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Electronic Arts: Der Riese in der Spielebranche hat bereits 26 Firmen geschluckt

Publisher-Riese Electronic Arts hat bisher in seiner Firmengeschichte 26 Studios übernommen. Durch diese Übernahmen wurde EA zu einem Riesen in der Spielebranche.

Nun wurde auf "pcgames.de" eine Liste veröffentlicht, die alle 26 übernommenen Firmen beinhaltet. Darunter sind Studios wie Pandemic, Westwood Studios, Dreamworks Interactive, Bioware oder Mythic Entertainment.

In der Quelle kann man über zur Verfügung gestellte Links einen Überblick über die übernommenen Firmen bekommen.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Spiel, Firma, Riese, Electronic Arts, Electro
Quelle: www.pcgames.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2008 11:15 Uhr von Raptor667
 
+18 | -1
 
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ist EA nicht einfach nur Pubkisher? Ich dachte die vermarkten die Spiele nur und lassen andere entwickeln...korregiert mich wenn ich falsch liegen sollte :-)
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06.07.2008 11:16 Uhr von Raptor667
 
+20 | -2
 
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ahhhhhhhhh----: Pubkisher....klar...Publisher mein ich natürlich
---ich wünsch mir immernoch ne Editfunktion zu Weihnachten*anmerk*---
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06.07.2008 11:54 Uhr von Dohnny
 
+4 | -1
 
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EA ist der Publishergigant schlecht hin. Egal ob Crysis, Battlefield oder die NeedForSpeed Serie... alles gehört EA :-)
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06.07.2008 12:26 Uhr von snural
 
+17 | -1
 
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ich: finde es bedenklich das das kartelamt hier nie eingegriffen hat.

eine andere sache ist, das kaum noch innovative, orginelle spiele auf den markt kommen weil sie einfach nicht zum konzept von EA passen oder nochmal anders gesagt es kommt nur noch das auf den markt was ausreichend profit zulässt. alles andere wird wohl genau wie die 26 firmen eingestampft
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06.07.2008 12:55 Uhr von Kalle87
 
+4 | -1
 
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dann kauft die Spiele halt nicht: Wenn euch die Spiele von EA so missfallen, dann kauft sie euch nicht. Ich bezweifle stark, dass EA mit den Fifa-Reihen etc. pp jedes Jahr sooo viel Geld macht. Richtige Kassenschlager hat EA nämlich nicht wirklich, die Menge macht es bei denen.

Außerdem hat sich das Kartellamt schon einmal eingemischt, da ging es auch um eine große Übernahme, ich weiß allerdings nicht mehr um welche Firmen es ging, jedenfalls passen die schon auf, außerdem gibt es neben Fifa auch noch PES, was eben nicht von EA ist und trotzdem viele Anhänger hat ;)

Man sollte aber EA auch zu Gute tragen, dass viele Entwickler so klein sind, dass sie sich ein Misserfolg nicht erlauben können, denn sobald mal ein Spiel floppt, sind die Entwickler pleite und müssen sich auflösen, EA hält dann seine schützende Hand über sie. Hat halt Vor- und Nachteile wenn man bei einen großen Konzern ist.
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06.07.2008 13:02 Uhr von Slaydom
 
+4 | -0
 
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@raptor: EA ist publisher und die Spiele werden auch intern Programmiert.
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06.07.2008 13:02 Uhr von 1337-kr3w
 
+2 | -2
 
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naja ich mein die entwickeln ja auch gute spiele warum dann nicht...?
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06.07.2008 13:25 Uhr von Blubbsert
 
+4 | -3
 
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EA ist doch nur aufs Geld scharf...

Sollten lieber alle 2Jahre nen neues Spiel einer Reihe rausbringen und nicht jedes Jahr... siehe NfS... 5Jahre 5Ausgaben?! Der neue Teil ist zumindestens schon angekündigt...
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06.07.2008 13:25 Uhr von Judo1900
 
+7 | -1
 
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@snural: was hat bitte das kartelamt damit zu tun? EA ist jawohl weit weg von einer monopol stellung. die kommen doch nicht mal an die umsätze und den markteinfluss von blizzard ran.
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06.07.2008 13:42 Uhr von J_Frusciante
 
+3 | -1
 
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einerseits gut für die studios das sie "die schützende hand" von EA haben.

andererseits finde ich das die qualität stetig abnimmt

am beispiel FIFA gut zu sehen (bin eh pes fan^^)

oder NFS, sims, sim city.... naja zum glück gibts noch andere spiele wie monopoly und so xD
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06.07.2008 14:05 Uhr von Thrillz
 
+1 | -0
 
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Ich gebe Topnewsman vollkommen recht. Command & Conquer Alarmstufe Rot 2 ist für mich immer noch das beste Strategiespiel das es gibt, Starcraft ist auch sehr sehr gut.
Naja und jetzt die neuen Teile hab ich auch angezockt, aber haben mich nicht mehr so reingezogen und find ich nicht gut gelungen...
Ich freu mich schon auf Alarmstufe Rot 3 vielleicht wird das ja besser ;)
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06.07.2008 14:19 Uhr von Jimyp
 
+2 | -1
 
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@Judo1900: Blizzard ist schon lange nicht mehr eigenständig und gehört zu Vivendi! 2006 haben sie einen Umsatz von 1,5 Mrd $ gemacht, dass meiste mit der überteuerten Melkkuh WoW. EAs Umsatz liegt bei ungefähr 3 Mrd. $! Insgesamt ist Vivendi, die auch noch andere Studios geschluckt haben, dann wieder größer!
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06.07.2008 14:23 Uhr von snafu23
 
