul* Ich lass mir doch nicht vorschreiben...

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