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Zechpreller droht Haft und Geldstrafe wegen vorgetäuschten Herzinfarkten

Im US-Staat Wisconsin gab ein 52-Jähriger bei einer Fahrt mit dem Taxi sowie in einem Restaurant vor, einen Herzinfarkt zu erleiden, um die Rechnung nicht bezahlen zu können.

Nachdem er den Fahrer des Taxis um den Fahrpreis gebracht hatte, wandte er den gleichen Trick bei einem Besuch eines Steakhauses an. Dort prellte er das Restaurant um 23 Dollar. Jedoch wurde er in eine Klinik eingeliefert. Dort erkannte man ihn, er hatte die Masche bereits mehrere Male angewandt.

Hätte er seine Rechnung gleich bezahlt, wäre es bedeutend billiger für den Mann geworden. Nun könnte die Zechprellerei für den 52-Jährigen mit einer Freiheitsstrafe von neun Monaten enden. Auch droht ihm eine Strafe von über 10.000 Dollar.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Geldstrafe, Herzinfarkt
Quelle: www.krone.at

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