+4 | -1
 
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Abmahner: EA Deutschland hat radikale, amerikanische Geschäftsmethoden und mahnt Konkurrenten in Serie ab. Ich hoffe die holen sich eine Infektion in Ihrer Monokultur.
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06.07.2008 14:50 Uhr von Claus1221
 
+0 | -0
 
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Publisher: EA ist Publisher, aber das bedeutet, dass sie die Studios bezahlen, damit sie Spiele entwickeln. Trotzdem gibt EA den Ton an, wie die Spiele zu werden haben.
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06.07.2008 14:57 Uhr von auRiuM
 
+3 | -0
 
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ea drückt die entwickler zum frühen release und somit kommen die spiele zu früh auf den markt und sind teilweise noch mit vielen fehlern... trotzdem hoffen immer alle auf das beste und kaufen trotzdem die ea spiele.



alarmstufe rot 2 war eines der besten spiele... vorallem war es absolut balanced...
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06.07.2008 15:18 Uhr von psychokind123
 
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Nuja: Spieletests lesen, Demos spielen und dann ein Spiel kaufen. Und wenns dann immernoch nichts ist, in den ersten 2 Wochen zurückgeben.
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06.07.2008 15:24 Uhr von Pitbullowner545
 
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wenn: EA Take 2 kaufen würde, würde das US Kartellamt einschreiten
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06.07.2008 15:37 Uhr von snural
 
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@judo1900: fakt ist, das EA in nordamerika sowie auch in europa marktführer ist. das alleine ist grund genug fürs kartelamt um bei jeder übernahme einen genauen blick zu riskieren.

was ich an EA nicht mag ist nur Ihre aggresive expansion-strategie. Wieviele Spiele wären wohl anders geworden wenn sie in ihrer ursprünglichen spiele-schmiede erschienen wären und nicht erst durch das EA-system nämlich kostengünstig-gewinnbringend gestuzt, gekürzt, generft und letztendlich verändert.

Entscheidungen werden nicht mehr von den kreativen köpfen gefällt sondern von vorstandsvorsitzendnen die evtl nicht mal im gleichen haus/land/kontinent sitzen.
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06.07.2008 16:44 Uhr von Onkeld
 
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finde ea´s: "firmenpolitik" mittlerweile einfach nur noch... scheiße.
eine ausgeschlachtete c&c reihe, nfs hat seit unleashed (porsche) einfach nur noch abgenommen. fifa hab ich seit der 04er aufgegeben und nhl seit der ´02er..... einfach nix mehr für mich.
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06.07.2008 19:03 Uhr von DerBibliothekar
 
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Und nicht nur das: In letzter Zeit glänzt EA auch durch besonders agressive Kopierschutzmechanismen (man denke an das ursprüngliche Konzept des Mass Effect SecuRom)
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06.07.2008 21:26 Uhr von Maku28
 
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achja: wer sich ein bisschen damit auseinandersetzt wird schnell merken, warum es so viele Studios sind. Die Entwickler haben schnell gemerkt, dass EA ihnen den Freiraum nimmt und schwupps waren Chefentwickler oder sogar ganze Teams weg. Das ist auch der Grund warum EA so verhasst ist...dazu kommt dann noch die echt miese Qualität ihrer Spiele.

EA gelobte ja vor noch garnet allzu langer Zeit Besserung..aber das war wohl der verzweifelte Versuch das Image ein bisschen aufzupolieren.

Man man man was waren das damals noch für Zeiten...Bullfrog entwickelte so klasse Titel wie Dungeon keeper oder das erste Theme Park ..dann kam EA und das Studio war nur noch Durchschnitt.
Allgemein hat die Qualität , mit Ausnahme einiger weniger Spiele stark abgenommen. Klar gab es die meisten Ideen schon mal, so dass es schwer ist innovative Sachen zu programmieren, aber dazu kommen dann unglaublich verbuggte Spiele...Qualitätskontrolle Fehlanzeige.

Schade schade
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07.07.2008 09:01 Uhr von aedi
 
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produziert nurnoch überteuerten serienmüll. man könnte meinen, dass EA die spiele nurnoch macht um geld einzusacken. qualität steht bei denen sicherlich nicht an erster stelle.

das marketing ist immer toll aufgemacht, wenn man sich zu jedem spiel die eigens erstelle page anguckt. alles toll und schön aber die spiele selbst sind völlig verkommen.

als bestes beispiel geht das neue need for speed voran. schade, wirklich sehr schade. gottsei dank gibt es noch andere entwickler buden, die gute titel auf den markt werfen. die dürfen meiner meinung nach auch fett einkassieren, die guten spiele dürfen nicht aussterben
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07.07.2008 09:07 Uhr von StaTiC2206
 
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in ein paar Jahren gibt es nur noch Zwei: und zwar EA und Microsoft.
Alles andere wurde dann aufgekauft.

Ich wollte übrigens am Wochenende Dungeon Keeper 2 spielen, habs aber nicht zum laufen gekriegt hab dann command & conquer 3 gezockt.

Daran erkennt man sehr gute Spiele.
Man packt sie nach 10 Jahren aus und sie machen immernoch unbeschreibar viel Spaß, obwohl sie nicht mehr mit Grafik und Umfang mithalten können.
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07.07.2008 09:10 Uhr von aedi
 
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static2206: du hast google vergessen! ich warte nur darauf, bis die in die spielebranche einsteigen oder gar EA und Microsft kaufen ;)
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07.07.2008 09:25 Uhr von diehard84
 
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und der preis steigt wärend die qualität der games stetig abnimmt und nur noch in einheitsbrei resultiert

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